Bei der Neurodermitis (Synonyme: Asthmaekzem; Atopische Dermatitis; Atopische Dermatose; Atopisches Ekzem; Chronisch konstitutionelles Ekzem; Dermatitis atopica; Ekzem - Atopie; Endogener Milchschorf; Endogenes Ekzem; Lichen simplex chronicus; atopische Dermatitis; atopisches Ekzem; ICD-10: L20.- – Atopisches [endogenes] Ekzem) handelt es sich um eine chronische beziehungsweise chronisch-rezidivierende – immer wiederkehrende – Erkrankung der Haut.
Man kann die Neurodermitis wie folgt einteilen
- Extrinsische Form – durch Antikörper vermittelte Sensibilisierung gegen Aeroallergene – Allergene, die über die Luft mit dem Menschen in Kontakt treten wie beispielsweise Pollen – und/ oder Nahrungsmittelallergene
- Intrinsische Form – keine Sensibilisierung nachweisbar
Die Prävalenz nimmt weltweit zu, in Deutschland liegt sie bei Erwachsenen bei drei Prozent und bei Schulkindern bei 15-20 % – mit steigender Tendenz.












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