Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Einleitung
Hautausschlag (Exanthem)

Das Exanthem – umgangssprachlich Hautausschlag genannt – (griech.: "exantheo", "ich blühe auf"; Synonyme: Ausschlag; Eruption; Exanthem; Exanthema; Hauteffloreszenz; Hautexanthem; Makulopapulöser Hautausschlag; Morbilliformes Exanthem; Scharlachartiger Hautausschlag; Uncharakteristische Effloreszenz; Uncharakteristischer Ausschlag; Uncharakteristisches Exanthem; Unspezifische Hauteruption und Hautausschlag; Unspezifischer Hautausschlag; Vesikuläres Exanthem; ICD-10-GM R21: Hautausschlag und sonstige unspezifische Hauteruptionen) bezeichnet das akute Auftreten großflächiger, gleichartiger Hautveränderungen.

Das Auftreten gleichartiger Hautveränderungen im Bereich der Mundschleimhaut wird als Enanthem bezeichnet.

Man kann viele verschiedene Formen und Ausprägungen des Hautausschlags unterscheiden.

Nach der Ätiologie (Ursache) können folgende Formen des Exanthems unterschieden werden:

  • allergisches
  • bakterielles
  • infektiöses
  • medikamentöses
  • toxisches

Ein Exanthem kann Symptom vieler Erkrankungen sein (siehe unter "Differentialdiagnosen").

Verlauf und Prognose: Verlauf und Prognose sind abhängig von der zugrunde liegenden Erkrankung. Die Ursache sollte möglichst schnell gefunden werden, um unverzüglich mit der Therapie beginnen zu können.

Leitlinien

  1. Patientenleitlinie: Supportive Therapie – Merkblatt Exanthem-Pruritus; Ratgeber für Patientinnen und Patienten. April 2017. Leitlinienprogramm Onkologie

     
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