Bei der renalen Anämie handelt es sich um eine Form der Blutarmut, die durch eine fortschreitende chronische Niereninsuffizienz oder andere Nierenerkrankungen bedingt ist. Durch das chronische Nierenversagen kommt es zu einer Einschränkung der Produktion des Proteins Erythropoetin, welches die Erythropoese (Blutbildung) anregt. Weiterhin liegt eine verkürzte Lebensdauer der Erythrozyten (roten Blutkörperchen) vor.
Der Schweregrad der Anämie steht meist in direktem Zusammenhang mit der Schwere der Niereninsuffizienz.













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