Knochenmark-/Stammzell-Transplantation
Bei der Knochenmarktransplantation wird dem Spender über eine Stanze Knochenmark aus dem Beckenkamm entnommen. Daraus werden die Stammzellen isoliert und dem Empfänger injiziert.
Indikationen für eine Knochenmarktransplantation sind vor allem die angeborenen Defekte der Erythrozyten wie die Sichelzellanämie oder die Thalassämie.
Bei der Stammzelltransplantation, die eine Weiterentwicklung der Knochenmarktransplantation darstellt, werden Stammzellen zunehmend aus dem Blut des Spenders entnommen und dem Empfänger injiziert. Die Indikationen entsprechen denen der Knochenmarktransplantation.
Gabe von Blutprodukten
Eine Gabe von Blutprodukten, hier Erythrozytenkonzentrate, wird vor allem bei erworbenen Defekten wie der paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie durchgeführt.












Arztsuche
Newsletter
Expertenrat
Ansprechpartner



