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Prävention
Parodontitis

Zur Prävention der Parodontitis muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden

Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren

  • Unzureichende Mundhygiene
  • Rauchen
  • Emotionaler Stress
  • Mangelernährung

Behandelbare Erkrankungen

  • Bakterielle Infektion der Mundhöhle wie beispielsweise eine Gingivitis (Zahnfleischentzündung)
  • Neutropenie – Verminderung der weißen Blutkörperchen mit erhöhter Infektanfälligkeit
  • Leukämie (Blutkrebs)
  • HIV-Infektion
  • Diabetes mellitus
  • Osteoporose (Knochenschwund)
  • Morbus Crohn – chronische Darmentzündung
  • Dermatosen – Hauterkrankungen

Medikamenteneinnahme so weit wie möglich reduzieren beziehungsweise vermeiden

  • Nifedipin – Medikamente gegen Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Cyclosporin A – Medikament zur Immunsuppression
  • Hydantoin-Derivate wie Dantrolene – Muskelrelaxans
  • Kontrazeptiva – Mittel zur Empfängnisverhütung
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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