Zur Prävention der Hyperhomocysteinämie muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren
- Stress
- Vermehrter Alkoholkonsum
- Rauchen
- Vitalstoff-Mangel
Behandelbare Erkrankungen
- Metabolisches Syndrom – klinische Bezeichnung für die Symptomkombination Adipositas (Übergewicht), Hypertonie (Bluthochdruck), erhöhter Nüchternblutzucker (Insulinresistenz) und Fettstoffwechselstörung (erhöhte VLDL-Triglyzeride, erniedrigtes HDL-Cholesterin)
- Diabetes mellitus
- Helicobacter pylori-Infektion – alte
Menschen mit H.-pylori-Infektion haben häufig einen Vitamin-B12-Mangel und
dadurch hohe Homocystein-Werte. Nach einer Eradikation (Antibiotikatherapie)
normalisieren sich die Homocystein-Spiegel [1]
- Niereninsuffizienz (Nierenversagen)
- Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
- Leukämie (Blutkrebs)
- Psoriasis (Schuppenflechte)
Unnötige Medikamenteneinnahme vermeiden
- Methotrexat – Medikament zur Therapie von beispielsweise Krebserkrankungen und schwerem Rheuma
- Lachgas (Narkosemittel)
- Isoniazid – Antibiotikum – Medikament gegen bakterielle Infektionen












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