Im Folgenden die wichtigsten Erkrankungen, die durch eine Hyperhomocysteinämie mit bedingt sein können
Gehirn – Nerven
- Atherosklerose – Homocystein gilt als unabhängiger Risikofaktor für Gefäßerkrankungen – Apoplex (Schlaganfall)
- Gefäßbedingte Demenz
- Morbus Alzheimer
Schwangerschaft – Stillphase
- Man vermutet einen Zusammenhang der Hyperhomocysteinämie mit dem Neuralrohrdefekt beim Fetus – Fehlbildung des zentralen Nervensystems beim ungeborenen Kind
Herz – Kreislauf – Gefäße
- Atherosklerose – Gefäßverkalkung mit ihren Folgen wie beispielsweise
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) – Verengung bis Verstopfung der Arterien der Beine (meistens) oder Arme (sehr selten)
- Myokardinfarkt (Herzinfarkt)
- Erhöhtes Thromboserisiko (tiefe Beinvenenthrombose) – Schädigung der inneren Gefäßwände (Endothel) und Inaktivierung des so genannten Protein C, welches die Blutgerinnung hemmt. Gleichzeitig kommt es zu einer Aktivierung des Faktor V der Blutgerinnung, was diese fördert. Somit entsteht ein erhöhtes Thromboserisiko, mit der möglichen Folge von kardiovaskulären Ereignissen – in erster Linie als Herzinfarkt (Myokardinfarkt), Schlaganfall (Apoplex) – oder periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK).












Arztsuche
Newsletter
Expertenrat
Ansprechpartner



