- Hormon-Analysen von Gesamt-Testosteron, SHBG (Sexualhormonbindendes Globulin), LH, Prolaktin, TSH, ggf. IGF-1 (Insulin-like growth factor), DHEA-S Dehydroepiandrosteron-Sulfat), Östradiol
- Hämoccult-Test – Test auf verstecktes Blut im Stuhl oder besser immunologischer Blutnachweis im Stuhl
- Blutbild
- Stoffwechsel-, Leber- und Nierenparameter wie z. B. GOT, GPT, Y-GT, Kreatinin, Harnstoff
- Urinstatus
- Bestimmung des PSA – Prostata-spezifischen Antigens
- Messung des Arteriosklerose-Risikos durch Bestimmung von LDL-, HDL-Cholesterin, Triglyzeride, Lipoprotein(a), Homocystein, Fibrinogen, CRP
- Vitamine D3, B6, B12, Folsäure, Spurenelemente Selen und Zink
Für den Nachweis eines Testosteron-Mangels sind mindestens zwei Hormonuntersuchungen (Gesamt-Testosteron und SHBG (Sexualhormon-bindendes Globulin) beziehungsweise des freien – stoffwechselaktiven – Testosterons) an zwei Tagen zur gleichen Zeit – immer morgens zwischen 8.00 und 11.00 Uhr – erforderlich, um abweichende Einzelbefunde und die täglichen Schwankungen des Serumspiegels angemessen zu berücksichtigen.
Unerlässlich ist auch die Kontrolle des Prolaktin-Serumspiegels, da eine Hyperprolaktinämie (erhöhter Prolaktin-Wert im Blut) durch Abnahme von FSH (Follikel-stimulierendem Hormon) und LH (luteinisierendem Hormon) zu einem deutlichen Testosteronmangel führen kann.













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