Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Weitere Therapie
Krebserkrankungen

Allgemeine Maßnahmen

  • Körperlich aktiv bleiben – Krebsüberlebende, die sich gar nicht oder nur unzureichend bewegten (0 Min/Woche bis < 150 Min/Woche) und darüber hinaus mehr als acht Stunden täglich in sitzender Tätigkeit verbrachten, hatten gegenüber aktiven Personen eine rund fünffach höhere krebsspezifische (HR = 4,71) und Gesamtmortalität (Gesamtsterberate; HR = 5,38) [7].
    Experimentelle Studien deuten darauf hin, dass längeres Sitzen mit einem gestörten Glucosestoffwechsel und systemischen Entzündungen assoziiert ist.
  • Nikotinrestriktion (Verzicht auf Tabakkonsum)
  • Begrenzter Alkoholkonsum (Männer: max. 25 g Alkohol pro Tag; Frauen: max. 12 g Alkohol pro Tag)
  • Normalgewicht anstreben! 
    Bestimmung des BMI (Body-Mass-Index, Körpermasse-Index) bzw. der Körperzusammensetzung mittels der elektrischen Impedanzanalyse und ggf. Teilnahme an einem ärztlich betreuten Abnehmprogramm bzw. Programm für Untergewichtige
    • BMI ≥ 25 → Teilnahme an einem ärztlich betreuten Abnehmprogramm
    • Unterschreitung der BMI-Untergrenze (ab dem 19. Lebensjahr: 19; ab dem 25. Lebensjahr: 20; ab dem 35. Lebensjahr: 21; ab dem 45. Lebensjahr: 22; ab dem 55. Lebensjahr: 23; ab dem 65. Lebensjahr: 24) → Teilnahme an einem ärztlich betreuten Programm für Untergewichtige
  • Überprüfung der Dauermedikation wg. möglicher Auswirkung auf die vorhandene Krankheit
  • Vermeidung psychosozialer Belastungen:
    • Stress
  • Vermeidung von Umweltbelastungen:
    • Schädigung der Haut durch UV-Strahlung (Sonnenlicht bzw. Solarium) [→ UV-Schutz (textiler Lichtschutz, Lichtschutzpräparate)]
    • Exposition gegenüber ionisierender Strahlung
    • Benzo(a)pyren – findet sich in Abgasen, Rauch und Teer
    • Beruflicher Kontakt mit Karzinogenen wie Arsen, Talkum, Asbest, Teer/Bitumen, Chrom (VI)-Verbindungen
    • etc.
  • Reiseempfehlungen: Die Deutsche Krebsgesellschaft (s. u. Organisationen und Selbsthilfegruppen) und der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) geben detailliert Auskunft, wann ein Urlaub in Frage kommt und was Patienten beachten müssen. Folgende Punkte sollte der Patient mit dem handelnden Arzt besprechen:
    • Impfungen (s. u.); weitere Impfungen in Abhängigkeit vom Reiseziel
    • Thromboseprophylaxe (Maßnahmen zur Vorbeugung (Prophylaxe) von Thrombosen (Blutgerinnseln)): ggf. Verschreibung von Antikoagulantien (Gerinnungshemmer) und Verwendung von Kompressionsstrümpfen. Bei längeren Reisezeiten sollte alle ein bis zwei Stunden eine Bewegungspause eingelegt werden.
    • Lymphödeme (Vermehrung von Gewebeflüssigkeit, die durch eine Schädigung des Lymphsystems bedingt ist): Vermeidung aller Faktoren, die den Lymphabfluss behindern können wie beispielsweise enge Kleidung sowie Ringe, Armbänder und Armbanduhren. Bei Lymphödem in den unteren Extremitäten sollten Schuhe bei Reisen nicht ausgezogen werden, da diese möglicherweise wegen des eventuellen Anschwellens anschließend nicht mehr passen.
    • Reiseapotheke: Abklärung mit dem behandelnden Arzt, was an Medikamenten mit in den Urlaub zunehmen ist.
      Beachte: Schmerzmittel nach dem Betäubungsmittelgesetz dürfen in vielen Ländern nur in kleinen Mengen mitgenommen werden. Die Mitnahme setzt voraus, dass eine vom Arzt ausgestellte und vom Gesundheitsamt beglaubigte Bescheinigung vorliegt.
    • Krankenversicherung: ggf. Abschluss einer privaten Auslandskrankenversicherung

Supportive Therapien [s. u. S-3-Leitlinie]

  • s. u. Ernährungsmedizin und Sportmedizin
  • Aufklärung über die Nebenwirkung „Osteoporose“ als Langzeitnebenwirkungen einer Tumortherapie

Impfungen

Beachte: Bei Tumorpatienten sollten bereits vor einer Chemotherapie Impflücken ausgeschlossen werden:
Lebendimpfstoffe sind bei Immunsuppression kontraindiziert. Totimpfstoffe sind dagegen sicher und effektiv.

Die nachfolgenden Impfungen sind angeraten:

  • COVID-19-Impfung* (Grundimmunisierung mit zwei Impfdosen im Abstand von drei bis sechs Monaten plus zweimaliger Auffrischimpfung nach mindestens drei Monaten)
  • Haemophilus influenzae Typ B
  • Herpes zoster-Impfung wg. Personen ≥ 50 Jahre bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer Grundkrankheit (hier: Krebserkrankung)
  • Hepatitis-B-Impfung
  • Grippe-Impfung (Vierfachimpfstoff)
  • Pneumokokken-Impfung: Immunsupprimierte sollten sequentiell mit dem 13-valenten Konjugatimpfstoff PCV13 und sechs bis zwölf Monate später mit dem 23-valenten Polysaccharidimpfstoff PPSV23 gegen Pneumokokken geimpft werden [2].

*Patienten mit einer Tumortherapie in den drei Monaten vor der COVID-19-Diagnose haben ein signifikant erhöhtes Sterberisiko (+74 %), das Risiko für eine Aufnahme auf die Intensivstation war um 69 % und das für einen Klinikaufenthalt um 19 % erhöht [6].
Fazit: Die COVID-19-Impfung sollte allen Tumorpatienten empfohlen werden.

Weitere Hinweise:

  • Zwischen Impfung und Therapiebeginn sollten bei einer Immunisierung mit Totimpfstoffen mindestens 2 Wochen liegen; bei Lebendimpfstoffen mindestens 4 Wochen.
  • Alle Patienten mit abgeschlossener Grundimmunisierung sollten eine sogenannte "Wiederholungsimpfung" erhalten.

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen

  • Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen zur Früherkennung eines Rezidivs (Wiederauftreten der Krankheit)

Ernährungsmedizin

  • Ernährungsberatung auf der Grundlage einer Ernährungsanalyse
  • Individualisierte Ernährungstherapie: Eine individuelle Unterstützung bei der Ernährung senkt die Mortalität (Sterberate) stationär behandelter Krebspatienten mit Anzeichen von Mangelernährung [5].
  • Ernährungsempfehlungen gemäß einem Mischköstler unter Berücksichtigung der allgemeinen Erkenntnisse über die Ernährung bei einer Tumorerkrankung. Das bedeutet:
    • nur begrenzt energiereiche Lebensmittel verzehren
    • moderate Gesamtfettaufnahme
    • wenig rotes Fleisch (Schwein, Rind, Lamm, Kalb) und Wurstwaren
    • ein- bis zweimal pro Woche frischen Seefisch, d. h. fette Meeresfische (Omega-3-Fettsäuren) wie Lachs, Hering, Makrele
    • ballaststoffreiche Ernährung (Vollkornprodukte, Gemüse)
    • täglich insgesamt 5 Portionen frisches Gemüse und Obst (≥ 400 g; 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst)
    • Verzehr von geräucherten und gepökelten Nahrungsmitteln reduzieren, denn diese enthalten Nitrat oder Nitrit als Bestandteil des Pökelsalzes. Bei deren Zubereitung entstehen Verbindungen (Nitrosamine), die Risikofaktor für verschiedene Tumorerkrankungen sind.
    • auf schadstoffbelastete Lebensmittel wie Innereien und Wildpilze verzichten
    • keine angeschimmelten Lebensmittel essen
  • Beachtung folgender spezieller Ernährungsempfehlungen:
    • calciumreiche (1.000 mg Calcium/Tag) Ernährung: Fisch, frisches Gemüse, Milch- und Vollkornprodukte sowie Nüsse sind förderlich für den Knochenaufbau.
    • Vitamin D-reiche Ernährung (Supplementierung mit 800-1.000 IE Vitamin D3 erforderlich, da keine ausreichende Aufnahme von Vitamin D aus der Nahrung möglich ist!)
    • Vermeidung von phosphathaltigen Getränken und Lebensmitteln (z. B. Cola-Getränke, verschiedene Wurst- und Fleischwaren)
    • Beachten, dass für einen optimalen Knochenstoffwechsel weniger Säure-bildende Lebensmittel und stattdessen mehr Basen-spendende Lebensmittel zugeführt werden müssen.
    • Ernährung reich an:
      • Spurenelementen (Selen, Zink)
      • Omega-3-Fettsäuren: Alpha-Linolensäure – grünes Blattgemüse, z. B. Spinat, Linsen, Walnüsse sowie Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) – wenigstens ein- bis zweimal pro Woche frischen Seefisch, d. h. fette Meeresfische wie Lachs, Hering, Makrele
      • probiotischen Lebensmitteln (ggf. Nahrungsergänzungsmittel mit probiotischen Kulturen)
    • Da die Erkrankung mit Entzündungsprozessen einhergeht, sollten Erkenntnisse in Bezug auf eine antiinflammatorische (entzündungshemmende) Ernährung auch Grundlage der Ernährung bei Krebserkrankungen sein. Siehe unter Ernährung bei „Subklinische Inflammation“.
  • Auswahl geeigneter Lebensmittel auf Grundlage der Ernährungsanalyse
  • Siehe auch unter "Therapie mit Mikronährstoffen (Vitalstoffe)" – ggf. Einnahme eines geeigneten Nahrungsergänzungsmittels
    Für Fragen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel stehen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung.
    Nehmen Sie bei Fragen dazu bitte per E-Mail – info@docmedicus.de – Kontakt mit uns auf, und teilen Sie uns dabei Ihre Telefonnummer mit und wann wir Sie am besten erreichen können.
  • Detaillierte Informationen zur Ernährungsmedizin erhalten Sie von uns. 

Sportmedizin

  • Ausdauertraining (Cardiotraining) und Krafttraining (Muskeltraining)
    • Hinreichend körperlich aktiv heißt: ≥ 150 min/Woche moderat körperlich aktiv oder ≥ 75 min/Woche intensiv körperlich aktiv [1].
      • moderate körperliche Aktivitäten:  Badmintonspielen, Golfen, gemütliches Fahrradfahren, Skifahren, Schwimmen, Tanzen, Tennisspielen (Doppelspiel), Volleyballspielen, zügiges Gehen/Wandern ohne Gepäck, Rasenmähen, Treppensteigen, Tragen leichter Lasten sowie mittelschwere Haushalts-, Garten‑ und Reparaturarbeiten
      • intensive körperliche Aktivitäten: Basketballspielen, Fußballspielen, Laufen, Joggen, Tennisspielen (Einzelspiel), zügiges Radfahren, Wandern mit Gepäck, Bergsteigen, schwere Gartenarbeiten sowie das Tragen schwerer Lasten
    • Generell kann ein Ausdauertraining auf einem Fahrradergometer empfohlen werden, das nach dem Prinzip des Intervalltrainings durchgeführt wird. Das heißt, dass sich Belastungsphasen von 1 bis 3 Minuten Dauer mit Ruhephasen von ebenfalls 1 bis 3 Minuten Dauer abwechseln. Das Training sollte bei etwa 80 % der maximalen Herzfrequenz insgesamt 30 Minuten durchgeführt werden; Trainingshäufigkeit 5-mal pro Woche
  • Erstellung eines Fitness- bzw. Trainingsplans mit geeigneten Sportdisziplinen auf der Grundlage eines medizinischen Checks (Gesundheitscheck bzw. Sportlercheck)
  • Regelmäßige sportliche Betätigung nach der Krebsdiagnose reduziert die Gesamtmortalität sowohl bei Patienten mit Mamma- und Kolonkarzinom (Brust- und Darmkrebs) als auch bei gynäkologischen Tumoren, Gliomen (Sammelbegriff für einige Hirntumoren des Zentralnervensystems), hämatologischen Entitäten (Blutkrebserkrankungen) sowie bei Nieren-, Lungen-, Prostata- und Magenkarzinome um über 30 %; bei Patienten mit Mamma- und Kolonkarzinom zeigte sich ein Rückgang um relative 37 % bzw. 38 %, aber auch Männer mit Prostatakarzinom (-30 %) profitierten [4].
  • Kinder mit einer Krebserkrankung: Sport hat bei Kindern mit einer Krebserkrankung nicht nur günstige Effekte auf die körperliche Leistungsfähigkeit sondern auch auf die kognitiven Fähigkeiten (im Vergleich zu Kindern ohne Sport) [8].
  • Detaillierte Informationen zur Sportmedizin erhalten Sie von uns.

Psychotherapie

  • Ggf. Psychotherapie
  • Tai Chi als körperlich-geistiges Übungssystem; Studien belegen eine gute Wirksamkeit gegen krebsinduzierte Fatigue bei diversen soliden Tumoren [3].
  • Detaillierte Informationen zur Psychosomatik (inkl. Stressmanagement) erhalten Sie von uns.

Komplementäre Behandlungsmethoden

Eine S3-Leitlinie gibt Empfehlungen zur Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen Patienten. 

Die nachfolgend aufgeführten komplementären Therapien haben die Empfehlungsstärke "kann" soweit keine anderen Aussagen getroffen werden.
In runden Klammern wird nachfolgend die Zielgruppe mit der jeweiligen Erkrankung angegeben (soweit die S3-Leitlinie dazu Angaben macht).
Soweit keine Angaben zur Symptomatik gemacht werden, liegt der Sachverhalt vor, dass keine ausreichenden Daten für Empfehlungen vorliegen.

Angst/Ängstlichkeit

  • Akupunktur (Mammakarzinom/Brustkrebs)
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (engl. Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR)  (Mammakarzinom)
  • Meditation (Mammakarzinom, Leukämie/Blutkrebs)
  • Yoga (kolorektales Karzinom/Darm- und Mastdarmkrebs)

Appetit

  • ggf. L-Carnitin (onkologische Patienten mit Tumorkachexie/Auszehrung und Abmagerung)

Dermatitis (Hautentzündung)

  • ggf. Zink

Depressivität

  • Akupunktur (Mammakarzinom)
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (engl. Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR) (Mammakarzinom)
  • Meditation 
  • Tai Chi/Qigong 
  • Yoga (kolorektales Karzinom)

Ein- und Durchschlafstörungen

  • Akupunktur
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (engl. Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR)
  • Tai Chi/Qigong (Empfehlungsstärke: sollte)
  • Yoga (Mammakarzinom)

Fatigue (Müdigkeit)

  • Körperliche Aktivität und Sport (Empfehlungsstärke: soll)
  • Tai Chi/Qigong (Empfehlungsstärke: sollte)
  • Akupressur
  • Ginseng
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (engl. Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR)

Kognitive Beeinträchtigung

  • Akupunktur
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (engl. Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR)
  • Yoga

Lebensqualität

  • Körperliche Aktivität und Sport (Empfehlungsstärke: soll)
  • Akupunktur
  • Meditation
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (engl. Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR)
  • Mistel-Gesamtextrakt (Viscum album L)
  • Tai Chi/Qigong
  • Yoga

Menopausale Symptome

  • Akupunktur
  • Cimicifuga racemosa
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (engl. Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR)
  • Yoga

 Mukositis/Mundschleimhautentzündung (Mukosa)

  • Natriumselenit (Endometriumkarzinom/Gebärmutterschleimhautkrebs, Cervixkarzinom/Gebärmutterhalskrebs, Kopf-Hals-Tumoren)
  • Zink

Schmerz

  • Akupunktur (Empfehlung stärker: sollte)
  • Elektroakupunktur (Zustand nach Prostatektomie/Zustand nach chirurgischer Entfernung der Prostata)
  • Ohr-Akupunktur (Patienten mit Tumorschmerzen)

Stress

  • Achtsamkeitsbasierte Atemtechnik
  • Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (engl. Mindfulness-Based Stress Reduction, MBSR)

Übelkeit und Erbrechen

  • Akupunktur (Neiguan, PC6)
  • Ingwer

Xerostomie (trockener Mund)

  • Akupunktur (Kopf-Hals-Tumoren; onkologische Patienten)

Informationsquellen im Internet

American Botanical Council http://​cms.​herbalgram.​org
American Institute for Cancer Research http://​www.​aicr.​org
CAM-Cancer, Complementary and Alternative Medicine for Cancer http://​www.​cam-cancer.​org
Cochrane Complementary Medicine https://cam.cochrane.org
European Scientific Cooperative on Phytotherapy http://​escop.​com
Kompetenznetz Komplementärmedizin in der Onkologie – KOKON https://www.kokoninfo.de oder https://www.kompetenznetz-kokon.de
MD Anderson Integrative Medicine Center https://​www.​mdanderson.​org
Memorial Sloan Kettering Cancer Center, Ernährung und pflanzliche Heilmittel https://​www.​mskcc.​org
National Center for Complementary and Integrative Health https://​nccih.​nih.​gov
Onkopedia Leitlinien Komplementärmedizin https://​www.​onkopedia.​com
PRIO Prävention und Integrative Onkologie (AG der DKG) Informationen http://​www.​prio-dkg.​de

Organisationen und Selbsthilfegruppen

  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
    Postfach 91 01 52, D-51071 Köln
    Telefon: 0221-89920, Fax: 0221-8992300 E-Mail: poststelle@bzga.de, Internet: www.bzga.de
  • Krebsinformationsdienst KID, telefonischer Krebsinformationsdienst am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg
    Mo-Fr 8-20.00; in türkischer Sprache Di, Mi, Don 18-20.00. Telefon: 06221-410121
  • Deutsche Krebshilfe e. V.
    Thomas-Mann-Str.40, Postfach 1467, 53111 Bonn
    Telefon: 0228-72990-0, Fax: 0228-72990-11, E-Mail: deutsche@krebshilfe.de, Internet: www.krebshilfe.de
  • Deutsche Krebsgesellschaft und ihre Landesverbände, Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
    Paul-Ehrlich-Straße 41, 60596 Frankfurt/M.
    Telefon: 069-6300960, Internet: www.krebsgesellschaft.de

Literatur

  1. Ainsworth BE, Haskell WL, Herrmann SD et al (2011) 2011 Compendium of Physical Activities: a second update of codes and MET values. Med Sci Sports Exerc 43:1575-1581
  2. Rieger CT et al.: Anti-infective vaccination strategies in patients with hematologic malignancies or solid tumors — Guideline of the Infectious Diseases Working Party (AGIHO) of the German Society for Hematology and Medical Oncology (DGHO). Annals of Oncology, Volume 29, Issue 6, 1 June 2018, Pages 1354-365. doi.org/10.1093/annonc/mdy117
  3. Song S et al. Ameliorative effects of Tai Chi on cancer-related fatigue: A meta-analysis of randomized controlled trials. Support Care Cancer. 2018;26(7):2091-102
  4. Friedenreich CM et al.: Physical activity and mortality in cancer survivors: a systematic review and meta-analysis. JNCI Cancer Spectrum 2019; https://doi.org/10.1093/jncics/pkz080
  5. Bargetzi L et al.: Nutritional support during the hospital stay reduces mortality in patients with different types of cancers: Secondary analysis of a prospective randomized trial. Ann Oncol 2021; https://doi.org/10.1016/j.annonc.2021.05.793
  6. Chavez-MacGregor M et al.: Evaluation of COVID-19 Mortality and Adverse Outcomes in US Patients With or Without Cancer. JAMA Oncol 2021; https://doi.org/10.1001/jamaoncol.2021.5148
  7. Cao C et al.: Association of Daily Sitting Time and Leisure-Time Physical Activity With Survival Among US Cancer Survivors. JAMA Oncol 2022; https://doi.org/10.1001/jamaoncol.2021.6590
  8. Bernal JDK et al.: Physical activity and exercise for cancer-related cognitive impairment among individuals affected by childhood cancer: a systematic review and meta-analysis Lancet Child & Adolescent Health 2022 online 27 October 2022

Leitlinien

  1. S3-Leitlinie: Psychoonkologische Diagnostik, Beratung und Behandlung von erwachsenen Krebspatienten. (AWMF-Registernummer: 032 - 051OL), Januar 2014 Kurzfassung Langfassung
  2. S3-Leitlinie: Klinische Ernährung in der Onkologie. (AWMF-Registernummer: 073 - 006), Oktober 2015 Langfassung
  3. S3-Leitlinie: Supportive Therapie bei onkologischen PatientInnen – interdisziplinäre Querschnittsleitlinie. (AWMF-Registernummer: 032 - 054OL), Februar 2020 Langfassung
  4. S3-Leitlinie: Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen. (AWMF-Registernummer: 032 - 055OL), Juli 2021 Kurzfassung Langfassung
     
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