Vitalfeldtherapie

Bei der Vitalfeldtherapie handelt es sich um ein gerätegestütztes Verfahren der Komplementärmedizin. Das zugrunde liegende Konzept geht davon aus, dass ein als „Vitalfeld“ bezeichnetes elektromagnetisches bzw. bioenergetisches Feld des Organismus durch Erkrankungen verändert werde und durch die Applikation elektromagnetischer Signale beeinflusst werden könne. Ein solches diagnostisch oder therapeutisch nutzbares „Vitalfeld“ ist jedoch kein etabliertes physiologisches oder pathophysiologisches Konstrukt der evidenzbasierten Medizin.

Für die spezifische Vitalfeldtherapie mit Systemen von VITATEC, insbesondere Mito/MitoPlus und Global Diagnostics, liegen bislang keine ausreichenden unabhängigen kontrollierten klinischen Studien vor, die eine krankheitsspezifische therapeutische Wirksamkeit oder einen diagnostischen Nutzen belegen. Die umfangreichere Forschung zu sogenannten Biofeldtherapien betrifft überwiegend andere Verfahren wie Reiki, Therapeutic Touch, Healing Touch oder External Qigong und lässt sich nicht unmittelbar auf die gerätegestützte Vitalfeldtherapie übertragen [1]. Ein aktueller Scoping Review erfasste 353 Studien zu Biofeldtherapien, darunter 255 randomisierte kontrollierte Studien. Aufgrund der großen Heterogenität der Verfahren, untersuchten Erkrankungen und Endpunkte erlaubt diese Evidenz jedoch keine gesicherte Aussage zur Wirksamkeit der spezifischen Vitalfeldtherapie [1].

Zielsetzung und Wirkungsweise der Vitalfeldtherapie

Nach dem komplementärmedizinischen Erklärungsmodell soll die Vitalfeldtherapie krankheitsassoziierte Veränderungen des postulierten Vitalfeldes korrigieren und körpereigene Regulationsprozesse unterstützen. Dazu werden je nach Gerätekonfiguration elektromagnetische Signale unterschiedlicher Frequenzbereiche, Magnetfelder und teilweise optische Signale eingesetzt.

Die Annahme, dass aus elektromagnetischen Signalen des Organismus ein umfassendes diagnostisches Vitalfeld abgeleitet und anschließend therapeutisch normalisiert werden könne, ist bislang nicht klinisch validiert. Der menschliche Organismus erzeugt zwar messbare elektrische, magnetische und infrarote Signale. Daraus folgt jedoch nicht die Existenz eines einheitlichen, krankheitsspezifisch interpretierbaren Vitalfeldes. Auch mittels Infrarotthermographie (Wärmebildmessung) lässt sich kein solches Vitalfeld bestimmen; die Infrarotthermographie erfasst die von der Körperoberfläche emittierte Infrarotstrahlung bzw. daraus abgeleitete Temperaturverteilungen.

Die indirekte Evidenz aus verwandten gerätegestützten Verfahren ist heterogen. Eine Metaanalyse von acht Untersuchungen zu einem anderen Bioenergiegerät zeigte Effekte auf verschiedene subjektive Parameter des Wohlbefindens [2]. Sämtliche eingeschlossenen Studien waren jedoch von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Geräteherstellers durchgeführt worden; unabhängige Studien wurden bei der Literaturrecherche der Autoren nicht identifiziert. Zudem bestand eine ausgeprägte statistische Heterogenität. Eine Übertragung dieser Ergebnisse auf Mito/MitoPlus oder Global Diagnostics ist daher nicht möglich [2].

Indikationen (Anwendungsgebiete)

Für die Vitalfeldtherapie bestehen derzeit keine evidenzbasiert gesicherten medizinischen Indikationen. In komplementärmedizinischen Anwendungskonzepten werden unter anderem folgende Erkrankungen bzw. Beschwerdegruppen genannt; für diese Anwendungen ist eine klinisch relevante Wirksamkeit der spezifischen Vitalfeldtherapie jedoch nicht ausreichend belegt:

  • Akute und chronische Erkrankungen des Urogenitaltraktes (Harn- und Geschlechtsorgane) – ein spezifischer therapeutischer Nutzen der Vitalfeldtherapie ist nicht durch ausreichend hochwertige kontrollierte klinische Studien belegt.
  • Allergische Erkrankungen (Überempfindlichkeitserkrankungen) – eine therapeutische Wirksamkeit ist nicht ausreichend belegt. Bioresonanzbasierte Verfahren werden von der Australasian Society of Clinical Immunology and Allergy (ASCIA) als nicht evidenzbasierte Verfahren der Allergiediagnostik bzw. Allergiebehandlung eingeordnet [LL1].
  • Dermatosen (Hauterkrankungen) – bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis) wurde ein verwandtes Bioresonanzverfahren in einer randomisierten, doppelblinden, kontrollierten Studie untersucht. Dabei zeigte sich kein relevanter zusätzlicher therapeutischer Nutzen gegenüber einer Scheinbehandlung [3]. Für Herpes zoster (Gürtelrose) besteht ebenfalls kein belastbarer Wirksamkeitsnachweis. In einer randomisierten, kontrollierten Studie zur Biofeldtherapie bei Warzen zeigte sich gegenüber einer Scheinbehandlung kein signifikanter therapeutischer Vorteil [5].
  • Erkrankungen des Bronchialsystems (Erkrankungen der Atemwege) – für akute oder chronische Bronchitis (Entzündung der Bronchien) sowie Asthma bronchiale (Bronchialasthma) fehlen belastbare Wirksamkeitsnachweise für die Vitalfeldtherapie. Eine leitliniengerechte Therapie darf nicht verzögert oder ersetzt werden.
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates – für Arthrose (Gelenkverschleiß), Osteoporose (Knochenschwund) und Sportverletzungen besteht keine ausreichende spezifische Evidenz für die Vitalfeldtherapie.
  • Erkrankungen des Herzkreislaufsystems – insbesondere für arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) ist kein klinisch belastbarer Zusatznutzen der Vitalfeldtherapie nachgewiesen.
  • Erkrankungen des Leber- und Gallensystems – für Hepatitiden (Leberentzündungen) oder metabolisch bedingte Lebererkrankungen besteht keine ausreichende Evidenz. Eine antivirale, immunsuppressive oder sonstige krankheitsspezifische Therapie darf nicht durch die Vitalfeldtherapie ersetzt werden.
  • Schmerzsyndrome (anhaltende Schmerzbilder) und Neuropathien (Nervenschädigungen) – Untersuchungen anderer Biofeldverfahren zeigen heterogene Ergebnisse und sind nicht auf die gerätegestützte Vitalfeldtherapie übertragbar [1]. Für Trigeminusneuralgie (anfallsartige Gesichtsschmerzen), Ischialgie (Ischiasschmerzen) oder andere definierte neuropathische Schmerzsyndrome besteht kein belastbarer spezifischer Wirksamkeitsnachweis.
  • Stoffwechselerkrankungen – insbesondere bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine blutzuckersenkende oder komplikationsverhindernde Wirkung der Vitalfeldtherapie nicht nachgewiesen. Das Verfahren ist kein Ersatz für Ernährungs-, Bewegungs- oder medikamentöse Therapie.
  • Wundheilungsstörungen (verzögerte Wundheilung) – für eine Verbesserung oder Beschleunigung der Wundheilung durch die spezifische Vitalfeldtherapie fehlen ausreichend hochwertige kontrollierte klinische Studien.

Bei verwandten Bioresonanzverfahren liegen einzelne positive Studien vor. Eine kontrollierte Pilotstudie zur MORA-Bioresonanztherapie bei Rauchern berichtete höhere Abstinenzraten unter aktiver Behandlung als unter Scheinbehandlung [4]. Die Aussagekraft der Untersuchung ist jedoch begrenzt und eine unabhängige Bestätigung durch größere, methodisch hochwertige Studien fehlt. Zudem handelt es sich um ein anderes Gerätesystem, sodass die Ergebnisse keinen Wirksamkeitsnachweis für Mito/MitoPlus oder Global Diagnostics darstellen [4].

Kontraindikationen (Gegenanzeigen)

Da weder Wirksamkeit noch Sicherheit der spezifischen Vitalfeldtherapie durch eine ausreichende Zahl hochwertiger klinischer Studien untersucht wurden und verschiedene Geräte unterschiedliche elektromagnetische, magnetische oder optische Signale einsetzen, müssen insbesondere die gerätespezifischen Gegenanzeigen und Sicherheitshinweise berücksichtigt werden.

  • Schwangerschaft – ausreichende klinische Daten zur Sicherheit der Vitalfeldtherapie während der Schwangerschaft fehlen. Eine Anwendung ist daher außerhalb wissenschaftlicher Untersuchungen nicht zu empfehlen.
  • Aktive elektronische Implantate (eingesetzte elektronische Geräte) – bei Herzschrittmachern, implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren (eingesetzten Geräten zur Behandlung gefährlicher Herzrhythmusstörungen), Neurostimulatoren (elektrischen Nervenstimulatoren), Medikamentenpumpen und anderen elektronischen Implantaten müssen mögliche elektromagnetische Interferenzen und die gerätespezifische Kompatibilität berücksichtigt werden.
  • Akute oder schwere Erkrankungen mit dringlicher Therapieindikation – eine Vitalfeldtherapie darf eine notwendige evidenzbasierte Diagnostik oder Behandlung nicht verzögern.
  • Akute schwere psychische Erkrankungen – eine spezifische, wissenschaftlich belegte methodenbezogene Kontraindikation besteht nicht. Eine notwendige psychiatrische Diagnostik und Behandlung darf durch die Vitalfeldtherapie jedoch nicht ersetzt oder verzögert werden.

Vor der Therapie

  • Anamnese (Krankengeschichte) und Diagnostik – vor einer Anwendung muss eine medizinisch adäquate Diagnostik der Beschwerden bzw. der zugrunde liegenden Erkrankung erfolgen. Ergebnisse bioenergetischer oder sogenannter Vitalfeldmessungen dürfen validierte diagnostische Verfahren nicht ersetzen.
  • Patientenaufklärung – der Patient muss darüber informiert werden, dass ein krankheitsspezifischer Nutzen der Vitalfeldtherapie bislang nicht ausreichend wissenschaftlich belegt ist und das zugrunde liegende Vitalfeldkonzept kein etabliertes biomedizinisches Krankheits- oder Regulationsmodell darstellt.
  • Prüfung elektronischer Implantate – vor Anwendungen mit elektromagnetischen oder magnetischen Feldern sind potenzielle Wechselwirkungen mit implantierten Geräten zu berücksichtigen.
  • Fortführung der Standardtherapie – eine bestehende leitliniengerechte Behandlung darf aufgrund einer Vitalfeldtherapie ohne entsprechende medizinische Indikation weder reduziert noch abgesetzt werden.

Eine Diagnostik ausschließlich mittels Global Diagnostics ist nicht geeignet, eine konventionelle medizinische Diagnose zu stellen oder auszuschließen. Nach dem zugrunde liegenden Herstellerkonzept sollen über Elektroden elektromagnetische Signal- bzw. Feldstrukturen des Organismus erfasst und als Vitalfeld ausgewertet werden. Eine ausreichende unabhängige klinische Validierung hinsichtlich diagnostischer Sensitivität, Spezifität, Reproduzierbarkeit und patientenrelevanter Endpunkte liegt hierfür bislang nicht vor.

Das Verfahren

  • Anwendung – je nach Gerätekonfiguration werden elektromagnetische Signale, Magnetfelder und teilweise optische Signale appliziert.
  • Technologie – eingesetzt werden bzw. wurden unter anderem MitoPlus- und Mito-Systeme mit vorprogrammierten sowie individuell kombinierbaren Anwendungen. Die technische Erzeugung physikalischer Signale ist von einem Nachweis ihrer klinischen Wirksamkeit zu unterscheiden.
  • Frequenzbereiche – die Systeme arbeiten nach Herstellerangaben mit unterschiedlichen elektromagnetischen Frequenzbereichen. Die Applikation bestimmter Frequenzen stellt für sich allein keinen Nachweis eines spezifischen biologischen oder therapeutischen Effekts dar.
  • Global Diagnostics – die Messung erfolgt nach Herstellerangaben mittels am Körper angebrachter Elektroden. Aus den Messdaten werden nach dem herstellerspezifischen Konzept Informationen zum postulierten Vitalfeld abgeleitet und gerätebezogene Anwendungen ausgewählt. Eine diagnostische Validität dieses Vorgehens ist nicht ausreichend belegt.
  • GPES-Modul – bei MitoPlus-Systemen wurde ein sogenanntes GPES-Modul zur Anwendung patientenbezogener Frequenzspektren eingesetzt. Das zugrunde liegende Konzept ist nicht durch eine etablierte physiologische oder klinische Evidenz validiert.
  • Behandlungsziel – nach dem komplementärmedizinischen Konzept soll die Anwendung das postulierte Vitalfeld regulieren. Eine Aktivierung definierter Zielzellen, eine Normalisierung krankheitsspezifischer elektromagnetischer Muster oder eine Aktivierung von Selbstheilungsmechanismen durch die spezifische Vitalfeldtherapie ist bislang nicht klinisch nachgewiesen.

Die Existenz physikalisch messbarer elektromagnetischer Phänomene im menschlichen Organismus stellt für sich allein keinen Nachweis eines Wirkmechanismus der Vitalfeldtherapie dar. Für einen belastbaren Wirksamkeitsnachweis wären unabhängig durchgeführte randomisierte, shamkontrollierte Studien mit adäquater Verblindung, prospektiv definierten klinisch relevanten Endpunkten, ausreichender Fallzahl und reproduzierbaren Ergebnissen erforderlich.

Für die Durchführung und Publikation klinischer Studien zu Biofeldtherapien wurden spezifische Reporting-Empfehlungen entwickelt. Die Biofield Therapies Guidelines for Reporting Clinical Trials (BiFi REGs) sollen insbesondere die nachvollziehbare Beschreibung der Intervention, des Behandlers, des Behandlungssettings, der Exposition und relevanter methodischer Rahmenbedingungen verbessern [LL2]. Die BiFi REGs sind eine Reporting Guideline und keine klinische Leitlinie, die eine therapeutische Wirksamkeit oder medizinische Indikation von Biofeldtherapien bestätigt.

Nach der Therapie

  • Keine spezifische evidenzbasierte Nachsorge – besondere Nachsorgemaßnahmen aufgrund der Vitalfeldtherapie sind wissenschaftlich nicht etabliert.
  • Bewertung des Behandlungserfolgs – eine Erfolgskontrolle sollte anhand validierter krankheits- bzw. symptomspezifischer klinischer Endpunkte erfolgen und nicht ausschließlich anhand erneuter Vitalfeldmessungen.
  • Fortführung notwendiger Therapien – leitliniengerechte diagnostische und therapeutische Maßnahmen sind unabhängig von subjektiven Veränderungen nach einer Vitalfeldtherapie fortzuführen bzw. entsprechend dem klinischen Verlauf anzupassen.

Mögliche Komplikationen

  • Direkte unerwünschte Wirkungen – systematische hochwertige Untersuchungen zur Sicherheit der spezifischen Vitalfeldtherapie fehlen. Aus dem nicht invasiven Charakter des Verfahrens kann daher keine umfassend belegte Sicherheit abgeleitet werden.
  • Vorübergehende Beschwerdezunahme – eine sogenannte „Erstverschlimmerung“ als Ausdruck einer therapeutischen Regulation oder Anpassung des Vitalfeldes ist wissenschaftlich nicht belegt. Neu auftretende oder zunehmende Beschwerden müssen medizinisch abgeklärt werden.
  • Interaktion mit elektronischen Implantaten – bei Geräten mit elektromagnetischen oder magnetischen Anwendungen sind mögliche elektromagnetische Interferenzen gerätespezifisch zu berücksichtigen.
  • Indirekte Risiken – klinisch bedeutsamer als mögliche unmittelbare unerwünschte Wirkungen können Fehldiagnosen, eine Verzögerung wirksamer Diagnostik oder Therapie sowie unnötige Behandlungen und Kosten sein. Nicht validierte bioresonanzbasierte Allergietests können zudem zu medizinisch nicht indizierten Eliminationsdiäten (Auslassdiäten) mit möglichen ernährungsmedizinischen Folgen führen [LL1].

Zusammenfassend ist die Vitalfeldtherapie ein komplementärmedizinisches Verfahren mit einem bislang nicht ausreichend validierten diagnostischen und therapeutischen Grundkonzept. Für die spezifischen Systeme Mito/MitoPlus und Global Diagnostics besteht derzeit keine ausreichende unabhängige Evidenz für eine krankheitsspezifische klinische Wirksamkeit. Ergebnisse aus Untersuchungen anderer Biofeld-, Bioenergie- oder Bioresonanzverfahren sind aufgrund unterschiedlicher Interventionen und erheblicher methodischer Heterogenität nicht auf die Vitalfeldtherapie übertragbar [1, 2]. Die Methode kann daher nicht als Ersatz für evidenzbasierte Diagnostik oder Therapie empfohlen werden. Eine ergänzende Anwendung setzt eine transparente Aufklärung über die ungesicherte Wirksamkeit voraus und darf notwendige medizinische Maßnahmen nicht verzögern.

Literatur

  1. Sprengel ML, Teo L, Allen S et al.: Biofield Therapies Clinical Research Landscape: A Scoping Review and Interactive Evidence Map. J Integr Complement Med. 2025;31(5):406-430. doi: 10.1089/jicm.2024.0773.
  2. Walach H, Marmann P: Bioenergy Treatment for Improving Well-Being: A Meta-Analysis. Complement Med Res. 2023;30(3):258-269. doi: 10.1159/000529339.
  3. Schöni MH, Nikolaizik WH, Schöni-Affolter F: Efficacy Trial of Bioresonance in Children with Atopic Dermatitis. Int Arch Allergy Immunol. 1997;112(3):238-246. doi: 10.1159/000237460.
  4. Pihtili A, Galle M, Cuhadaroglu C et al.: Evidence for the Efficacy of a Bioresonance Method in Smoking Cessation: A Pilot Study. Forsch Komplementmed. 2014;21(4):239-245. doi: 10.1159/000365742.
  5. Gaillard C, Allain L, Rouillon C et al.: No efficacy of biofield therapy in the treatment of warts of the hands and feet in adults: a randomized controlled trial. Clin Exp Dermatol. 2021;46(5):874-879. doi: 10.1111/ced.14623.

Leitlinien, Referenzwerte und Protokolle

  1. Australasian Society of Clinical Immunology and Allergy (ASCIA): Position Paper: Evidence-Based Versus Non Evidence-Based Allergy Tests and Treatments. 2025. [LL1]
  2. Hammerschlag R, Sprengel ML, Baldwin AL: Biofield Therapies: Guidelines for Reporting Clinical Trials. J Integr Complement Med. 2024;30(2):133-145. doi: 10.1089/jicm.2024.29128.rh. EQUATOR Network – BiFi REGs. [LL2]