Präeklampsie/Eklampsie – Symptome – Beschwerden

Folgende Symptome und Beschwerden können auf eine Präeklampsie (Schwangerschaftserkrankung mit Bluthochdruck und Organbeteiligung)/Eklampsie (Krampfanfall im Zusammenhang mit Präeklampsie) hinweisen:

Pathognomonische Symptome (beweisende Krankheitszeichen)

Pathognomonische Symptome, die ausschließlich bei einer Präeklampsie/Eklampsie auftreten, gibt es nicht. Die Präeklampsie ist eine hypertensive Multisystemerkrankung (durch Bluthochdruck geprägte Erkrankung mehrerer Organsysteme); Diagnose und Schweregradeinschätzung ergeben sich aus Blutdruck, maternaler Organbeteiligung (Beteiligung mütterlicher Organe), Laborparametern (Blut-/Urinwerten), fetoplazentarer Situation (Situation von Kind und Mutterkuchen) und klinischer Dynamik (Verlauf der Krankheitszeichen) [LL1-LL3].

Leitsymptome

Diese Leitsymptome und klinischen Leitbefunde (richtungsweisende Untersuchungsergebnisse) lenken den Verdacht auf eine Präeklampsie/Eklampsie und werden häufig zuerst bemerkt:

  • Neu auftretende Hypertonie (Bluthochdruck) nach der 20. Schwangerschaftswoche – Blutdruck ≥140/90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule); schwere Hypertonie bei ≥160/110 mmHg [LL1-LL3]
  • Kopfschmerzen – insbesondere neu auftretend, persistierend (anhaltend), stark oder therapierefraktär (nicht ausreichend auf Behandlung ansprechend) [LL1-LL3]
  • Sehstörungen – z. B. Augenflimmern, Skotome (blinde Flecken im Gesichtsfeld), verschwommenes Sehen, Gesichtsfeldausfälle oder Visusminderung (Sehverschlechterung) [LL1-LL3]
  • Rechtsbetonter Oberbauchschmerz bzw. epigastrischer Schmerz (Schmerz im Oberbauchbereich) – Hinweis auf Leberbeteiligung (Beteiligung der Leber) bzw. HELLP-Syndrom (schwere Schwangerschaftskomplikation mit Blutabbau, erhöhten Leberwerten und niedriger Blutplättchenzahl) (Hämolyse, erhöhte Leberenzyme, niedrige Thrombozytenzahl) [LL1, LL4]
  • Übelkeit und Erbrechen – insbesondere in Verbindung mit Oberbauchschmerz, Hypertonie oder Laborveränderungen (veränderten Blut-/Urinwerten) [LL1, LL4]
  • Dyspnoe (Atemnot) – Hinweis auf Lungenödem (Wasseransammlung in der Lunge), kardiale Beteiligung (Beteiligung des Herzens) oder schwere systemische Erkrankung (den ganzen Körper betreffende Erkrankung) [LL1-LL3]
  • Oligurie/Anurie (stark verminderte/fehlende Urinausscheidung) – Hinweis auf renale Beteiligung (Beteiligung der Nieren) bzw. akute Nierenschädigung (plötzliche Schädigung der Nieren) [LL1-LL3]
  • Generalisierter tonisch-klonischer Krampfanfall (Krampfanfall mit Bewusstseinsverlust und Muskelzuckungen am ganzen Körper) – Leitsymptom der Eklampsie, sofern keine andere neurologische Ursache (Ursache im Nervensystem) vorliegt [3, 4, LL1, LL2]
  • Verminderte Kindsbewegungen – möglicher Hinweis auf fetale Gefährdung (Gefährdung des ungeborenen Kindes) oder Plazentainsuffizienz (Funktionsschwäche des Mutterkuchens) [LL1, LL2]

Belastbare Häufigkeitsangaben in Prozent sind für die Gesamtheit der Präeklampsie/Eklampsie nur eingeschränkt möglich, da Symptomatik, Schweregrad, Gestationsalter (Schwangerschaftsalter), Early-onset-/Late-onset-Formen (früh/spät beginnende Formen) und Organmanifestationen (Organbeteiligungen) stark variieren. Leitlinien betonen daher vorrangig Warnsymptome, Organkriterien (Kriterien für Organbeteiligung) und klinische Dynamik statt fester Symptomprozentwerte [LL1-LL3].

Hauptsymptome (primäre Symptome)

Diese Hauptsymptome und Hauptbefunde prägen das klinische Bild einer Präeklampsie/Eklampsie:

  • Hypertonie – zentrales klinisches Zeichen; Diagnosegrenze in der Praxis ≥ 140/90 mmHg, schwere Hypertonie ≥ 160/110 mmHg [LL1–LL3]
  • Proteinurie (Eiweiß im Urin) – klassisches, aber nicht obligates Zeichen; eine Präeklampsie kann auch ohne Proteinurie vorliegen, wenn andere Organmanifestationen oder fetoplazentare Dysfunktion (Funktionsstörung von Kind und Mutterkuchen) bestehen [LL1-LL3]
  • Nierenfunktionsstörung (eingeschränkte Nierenfunktion) – Kreatininanstieg (Anstieg des Nierenwerts Kreatinin), verminderte glomeruläre Filtrationsrate (Filterleistung der Nieren), Oligurie/Anurie [LL1-LL3]
  • Leberbeteiligung – Transaminasenerhöhung (Anstieg der Leberwerte), rechtsbetonter Oberbauchschmerz, epigastrischer Schmerz [LL1, LL4]
  • Thrombozytopenie (verminderte Blutplättchenzahl) – Hinweis auf schwere Präeklampsie bzw. HELLP-Syndrom [LL1, LL4]
  • Hämolyse (Zerfall roter Blutkörperchen) – insbesondere im Rahmen eines HELLP-Syndroms [LL1, LL4]
  • Neurologische Symptome (Beschwerden des Nervensystems) – Kopfschmerzen, Sehstörungen, Hyperreflexie (gesteigerte Reflexe), Bewusstseinsstörung (Störung des Bewusstseins), Krampfanfall [3, 4, LL1-LL3]
  • Lungenödem – Dyspnoe, Hypoxämie (Sauerstoffmangel im Blut), Rasselgeräusche, ggf. Thoraxbeschwerden (Brustkorbbeschwerden) [LL1-LL3]
  • Fetale Wachstumsrestriktion (Wachstumsverzögerung des ungeborenen Kindes) – Ausdruck fetoplazentarer Dysfunktion [LL1, LL2]
  • Pathologische Dopplersonographie (krankhafte Ultraschalluntersuchung der Blutflussmessung) – Hinweis auf Plazentainsuffizienz und fetale Gefährdung [LL1, LL2]
  • Eklamptischer Krampfanfall (Krampfanfall bei Eklampsie) – generalisierte tonisch-klonische Krämpfe in Schwangerschaft, Geburt oder Wochenbett ohne andere erklärende Ursache [3, 4, LL1, LL2]

Begleitsymptome (sekundäre Symptome)

Diese Begleitsymptome sind weniger spezifisch, können aber auf Komplikationen oder schwere Verläufe hinweisen:

  • Ödeme (Wassereinlagerungen), insbesondere rasch zunehmend oder generalisiert [LL1-LL3]
  • Plötzliche Gewichtszunahme durch Flüssigkeitsretention (Zurückhalten von Flüssigkeit im Körper) [LL1-LL3]
  • Gesichtsschwellung oder Handschwellung [LL1-LL3]
  • Thoraxschmerz (Schmerzen im Brustkorb) oder thorakales Druckgefühl [LL1-LL3]
  • Palpitationen (Herzklopfen) [LL1-LL3]
  • Schwindel [LL1-LL3]
  • Müdigkeit, Krankheitsgefühl [LL1-LL3]
  • Unruhe, Verwirrtheit oder Vigilanzminderung (verminderte Wachheit) [LL1-LL3]
  • Hyperreflexie, Kloni (rhythmische Muskelzuckungen) oder Tics (unwillkürliche Muskelzuckungen) [3, 4, LL1-LL3]
  • Ikterus (Gelbsucht) bei schwerer Leberbeteiligung oder Differentialdiagnosen (möglichen anderen Ursachen) der Schwangerschaftslebererkrankungen (Lebererkrankungen in der Schwangerschaft) [LL1, LL4]
  • Verminderte Urinmenge [LL1-LL3]
  • Schmerzen im rechten Oberbauch mit Ausstrahlung in Rücken oder Schulter bei schwerer Leberbeteiligung bzw. HELLP-Syndrom [LL1, LL4]
  • Blutungsneigung bei schwerer Thrombozytopenie oder Gerinnungsstörung (Störung der Blutgerinnung) [LL1, LL4]

Unspezifische Symptome

Diese unspezifischen Symptome treten bei vielen Erkrankungen auf und tragen allein weniger zur Diagnose bei:

  • Übelkeit [LL1, LL4]
  • Erbrechen [LL1, LL4]
  • Diarrhoe (Durchfall) [LL1, LL4]
  • Allgemeines Krankheitsgefühl [LL1-LL3]
  • Müdigkeit [LL1-LL3]
  • Schwindel [LL1-LL3]
  • Unruhe [LL1-LL3]
  • Druckgefühl im Oberbauch [LL1, LL4]
  • Leichte Kopfschmerzen ohne Persistenz oder neurologische Begleitsymptome [LL1-LL3]
  • Ödeme ohne Hypertonie oder Organmanifestation [LL1-LL3]

Diese Symptome sind besonders dann verdächtig, wenn sie neu auftreten, progredient (zunehmend) sind oder gemeinsam mit Hypertonie, Proteinurie, Laborveränderungen, fetaler Wachstumsrestriktion oder neurologischen Symptomen vorkommen [LL1-LL3].

Fallsymptom – Kopfschmerzen

Folgende Symptome und Beschwerden können gemeinsam mit Kopfschmerzen auftreten:

  • Hypertonie [LL1-LL3]
  • Sehstörungen [LL1-LL3]
  • Übelkeit/Erbrechen [LL1, LL4]
  • Hyperreflexie/Kloni [LL1-LL3]
  • Bewusstseinsstörung [LL1-LL3]
  • Krampfanfall [3, 4, LL1, LL2]
  • Zeichen eines posterioren reversiblen Enzephalopathiesyndroms (PRES) (rückbildungsfähige Hirnschwellung im hinteren Gehirnbereich) [3, 4, LL1-LL3]
  • Schlaganfallzeichen (Hinweise auf Schlaganfall), z. B. Sprachstörung, Parese (Lähmung), Sensibilitätsstörung (Gefühlsstörung) [LL1-LL3]

Neu auftretende, starke oder therapierefraktäre Kopfschmerzen in der Schwangerschaft oder im Wochenbett sind bei Hypertonie immer als Warnzeichen zu bewerten [LL1-LL3].

Fallsymptom – Sehstörungen

Folgende Symptome und Beschwerden können gemeinsam mit Sehstörungen auftreten:

  • Kopfschmerzen [LL1-LL3]
  • Hypertonie [LL1-LL3]
  • Augenflimmern [LL1-LL3]
  • Skotome [LL1-LL3]
  • Gesichtsfeldausfälle [LL1-LL3]
  • Visusminderung [LL1-LL3]
  • Bewusstseinsstörung [LL1-LL3]
  • Krampfanfall [3, 4, LL1, LL2]
  • Retinale Gefäßveränderungen (Gefäßveränderungen der Netzhaut) oder seröse Netzhautablösung (Flüssigkeitsansammlung unter der Netzhaut) [LL1-LL3]

Fallsymptom – Oberbauchschmerz

Folgende Symptome und Beschwerden können gemeinsam mit rechtsbetontem Oberbauchschmerz oder epigastrischem Schmerz auftreten:

  • Übelkeit [LL1, LL4]
  • Erbrechen [LL1, LL4]
  • Diarrhoe [LL1, LL4]
  • Hypertonie [LL1-LL3]
  • Thrombozytopenie [LL1, LL4]
  • Transaminasenerhöhung [LL1, LL4]
  • Hämolyse [LL1, LL4]
  • Ikterus [LL1, LL4]
  • Verdacht auf HELLP-Syndrom [LL1, LL4]
  • Verdacht auf subkapsuläres Leberhämatom (Bluterguss unter der Leberkapsel) oder Leberruptur (Leberriss) bei schwerem Verlauf [LL1, LL4]

Rechtsbetonter Oberbauchschmerz ist ein wichtiges Warnzeichen für eine schwere Organbeteiligung bei Präeklampsie bzw. für ein HELLP-Syndrom und erfordert eine unverzügliche klinische und laborchemische Abklärung (Überprüfung der Blut-/Urinwerte) [LL1, LL4].

Fallsymptom – Dyspnoe

Folgende Symptome und Beschwerden können gemeinsam mit Dyspnoe auftreten:

  • Hypertonie [LL1-LL3]
  • Thoraxschmerz [LL1-LL3]
  • Hypoxämie [LL1-LL3]
  • Tachykardie (Herzrasen) [LL1-LL3]
  • Lungenödem [LL1-LL3]
  • Pleuraerguss (Flüssigkeitsansammlung zwischen Lunge und Brustwand) [LL1-LL3]
  • Herzinsuffizienz (Herzschwäche) bzw. kardiale Beteiligung [LL1-LL3]
  • Oligurie/Anurie bei Volumen- und Nierenproblematik (Problemen mit Flüssigkeitshaushalt und Nierenfunktion) [LL1-LL3]

Dyspnoe bei Präeklampsie/Eklampsie ist immer als potenzielles Warnzeichen zu bewerten, insbesondere bei Hypoxämie, Thoraxschmerz, Lungenödemverdacht oder schwerer Hypertonie [LL1-LL3].

Fallsymptom – Krampfanfall

Folgende Symptome und Beschwerden können gemeinsam mit einem eklamptischen Krampfanfall auftreten:

  • Hypertonie [3, 4, LL1, LL2]
  • Kopfschmerzen [3, 4, LL1, LL2]
  • Sehstörungen [3, 4, LL1, LL2]
  • Bewusstseinsstörung [3, 4, LL1, LL2]
  • Hyperreflexie/Kloni [3, 4, LL1, LL2]
  • Zungenbiss, Verletzungen oder Sturzfolgen [3, 4, LL1, LL2]
  • Aspiration (Einatmen von Fremdmaterial) [3, 4, LL1, LL2]
  • Postiktale Verwirrtheit (Verwirrtheit nach einem Krampfanfall) [3, 4, LL1, LL2]
  • Zeichen eines posterioren reversiblen Enzephalopathiesyndroms (PRES) [3, 4, LL1-LL3]
  • Schlaganfall oder intrakranielle Blutung (Blutung im Schädelinneren) als Differentialdiagnose bzw. Komplikation [3, 4, LL1-LL3]

Ein generalisierter tonisch-klonischer Krampfanfall in Schwangerschaft, Geburt oder Wochenbett ist bis zum Beweis des Gegenteils als Eklampsie zu behandeln, wenn keine andere neurologische Ursache gesichert ist [3, 4, LL1, LL2].

Besonderheiten im Wochenbett

Auch postpartal (nach der Geburt) kann eine Präeklampsie/Eklampsie neu auftreten oder persistieren. Warnsymptome im Wochenbett sind:

  • Neu auftretende oder persistierende Hypertonie [LL1-LL3]
  • Kopfschmerzen [LL1-LL3]
  • Sehstörungen [LL1-LL3]
  • Oberbauchschmerzen [LL1, LL4]
  • Dyspnoe [LL1-LL3]
  • Oligurie/Anurie [LL1-LL3]
  • Neurologische Symptome [LL1-LL3]
  • Krampfanfall [3, 4, LL1, LL2]
  • Zeichen einer fortbestehenden oder neu auftretenden Organbeteiligung [LL1-LL3]

Bei entsprechenden Symptomen ist eine rasche klinische Reevaluation (erneute ärztliche Beurteilung) erforderlich, da postpartale Präeklampsie und Eklampsie lebensbedrohlich verlaufen können [LL1-LL3].

Beachte

Eine Eklampsie kann sich durch Prodromi (Vorzeichen) wie Kloni, Tics, persistierende Kopfschmerzen und Reflexzonenverbreiterung (Ausweitung der Reflexauslösung) ankündigen; gleichzeitig können typische Warnsymptome fehlen. Bei eklamptischen Krampfanfällen können hypertone Blutdruckwerte fehlen, sodass ein unauffälliger oder nur mäßig erhöhter Blutdruck eine Eklampsie nicht sicher ausschließt [3, 4, LL1, LL2].

Bei Präeklampsie-typischen Symptomen und Befunden schließt ein Blutdruck <140/90 mmHg das Risiko ungünstiger maternaler (mütterlicher) oder perinataler Ereignisse (Ereignisse um die Geburt herum) nicht sicher aus. Entscheidend sind klinische Dynamik, Organbeteiligung, Laborbefunde und fetoplazentare Situation [LL1-LL3].

Warnzeichen (red flags)

  • Blutdruck ≥ 160 mmHg systolisch (oberer Blutdruckwert) und/oder ≥ 110 mmHg diastolisch (unterer Blutdruckwert) [LL1-LL3]
  • Neu auftretende oder therapierefraktäre starke Kopfschmerzen [LL1-LL3]
  • Sehstörungen, z. B. Augenflimmern, Skotome, Gesichtsfeldausfälle, Visusminderung [LL1-LL3]
  • Bewusstseinsstörung, Verwirrtheit, Somnolenz (Benommenheit/Schläfrigkeit) [LL1-LL3]
  • Hyperreflexie, Kloni oder Tics [3, 4, LL1-LL3]
  • Generalisierter tonisch-klonischer Krampfanfall [3, 4, LL1, LL2]
  • Rechtsbetonter Oberbauchschmerz oder epigastrischer Schmerz [LL1, LL4]
  • Übelkeit/Erbrechen in Kombination mit Oberbauchschmerz oder Laborauffälligkeiten (auffälligen Blut-/Urinwerten) [LL1, LL4]
  • Dyspnoe, Hypoxämie oder Verdacht auf Lungenödem [LL1-LL3]
  • Thoraxschmerz [LL1-LL3]
  • Oligurie/Anurie [LL1-LL3]
  • Rasch progrediente Ödeme oder plötzliche ausgeprägte Gewichtszunahme [LL1-LL3]
  • Thrombozytopenie [LL1, LL4]
  • Transaminasenerhöhung [LL1, LL4]
  • Hämolysezeichen (Hinweise auf den Zerfall roter Blutkörperchen) [LL1, LL4]
  • Kreatininanstieg bzw. akute Nierenfunktionsverschlechterung [LL1-LL3]
  • Verminderte Kindsbewegungen [LL1, LL2]
  • Fetale Wachstumsrestriktion [LL1, LL2]
  • Pathologisches Kardiotokogramm (Herzton-Wehen-Schreibung) (CTG) [LL1, LL2]
  • Pathologische Dopplersonographie, insbesondere fehlender oder reverser enddiastolischer Fluss (fehlender oder umgekehrter Blutfluss am Ende der Herzfüllungsphase) in der Arteria umbilicalis (Nabelschnurarterie) [LL1, LL2]
  • Verdacht auf Plazentalösung (vorzeitige Ablösung des Mutterkuchens) [LL1, LL2]

Literatur

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