Beschwerden treten in der Regel erst im bereits vorangeschrittenem Stadium einer Prostatakrebs-Erkrankung auf.
Das liegt daran, dass zu Beginn der Erkrankung meist nur der äußere Bereich der Prostata betroffen ist.
Erst wenn der Tumor sich weiter ins Innere der Vorsteherdrüse ausbreitet und die Harnröhre einengt, treten Beschwerden auf
- Blasenentleerungsstörungen – Startverzögerung, Restharnbildung, Harnverhalt
- Häufiger Harndrang
- Imperativer Harndrang – unkontrollierbarer Harndrang
- Dysurie – schmerzhafter Harndrang mit Erschwernis des Wasserlassens
- Eventuell Hämaturie – Ausscheidung von Erythrozyten (roten Blutkörperchen) mit dem Harn
- Kreuz- und Rückenschmerzen
- Hämatospermie – Erythrozyten (rote Blutkörperchen) im Sperma
- Knochenschmerzen durch Metastasen
- Lymphödeme durch Lymphknotenmetastasen
- Erektile Dysfunktion












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