Mikronährstofftherapie bei Hashimoto-Thyreoiditis
Die Hashimoto-Thyreoiditis (chronische, durch eine Fehlreaktion des Immunsystems verursachte Schilddrüsenentzündung) kann zu einer Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) führen. Eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen (Vitalstoffen) ist für die normale Schilddrüsenfunktion erforderlich. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass eine zusätzliche Zufuhr über den Bedarf hinaus die Autoimmunerkrankung günstig beeinflusst [1, LL1].
Die Mikronährstofftherapie dient der bedarfsgerechten Versorgung sowie der gezielten Behandlung begründeter Mangelzustände. Eine pauschale Einnahme von Selen, Jod, Vitamin D oder kombinierten „Schilddrüsenpräparaten“ ist nicht angezeigt. Bei behandlungsbedürftiger Hypothyreose ersetzen Mikronährstoffe nicht die Therapie mit L-Thyroxin (Levothyroxin), einem synthetisch hergestellten Schilddrüsenhormon [LL1, LL2].
Ursachen für eine unzureichende Mikronährstoffversorgung
Die Diagnose einer Hashimoto-Thyreoiditis bedeutet nicht automatisch, dass ein Mikronährstoffmangel oder ein generell erhöhter Mikronährstoffbedarf vorliegt. Für die individuelle Beurteilung sind insbesondere folgende Faktoren relevant:
- Einseitige oder stark eingeschränkte Ernährung: Eine geringe Lebensmittelauswahl oder der unbegründete Verzicht auf mehrere Lebensmittelgruppen können Versorgungslücken begünstigen. Entscheidend sind die tatsächliche Nahrungsaufnahme und bereits verwendete Nahrungsergänzungsmittel.
- Autoimmune Gastritis: Eine durch das Immunsystem verursachte Magenschleimhautentzündung kann gemeinsam mit einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse auftreten. Die verminderte Magensäurebildung und eine unzureichende Bereitstellung des Intrinsic Factors (für die Vitamin-B12-Aufnahme erforderlichen Bindungsproteins) können insbesondere Eisen- und Vitamin-B12-Mängel verursachen [LL6].
- Zöliakie: Die durch Gluten ausgelöste Autoimmunerkrankung des Dünndarms kann die Aufnahme von Nährstoffen und L-Thyroxin beeinträchtigen. Bei entsprechenden Beschwerden, ungeklärten Mängeln oder ungewöhnlich hohem L-Thyroxinbedarf sollte eine zugrunde liegende Aufnahmestörung abgeklärt werden [LL2].
- Weitere individuelle Risiken: Blutverluste, eine sehr geringe Zufuhr Vitamin-B12-haltiger Lebensmittel und weitere gastrointestinale Erkrankungen können Mängel begünstigen. Schwangerschaft und Stillzeit erfordern zusätzlich eine lebensphasengerechte Bewertung der Versorgung [5, LL3, LL4].
Diagnostik des Mikronährstoffstatus
Ausgangspunkt sind Ernährungsanamnese, Beschwerden, Komorbiditäten (Begleiterkrankungen) und die Erfassung sämtlicher Medikamente und Supplemente. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Haarausfall sind unspezifisch und beweisen weder einen Mikronährstoffmangel noch eine unzureichende Einstellung der Schilddrüsenfunktion.
Zur Beurteilung der Schilddrüsenfunktion dienen insbesondere Thyreotropin (schilddrüsenstimulierendes Hormon; TSH) und situationsabhängig freies Thyroxin (ungebundenes Schilddrüsenhormon; fT4). Wiederholte Bestimmungen der Thyreoperoxidase-Antikörper (gegen ein Enzym der Schilddrüse gerichtete Antikörper; TPO-Antikörper) sind für die routinemäßige Therapiekontrolle in der Regel nicht erforderlich [LL1].
| Klinische Situation | Gezielte Untersuchung | Einordnung |
| Hinweise auf Eisenmangel, Blutverluste oder autoimmune Gastritis | Blutbild und Ferritin (Eisenspeicherprotein); ergänzend gegebenenfalls Transferrinsättigung (Anteil des mit Eisen beladenen Transportproteins) und Entzündungsparameter | Ferritin kann bei Entzündung erhöht sein und einen Eisenmangel verdecken. Befunde im klinischen Zusammenhang bewerten und die Mangelursache klären [LL3, LL6]. |
| Autoimmune Gastritis, sehr geringe Vitamin-B12-Zufuhr, neurologische Beschwerden oder ungeklärte Blutbildveränderungen | Gesamt-Vitamin-B12 oder Holotranscobalamin (biologisch verfügbare Vitamin-B12-Fraktion); bei unklaren Befunden und passenden Beschwerden gegebenenfalls Methylmalonsäure (bei Vitamin-B12-Mangel ansteigendes Stoffwechselprodukt) | Ein Vitamin-B12-Mangel kann auch ohne Anämie (Blutarmut) vorliegen. Eine bereits begonnene Supplementierung kann die Laborbefunde beeinflussen [LL4]. |
| Eigenständige medizinische Indikation zur Beurteilung des Vitamin-D-Status | 25-Hydroxyvitamin D (im Blut bestimmter Marker der Vitamin-D-Versorgung) | Die Hashimoto-Diagnose allein begründet keine routinemäßige Bestimmung. Untersuchung und Behandlung richten sich nach der jeweiligen zusätzlichen Indikation [3, LL5]. |
| Konkreter Verdacht auf unzureichende Selenversorgung, beispielsweise bei ausgeprägter Aufnahmestörung | Situationsabhängige Selenbestimmung im Serum oder Plasma | Entzündung, Zufuhr und Labormethode berücksichtigen. Ein Einzelwert oder erhöhte TPO-Antikörper begründen kein etabliertes Hashimoto-spezifisches Supplementierungsschema [1, 4]. |
Selen – Laborveränderungen und klinischer Nutzen
Selen ist Bestandteil von Enzymen, die am Schilddrüsenhormonstoffwechsel und am Schutz der Schilddrüsenzellen vor oxidativen Schäden beteiligt sind. Eine Metaanalyse randomisierter kontrollierter Studien zeigte unter Selensupplementierung eine Abnahme der TPO-Antikörper sowie eine geringe TSH-Senkung bei Personen ohne Schilddrüsenhormontherapie. Die Ergebnisse zur Antikörperreduktion unterschieden sich jedoch erheblich zwischen den Studien [1].
Eine Senkung der Antikörper belegt weder eine Verbesserung der Beschwerden noch eine Verhinderung der Hypothyreose. In einer größeren placebokontrollierten Studie mit 412 Personen unter L-Thyroxintherapie verbesserten 200 µg Selen täglich über zwölf Monate die Lebensqualität nicht stärker als Placebo. Auch der L-Thyroxinbedarf wurde nicht günstig beeinflusst [2].
Eine routinemäßige Selenbehandlung allein aufgrund der Hashimoto-Diagnose oder erhöhter TPO-Antikörper ist deshalb nicht ausreichend begründet. Davon zu unterscheiden ist die Behandlung eines klinisch begründeten Selenmangels. Für eine gezielte Beeinflussung der Hashimoto-Thyreoiditis sind weder allgemein anerkannte Selenzielwerte noch ein Supplementierungsschema mit gesichertem patientenrelevantem Nutzen etabliert [1, 2, LL1].
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat für Erwachsene eine tolerierbare obere Gesamtzufuhr von 255 µg Selen pro Tag festgelegt. Diese umfasst Lebensmittel und sämtliche Supplemente und ist kein anzustrebender Zufuhrwert. Bereits ein Präparat mit 200 µg täglich kann zusammen mit der Ernährung zur Überschreitung führen. Eine chronisch überhöhte Zufuhr kann unter anderem Haarausfall und Nagelveränderungen verursachen. Paranüsse sind wegen ihrer stark schwankenden Selengehalte zur kontrollierten Mangelsubstitution ungeeignet [4].
Jod – bedarfsdeckende Versorgung ohne Übermaß
Jod ist ein notwendiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Eine Hashimoto-Thyreoiditis erfordert grundsätzlich keine pauschal jodarme Ernährung. Übliche Mengen jodhaltiger Lebensmittel und die Verwendung von Jodsalz sind im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung in der Regel unbedenklich. Eine übermäßige Zufuhr, insbesondere durch hoch dosierte Jodpräparate oder stark jodhaltige Algenprodukte, sollte dagegen vermieden werden [5, 6].
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt seit 2025 für Erwachsene eine Jodzufuhr von 150 µg täglich. Dieser Referenzwert bezieht sich auf die Gesamtzufuhr und stellt keine Empfehlung zur zusätzlichen Einnahme dieser Menge als Supplement dar. Ob eine Ergänzung erforderlich ist, hängt insbesondere von Ernährung und Lebensphase ab [5].
In Schwangerschaft und Stillzeit ist der Bedarf erhöht. Auch bei Hashimoto-Thyreoiditis darf eine notwendige Jodversorgung nicht pauschal unterbleiben. Für Schwangere empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung mit Jodsalz üblicherweise 100-150 µg Jod täglich, für Stillende 100 µg täglich. Bei bestehender Schilddrüsenerkrankung soll die Supplementierung ärztlich abgestimmt werden [5].
Vitamin D – allgemeine Versorgungsziele und Hashimoto-spezifische Evidenz
Eine Metaanalyse berichtet unter Vitamin-D-Supplementierung über eine Abnahme der Schilddrüsenantikörper. Die eingeschlossenen Studien unterscheiden sich jedoch unter anderem hinsichtlich Ausgangsversorgung, Präparaten, Dosierungen und Behandlungsdauer. Ein verlässlicher Nachweis, dass dadurch Beschwerden, Lebensqualität oder das langfristige Fortschreiten der Hashimoto-Thyreoiditis verbessert werden, liegt nicht vor [3].
Die Hashimoto-Diagnose allein rechtfertigt weder eine routinemäßige Vitamin-D-Testung noch eine Hochdosistherapie. Besteht eine eigenständige medizinische Indikation, beispielsweise im Rahmen einer knochenmedizinischen Abklärung oder einer relevanten Aufnahmestörung, richtet sich das Vorgehen nach dieser Indikation. Die Präventionsleitlinie der Endocrine Society von 2024 empfiehlt keine routinemäßige Testung bei den von ihr untersuchten Bevölkerungsgruppen ohne etablierte Testindikation; sie ist keine umfassende Behandlungsleitlinie für bereits nachgewiesene Mangelzustände [LL5].
Ein nachgewiesener, behandlungsbedürftiger Vitamin-D-Mangel soll unabhängig von Hashimoto sachgerecht behandelt werden. Aus den Hashimoto-Studien lassen sich keine besonderen hohen Vitamin-D-Zielspiegel und keine Routineindikation für Calcitriol (hormonell aktive Vitamin-D-Form) ableiten [3].
Eisen und Vitamin B12 – Mangelursachen berücksichtigen
Eisen sollte bei nachgewiesenem Mangel gezielt ersetzt werden. Gleichzeitig ist die Ursache zu klären, beispielsweise ein Blutverlust, eine unzureichende Zufuhr oder eine Aufnahmestörung. Bei Eisenmangelanämie kommen zunächst häufig orale Eisenpräparate (zur Einnahme über den Mund) infrage. Bei Unverträglichkeit, unzureichender Wirkung oder relevanter Aufnahmestörung kann eine intravenöse Behandlung (Gabe in eine Vene) erforderlich sein. Ein Hashimoto-spezifischer Ferritinzielwert zur Beeinflussung der Autoimmunerkrankung ist nicht etabliert [LL3].
Vitamin B12 erfordert eine ursachenbezogene Behandlung. Bei einem vorwiegend ernährungsbedingten Mangel kommt häufig eine orale Substitution infrage. Bei neurologischen Beschwerden oder einer relevanten Aufnahmestörung müssen Dringlichkeit und Verabreichungsweg gesondert beurteilt werden [LL4].
Bei Vitamin-B12-Mangel infolge einer bestätigten oder vermuteten autoimmunen Gastritis empfiehlt die britische NICE-Leitlinie eine lebenslange intramuskuläre Substitution (Injektion in einen Muskel). Ein solcher Mangel darf deshalb nicht lediglich mit allgemeinen Ernährungsempfehlungen behandelt werden. Neurologische Beschwerden wie Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Gangunsicherheit erfordern eine zeitnahe ärztliche Beurteilung [LL4].
Weitere Mikronährstoffe und Myo-Inositol
Für Zink, Magnesium, Folsäure, weitere B-Vitamine und antioxidative Kombinationen ergibt sich aus der Hashimoto-Diagnose allein keine Indikation zur routinemäßigen Supplementierung. Eine Ergänzung richtet sich nach einem nachgewiesenen Mangel oder einer anderen medizinischen Indikation. Eine zusätzliche Zufuhr bei ausreichender Versorgung ist keine etablierte Behandlung der Autoimmunthyreoiditis [LL1].
Myo-Inositol (körpereigener Bestandteil zellulärer Signalwege) wird teilweise zusammen mit Selen angeboten. Die verfügbare Studienlage konzentriert sich überwiegend auf Veränderungen von Antikörpern und Schilddrüsenlaborwerten. Ein gesicherter Nutzen für Beschwerden, Lebensqualität oder die Vermeidung einer späteren Hypothyreose ist daraus nicht abzuleiten. Eine routinemäßige Empfehlung ist daher nicht ausreichend begründet [7].
Wechselwirkungen mit L-Thyroxin und Laboruntersuchungen
Eisen- und Calciumpräparate können die Aufnahme von L-Thyroxin vermindern. Die Einnahme muss deshalb zeitlich getrennt erfolgen. Die europäische Leitlinie nennt die Einnahme von L-Thyroxin mindestens vier Stunden vor Eisenpräparaten und vier bis sechs Stunden vor Calciumpräparaten. Präparatespezifische Hinweise sind zusätzlich zu beachten [LL2].
L-Thyroxin sollte unter möglichst gleichbleibenden Bedingungen eingenommen werden, vorzugsweise 60 Minuten vor dem Frühstück oder abends mindestens drei Stunden nach der letzten Mahlzeit. Werden die Einnahmebedingungen oder relevante Begleitpräparate geändert, kann eine erneute Kontrolle der Schilddrüseneinstellung erforderlich sein [LL2].
Biotin, das unter anderem in Präparaten für Haare und Nägel enthalten ist, kann bestimmte Labormethoden stören und dadurch irreführende Schilddrüsenwerte verursachen. Vor einer Blutentnahme sollen biotinhaltige Präparate angegeben werden. Eine gegebenenfalls erforderliche Einnahmepause ist mit der behandelnden Praxis bzw. dem Labor abzustimmen [LL1, LL2].
Praktisches Vorgehen und Verlaufskontrolle
- Versorgung erfassen: Ernährung, mögliche Aufnahmestörungen und alle bereits eingenommenen Supplemente prüfen
- Gezielt untersuchen: Laboranalysen nach Beschwerden, Begleiterkrankungen und Risikokonstellation auswählen
- Mängel ursachenbezogen behandeln: Dosierung, Verabreichungsweg und Dauer an Mangelursache und klinischen Befund anpassen
- Überversorgung vermeiden: Die Gesamtzufuhr aus Lebensmitteln und mehreren Präparaten berücksichtigen, insbesondere bei Selen und Jod
- Erfolg angemessen kontrollieren: Beschwerden, relevante Mangelparameter und gegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion überprüfen. Eine möglichst starke Antikörpersenkung ist kein eigenständiges Therapieziel [1, 2, LL1].
Fazit
Bei Hashimoto-Thyreoiditis steht die bedarfsgerechte Mikronährstoffversorgung mit gezielter Behandlung begründeter Mangelzustände im Vordergrund. Für eine routinemäßige Selen- oder Vitamin-D-Therapie zur Beeinflussung der Autoimmunerkrankung fehlt ein überzeugender Nachweis patientenrelevanter Vorteile. Jod soll bedarfsdeckend zugeführt werden; eine unbegründete Restriktion und eine übermäßige Zufuhr sind zu vermeiden. Begleitende autoimmune Gastritis und Zöliakie, die ursachenbezogene Behandlung von Eisen- und Vitamin-B12-Mangel sowie Wechselwirkungen mit L-Thyroxin verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Literatur
- Huwiler VV, Maissen-Abgottspon S, Stanga Z et al.: Selenium Supplementation in Patients with Hashimoto Thyroiditis: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Clinical Trials. Thyroid. 2024;34(3):295-313. doi: 10.1089/thy.2023.0556.
- Larsen C, Winther KH, Cramon PK et al.: Selenium supplementation and placebo are equally effective in improving quality of life in patients with hypothyroidism. Eur Thyroid J. 2024;13(1):e230175. doi: 10.1530/ETJ-23-0175.
- Tang J, Shan S, Li F, Yun P: Effects of vitamin D supplementation on autoantibodies and thyroid function in patients with Hashimoto's thyroiditis: A systematic review and meta-analysis. Medicine (Baltimore). 2023;102(52):e36759. doi: 10.1097/MD.0000000000036759.
- EFSA Panel on Nutrition, Novel Foods and Food Allergens (NDA): Scientific opinion on the tolerable upper intake level for selenium. EFSA J. 2023;21(1):7704. doi: 10.2903/j.efsa.2023.7704.
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Jod. Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Stand der Ableitung: 2025. Referenzwerte. Zugriff am 02.11.2026.
- Bundesinstitut für Risikobewertung: Jodversorgung in Deutschland nicht optimal – Tipps für eine gute Jodversorgung. Fragen und Antworten. Zugriff am 02.11.2026.
- Peng B, Wang W, Gu Q et al.: Effects of different supplements on Hashimoto's thyroiditis: a systematic review and network meta-analysis. Front Endocrinol (Lausanne). 2024;15:1445878. doi: 10.3389/fendo.2024.1445878.
Leitlinien
- S2k-Leitlinie: Erhöhter TSH-Wert in der Hausarztpraxis. Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (AWMF-Register-Nr. 053-046). Stand April 2023, gültig bis Mai 2027. Langfassung.
- Europäische Leitlinie: ETA guidelines for the use of levothyroxine sodium preparations in monotherapy to optimize the treatment of hypothyroidism. European Thyroid Association. Eur Thyroid J. 2025;14(4):e250123. doi: 10.1530/ETJ-25-0123. Langfassung.
- Britische Leitlinie: British Society of Gastroenterology guidelines for the management of iron deficiency anaemia in adults. British Society of Gastroenterology. Gut. 2021;70(11):2030-2051. doi: 10.1136/gutjnl-2021-325210. Langfassung.
- NICE-Leitlinie: Vitamin B12 deficiency in over 16s: diagnosis and management. National Institute for Health and Care Excellence. NG239. März 2024. Leitlinie. Empfehlungen.
- Klinische Praxisleitlinie: Vitamin D for the Prevention of Disease: An Endocrine Society Clinical Practice Guideline. Demay MB, Pittas AG, Bikle DD et al. J Clin Endocrinol Metab. 2024;109(8):1907-1947. doi: 10.1210/clinem/dgae290. Leitlinienübersicht und Empfehlungen.
- Shah SC, Piazuelo MB, Kuipers EJ, Li D: AGA Clinical Practice Update on the Diagnosis and Management of Atrophic Gastritis: Expert Review. Gastroenterology. 2021;161(4):1325-1332.e7. doi: 10.1053/j.gastro.2021.06.078. Langfassung.