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Prävention
Morbus Parkinson

Zur Prävention von Morbus Parkinson muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.

Modifizierbare durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren

  • Traumatisch bedingt Boxer-Enzephalopathie

Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen

  • Infolge Stammganglieninfarkt oder -blutung
  • Infolge zerebraler Raumforderung z.B. Hirntumor
  • Metabolisch bedingt z.B. durch Hypoparathyroidismus, hepatolentikuläre Degeneration

Soweit möglich – vermeiden beziehungsweise reduzieren der Medikamente

  • Neuroleptika
  • Antiemetika
  • Calciumantagonisten vom Flunarizin-Typ

Umweltbelastungen – Intoxikationen – Vergiftungen

  • Cobald
  • Disulfiram
  • Kohlendisulfid (CS2)
  • Kohlenmonoxid
  • Mangan
  • Methylalkohol (Methanol)
  • MPTP (1-Methyl-1-4-Phenyl-1,2,3,6-Tetrahydropyridin)
  • Zyanid
     
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