Bauchtrauma (Abdominaltrauma) – Medikamentöse Therapie
Therapieziele
- Stabilisierung des Kreislaufs und Sicherung der Organperfusion (Durchblutung der Organe) bei traumatischem Blutverlust.
- Behandlung relevanter Blutungen und Gerinnungsstörungen begleitend zur unverzüglichen operativen oder interventionellen Blutungskontrolle.
- Ausreichende Analgesie (Schmerzlinderung) unter Überwachung von Atmung, Bewusstsein und Kreislauf.
- Indikationsgerechte Infektions- und Thromboembolieprophylaxe (Vorbeugung von Gefäßverschlüssen durch Blutgerinnsel) unter Berücksichtigung des Verletzungsmusters und des aktuellen Blutungsrisikos.
Therapieempfehlungen
Die Pharmakotherapie des Bauchtraumas richtet sich nach Kreislaufzustand, Blutungsverhalten und verletzten Organen. Sie ersetzt weder die Blutungskontrolle noch die Versorgung einer Darmverletzung. Bei hämodynamischer Instabilität (instabilem Kreislauf), Peritonitis (Bauchfellentzündung) oder fortbestehender relevanter Blutung darf die notwendige operative beziehungsweise interventionelle Behandlung nicht durch medikamentöse Maßnahmen verzögert werden [LL1, LL4].
Die folgenden Dosierungen beziehen sich auf Erwachsene. Anpassungen an Körpergewicht, Alter, Organfunktion und Begleitmedikation sind erforderlich. Die parenterale Notfalltherapie erfolgt durch entsprechend qualifiziertes Personal unter geeigneter Überwachung.
- Stumpfes Bauchtrauma ohne relevante Blutung: Bedarfsorientierte Schmerztherapie; keine routinemäßige Gabe von Tranexamsäure oder Antibiotika allein aufgrund der Diagnose Bauchtrauma.
- Bauchtrauma mit relevanter Blutung: Frühzeitige Aktivierung des lokalen Blutungs- beziehungsweise Massivtransfusionsprotokolls. Blutprodukte und Gerinnungstherapie nach klinischem Verlauf und Gerinnungsdiagnostik; Tranexamsäure möglichst früh und innerhalb von drei Stunden nach Verletzung [1, 2, LL2].
- Penetrierende Bauchverletzung (durchdringende Bauchverletzung): Frühzeitige Antibiotikaprophylaxe mit aerober und anaerober Wirksamkeit. Ohne Hohlorganverletzung (Verletzung eines Organs mit Innenraum, beispielsweise des Darms) keine weitere prophylaktische Antibiotikagabe; bei frühzeitig versorgter Hohlorganverletzung ohne etablierte Infektion Prophylaxe grundsätzlich auf höchstens 24 Stunden begrenzen [LL3].
- Etablierte intraabdominelle Infektion (Infektion im Bauchraum): Therapeutische Antibiotikagabe und zeitnahe Herdsanierung (Beseitigung der Infektionsquelle). Die Begrenzung der Verletzungsprophylaxe auf 24 Stunden gilt hier nicht. Auswahl nach Schweregrad, Resistenzrisiko und mikrobiologischem Befund; tägliche Überprüfung und gegebenenfalls Deeskalation.
- Thromboembolieprophylaxe: Pharmakologische Prophylaxe nach ausreichender Blutungskontrolle und individueller Risikobeurteilung; bei fortbestehender Blutung zunächst geeignete mechanische Maßnahmen [LL5].
Wirkstoffe nach Wirkstoffgruppen
Opioidanalgetika
| Wirkstoff | Besonderheiten |
|---|---|
| Fentanyl | Kontinuierliche Überwachung und unmittelbare Möglichkeit zur Atemwegssicherung erforderlich. Bei älteren oder kreislaufinstabilen Patienten niedriger beginnen. Die Anwendung zur alleinigen Analgesie spontan atmender Traumapatienten ist präparatbezogen hinsichtlich der Zulassung zu prüfen; sie kann außerhalb der zugelassenen Indikation liegen. Keine transdermalen Präparate für die akute Notfallanalgesie [LL1, FI1]. |
- Wirkweise: Agonistische Wirkung an µ-Opioidrezeptoren mit ausgeprägter Analgesie.
- Indikationen: Starke traumatische Schmerzen; titrierte Anwendung im überwachten notfallmedizinischen beziehungsweise anästhesiologischen Umfeld.
- Kontraindikationen: Überempfindlichkeit; Anwendung außerhalb eines Settings mit ausreichender Überwachung und Möglichkeit zur Behandlung einer Atemdepression (Dämpfung der Atmung). Weitere präparatbezogene Gegenanzeigen beachten [FI1].
- Nebenwirkungen: Atemdepression, Sedierung, Bradykardie (verlangsamter Herzschlag), Hypotonie (zu niedriger Blutdruck), Übelkeit, Erbrechen und Muskelrigidität (Muskelsteifigkeit); verstärkte Atemdepression bei Kombination mit anderen zentral dämpfenden Substanzen [FI1].
NMDA-Rezeptorantagonisten
| Wirkstoff | Besonderheiten |
|---|---|
| Esketamin | Analgetische Dosierung von der Narkosedosierung unterscheiden. Überwachung und Bereitschaft zur Atemwegssicherung erforderlich. Auch bei Esketamin sind Apnoe (Atemstillstand) und Kreislaufdepression möglich, insbesondere bei schwerem Schock (lebensbedrohlichem Kreislaufversagen) beziehungsweise erschöpften Katecholaminreserven [FI2]. |
- Wirkweise: Nichtkompetitive Blockade von NMDA-Rezeptoren mit analgetischer und dosisabhängig dissoziativer Wirkung.
- Indikationen: Notfallanalgesie; mögliche Alternative beziehungsweise Ergänzung zu Opioiden bei traumatischen Schmerzen.
- Kontraindikationen: Überempfindlichkeit und Situationen, in denen ein Blutdruckanstieg ein erhebliches Risiko darstellt; weitere Gegenanzeigen der Fachinformation beachten [FI2].
- Nebenwirkungen: Tachykardie (beschleunigter Herzschlag), Blutdruckanstieg, psychische Aufwachreaktionen, Übelkeit, Erbrechen, Hypersalivation (vermehrter Speichelfluss) und selten Laryngospasmus (Verkrampfung des Kehlkopfs); Atemdepression insbesondere bei schneller Injektion oder hoher Dosierung [FI2].
Antifibrinolytika
| Wirkstoff | Besonderheiten |
|---|---|
| Tranexamsäure | Bei relevanter Blutung oder erheblichem Blutungsrisiko möglichst früh, spätestens innerhalb von drei Stunden nach Verletzung beginnen. Nicht auf viskoelastische Untersuchungsergebnisse warten. Keine routinemäßige Neueinleitung nach Ablauf von drei Stunden; die CRASH-2-Zeitanalyse zeigte dann eine ungünstige Wirkung auf Blutungstodesfälle. Ausschließlich intravenöse Anwendung; niemals intrathekal oder epidural verabreichen. Nierenfunktion und präparatbezogene Dosisanpassung beachten [1, 2, LL2, FI3]. |
- Wirkweise: Hemmung der Plasminogenaktivierung und damit des Fibrinabbaus.
- Indikationen: Frühe Behandlung traumatisch bedingter relevanter Blutungen beziehungsweise eines erheblichen Blutungsrisikos; keine generelle Prophylaxe bei geringfügigem Bauchtrauma [1, 2, LL2].
- Kontraindikationen: Überempfindlichkeit, akute venöse oder arterielle Thrombose (Verschluss einer Vene oder Arterie durch ein Blutgerinnsel), schwere Nierenfunktionsstörung und Krampfanfälle in der Anamnese gemäß Fachinformation. Bei Verbrauchskoagulopathie (Gerinnungsstörung durch Verbrauch von Gerinnungsbestandteilen) besondere Indikationsprüfung [FI3].
- Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe (Durchfall), Hypotonie bei zu schneller Injektion, Krampfanfälle, Sehstörungen und thromboembolische Ereignisse [FI3].
Gerinnungsfaktoren
| Wirkstoff | Besonderheiten |
|---|---|
| Humanes Fibrinogenkonzentrat | Indikation bei funktionellem Fibrinogenmangel oder Clauss-Fibrinogen ≤ 1,5 g/l. Keine ungezielte Routinegabe bei jedem Bauchtrauma. Präparatbezogene Zulassung, Infusionsgeschwindigkeit und Fachinformation beachten [LL2, FI4]. |
- Wirkweise: Ersatz des Gerinnungsfaktors I und Unterstützung der Fibrinbildung.
- Indikationen: Blutung mit nachgewiesenem beziehungsweise funktionell erkennbarem Fibrinogenmangel [LL2].
- Kontraindikationen: Überempfindlichkeit; bei manifester Thrombose oder Myokardinfarkt (Herzinfarkt) Anwendung nur unter Beachtung der Ausnahmeregelungen und Nutzen-Risiko-Abwägung der Fachinformation [FI4].
- Nebenwirkungen: Allergische beziehungsweise anaphylaktische Reaktionen (schwere allergische Sofortreaktionen), Fieber und thromboembolische Ereignisse [FI4].
Vasopressoren
| Wirkstoff | Besonderheiten |
|---|---|
| Noradrenalin | Bei lebensbedrohlicher Hypotonie vorübergehend zusätzlich zu Blutungs- und Volumentherapie. Kein Ersatz für die Korrektur eines Blutverlusts. Sicheren Gefäßzugang, engmaschige Blutdruckkontrolle und Überwachung der Infusionsstelle gewährleisten [LL2, FI5]. |
- Wirkweise: Überwiegend α-adrenerge Vasokonstriktion mit Blutdrucksteigerung.
- Indikationen: Lebensbedrohliche, durch die laufende Reanimation nicht ausreichend korrigierte Hypotonie als überbrückende Kreislaufunterstützung.
- Kontraindikationen: Überempfindlichkeit; eine unzureichend behandelte Hypovolämie (zu geringes Blutvolumen im Kreislauf) erfordert unverzüglichen Volumen- beziehungsweise Blutersatz. Vasopressorbedingte Blutdrucknormalisierung darf einen fortbestehenden Blutverlust nicht verdecken [FI5].
- Nebenwirkungen: Arrhythmien (Herzrhythmusstörungen), periphere und viszerale Ischämie (unzureichende Durchblutung der Gliedmaßen und inneren Organe) sowie Gewebsnekrose (Absterben von Gewebe) bei Extravasation (Austritt der Infusionslösung in das umliegende Gewebe) [FI5].
Antibiotika: Cephalosporine und Nitroimidazole
Die folgende Kombination ist ein mögliches Regime bei geeigneter lokaler Resistenzlage. Sie stellt keine universelle Empfehlung für jede Verletzung oder jede intraabdominelle Infektion dar.
| Wirkstoff | Besonderheiten |
|---|---|
| Ceftriaxon | Bei notwendiger Anaerobierabdeckung mit Metronidazol kombinieren. Keine ausreichende Wirksamkeit gegen Pseudomonas aeruginosa oder Enterokokken; bei entsprechendem Risiko anderes Regime wählen. Nicht mit calciumhaltigen Infusionslösungen mischen oder gleichzeitig über denselben Zugang verabreichen [FI6]. |
| Metronidazol | Ergänzt Ceftriaxon um die Anaerobierabdeckung. Bei schwerer Leberfunktionsstörung Dosisanpassung prüfen. Prophylaktische und therapeutische Anwendung zeitlich klar unterscheiden [LL3, FI7]. |
- Wirkweise: Ceftriaxon hemmt die bakterielle Zellwandsynthese; Metronidazol schädigt die DNA empfindlicher anaerober Erreger.
- Indikationen: Indikationsgerechte Prophylaxe bei penetrierendem Bauchtrauma beziehungsweise Hohlorganverletzung sowie Behandlung empfindlicher Erreger bei intraabdomineller Infektion. Bei stumpfer, geschlossener Organverletzung ohne Infektion keine routinemäßige Antibiotikagabe [LL3, FI6, FI7].
- Kontraindikationen: Ceftriaxon: Cephalosporinüberempfindlichkeit beziehungsweise schwere Überempfindlichkeit gegen andere Betalaktamantibiotika. Metronidazol: Überempfindlichkeit gegen Nitroimidazole; weitere Gegenanzeigen und Wechselwirkungen beachten [FI6, FI7].
- Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen, gastrointestinale Beschwerden und antibiotikaassoziierte Kolitis (Dickdarmentzündung im Zusammenhang mit einer Antibiotikabehandlung); Ceftriaxon zusätzlich biliäre Ausfällungen, Metronidazol insbesondere bei längerer Behandlung periphere Neuropathie (Schädigung von Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark) und zentrale neurologische Nebenwirkungen [FI6, FI7].
Antikoagulanzien zur Thromboembolieprophylaxe
| Wirkstoff | Besonderheiten |
|---|---|
| Enoxaparin | Beginn erst nach ausreichender Blutungskontrolle. Nierenfunktion, Körpergewicht, Thrombozyten und geplante Eingriffe berücksichtigen. Bei schwerer Nierenfunktionsstörung Anpassung nach der in Deutschland geltenden Fachinformation beziehungsweise alternatives Präparat wählen; ausländische Dosierungsempfehlungen nicht ungeprüft übertragen [LL5, FI8]. |
- Wirkweise: Antithrombinvermittelte Hemmung vor allem von Faktor Xa.
- Indikationen: Venöse Thromboembolieprophylaxe bei erhöhtem Risiko und vertretbarem Blutungsrisiko. Nach nichtoperativ behandelter stumpfer Milzverletzung empfiehlt der WSES-Konsens bei unkompliziertem Verlauf einen Beginn innerhalb von 24 Stunden bei AAST-Grad I bis II beziehungsweise innerhalb von 48 bis 72 Stunden bei AAST-Grad III bis V [LL5].
- Kontraindikationen: Aktive klinisch relevante Blutung, bestimmte Formen einer heparininduzierten Thrombozytopenie (durch Heparin ausgelöster Abnahme der Blutplättchen) und Überempfindlichkeit; weitere präparatbezogene Gegenanzeigen beachten [FI8].
- Nebenwirkungen: Blutungen, Thrombozytopenie (verminderte Zahl der Blutplättchen) einschließlich heparininduzierter Thrombozytopenie, lokale Reaktionen und erhöhte Leberenzyme [FI8].
Beachte
- Volumentherapie: Erwärmte isotone Kristalloide zurückhaltend und zielgerichtet einsetzen; bei erheblichem Blutverlust frühzeitig Blutprodukte statt großer Kristalloidmengen. Hypothermie (Unterkühlung) vermeiden. Ionisiertes Calcium während größerer Transfusionen überwachen und einen Mangel korrigieren [LL1, LL2].
- Blutdruckziele: Eine permissive Hypotonie kommt nur bei geeigneten Patienten ohne relevante Hirnverletzung bis zur Blutungskontrolle infrage. Bei gleichzeitigem Schädel-Hirn-Trauma (Verletzung von Schädel und Gehirn) gelten andere Perfusionsziele [LL2].
- Antibiotikadauer: Eine offen belassene Bauchhöhle allein rechtfertigt keine verlängerte Antibiotikaprophylaxe über 24 Stunden. Fortführung bei etablierter Infektion ist eine therapeutische Entscheidung [LL3].
- Verlaufskontrolle: Neue oder zunehmende Bauchschmerzen, Kreislaufverschlechterung oder Peritonitiszeichen erfordern erneute unverzügliche Beurteilung; Analgesie darf notwendige Verlaufsuntersuchungen nicht ersetzen [LL4].
Leitlinienstand: Die AWMF veröffentlichte im Mai 2026 eine Konsultationsfassung zur Polytrauma-Leitlinie. Eine Konsultationsfassung ist von einer verabschiedeten Endfassung zu unterscheiden; die nachfolgend verlinkte Endfassung trägt Version 4.0, Stand Dezember 2022 [LL1].
Abkürzungen
- AAST: American Association for the Surgery of Trauma; Fachgesellschaft, deren Klassifikation die Schwere von Organverletzungen beschreibt.
- AWMF: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften.
- CRASH-2: Clinical Randomisation of an Antifibrinolytic in Significant Haemorrhage; Studie zur Tranexamsäure bei traumatischen Blutungen.
- DNA: Desoxyribonukleinsäure; Träger der Erbinformation.
- EAST: Eastern Association for the Surgery of Trauma.
- NMDA: N-Methyl-D-Aspartat; Bezeichnung eines Rezeptortyps im Nervensystem.
- WSES: World Society of Emergency Surgery.
Literatur
- CRASH-2 trial collaborators, Shakur H, Roberts I et al.: Effects of tranexamic acid on death, vascular occlusive events, and blood transfusion in trauma patients with significant haemorrhage (CRASH-2): a randomised, placebo-controlled trial. Lancet. 2010;376(9734):23 bis 32. doi:10.1016/S0140-6736(10)60835-5.
- CRASH-2 collaborators, Roberts I, Shakur H et al.: The importance of early treatment with tranexamic acid in bleeding trauma patients: an exploratory analysis of the CRASH-2 randomised controlled trial. Lancet. 2011;377(9771):1096 bis 1101. doi:10.1016/S0140-6736(11)60278-X.
Leitlinien
- S3-Leitlinie: Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung. (AWMF-Registernummer: 187-023). Version 4.0, Dezember 2022. Langfassung. Hinweis zur Konsultationsfassung Mai 2026 [LL1]
- Europäische Leitlinie: Rossaint R, Afshari A, Bouillon B et al.: The European guideline on management of major bleeding and coagulopathy following trauma: sixth edition. Critical Care. 2023;27:80. doi:10.1186/s13054-023-04327-7 [LL2]
- EAST Practice Management Guideline: Goldberg SR, Anand RJ, Como JJ et al.: Prophylactic antibiotic use in penetrating abdominal trauma. J Trauma Acute Care Surg. 2012;73(5 Suppl 4):S321 bis S325. doi:10.1097/TA.0b013e3182701902. Leitlinienfassung [LL3]
- WSES-Leitlinie: WSES guidelines on blunt and penetrating bowel injury: diagnosis, investigations, and treatment. World J Emerg Surg. 2022;17:13. doi:10.1186/s13017-022-00418-y [LL4]
- WSES-Konsensus: Follow-up strategies for patients with splenic trauma managed non-operatively: the 2022 World Society of Emergency Surgery consensus document. World J Emerg Surg. 2022;17:52. doi:10.1186/s13017-022-00457-5 [LL5]
Fachinformationen
- Fentanyl B. Braun 0,1 mg Injektionslösung. Fachinformation [FI1]
- Esketamin Sintetica 5 mg/ml Injektions-/Infusionslösung. Fachinformation [FI2]
- Cyklokapron-Injektionslösung. Fachinformation [FI3]
- Haemocomplettan P 1 g/2 g. Fachinformation [FI4]
- Noradrenalin Kabi 1 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Fachinformation [FI5]
- Ceftriaxon-ratiopharm 1,0 g/2,0 g. Fachinformation [FI6]
- Metronidazol B. Braun 5 mg/ml Infusionslösung. Fachinformation [FI7]
- Clexane Fertigspritzen. Britische Fachinformation; nationale Unterschiede beachten [FI8]