Polymenorrhoe – Medikamentöse Therapie

Therapieziel

Bei behandlungsbedürftiger Polymenorrhoe (zu häufige Regelblutung): Ursache erkennen und behandeln, belastende Blutungen vermindern und gegebenenfalls eine Anämie (Blutarmut) verhindern oder behandeln. Bei Kontrazeptionswunsch kann zusätzlich ein planbares Blutungsmuster angestrebt werden. Ein kurzer Zyklus allein ist keine Indikation für eine Hormontherapie. Nach FIGO bezeichnet „häufige Menstruationsblutung“ ein Intervall von weniger als 24 Tagen zwischen den Blutungsanfängen; maßgeblich sind Alter, Regelmäßigkeit und tatsächliches Blutungsmuster [LL6].

Therapieempfehlungen

  • Vor der Pharmakotherapie: Wiederholte Zykluslängen anhand eines Blutungskalenders prüfen und häufige Menstruationen von Zwischenblutungen, Kontaktblutungen und Blutungen unter hormoneller Kontrazeption unterscheiden. Eine Schwangerschaft einschließlich einer Extrauteringravidität (Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter) ausschließen, wenn sie möglich ist. Anamnese, Blutungsstärke, Medikamente, klinische Untersuchung und transvaginale Sonographie nach Befund; Blutbild und gegebenenfalls Ferritin bei stärkerer Blutung. Weitere Diagnostik, beispielsweise Schilddrüsenfunktion, Prolaktin, Ovulationsstatus oder Endometriumabklärung, nach Klinik und Risikoprofil. Strukturelle und maligne Ursachen werden ursachengerecht behandelt [LL6].
  • Ohne Beschwerden und ohne behandlungsbedürftige Ursache: Aufklärung und Beobachtung; keine routinemäßige Hormontherapie. Eine hormonell erzeugte Entzugsblutung (Blutung nach Absetzen einer Hormonbehandlung) belegt keine Wiederherstellung der spontanen Ovulation [LL6].
  • Bei Kontrazeptionswunsch und Wunsch nach planbaren Blutungen: Nach Prüfung der Eignung ein kombiniertes hormonelles Kontrazeptivum anbieten. Bei der Erstwahl ist ein Präparat mit niedrigem venösem Thromboembolierisiko, beispielsweise Ethinylestradiol/Levonorgestrel, sinnvoll; Anwendungsschema und Verträglichkeit individuell festlegen. Die Behandlung steuert das Blutungsmuster während der Anwendung, beseitigt aber nicht zwingend die zugrunde liegende Ursache [LL1, FI1, FI2].
  • Bei gesicherter Progesteroninsuffizienz (Mangel an Progesteron) beziehungsweise ausgewählter funktioneller Zyklusstörung ohne Kontrazeptionswunsch: Eine zeitlich begrenzte zyklische Gestagengabe kann erwogen werden. Bei chronischer Anovulation (Ausbleiben des Eisprungs) geht es besonders um die endometriale Protektion; sie ist nicht gleichbedeutend mit einer Behandlung jeder Polymenorrhoe. Wiederholte Blutungen trotz Behandlung erfordern eine erneute Ursachenklärung [LL1, FI3, FI4].
  • Bei nachgewiesenem Östrogenmangel (Mangel an Östrogen): Ursache, Lebensphase und Kinderwunsch klären. Eine gegebenenfalls notwendige Östrogensubstitution mit Endometriumschutz bei vorhandenem Uterus folgt der jeweiligen Grunderkrankung; kombinierte Kontrazeptiva sind keine pauschale Substitutionstherapie für Polymenorrhoe [LL6].
  • Bei Kinderwunsch: Eine isolierte kurze Zykluslänge rechtfertigt keine Ovulationsinduktion (medikamentöse Auslösung des Eisprungs). Nur bei nachgewiesener Ovulationsstörung und nach Prüfung weiterer Infertilitätsfaktoren ist eine ursachenspezifische Behandlung angezeigt. Beim polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) (hormonelle Erkrankung der Eierstöcke mit gestörter Eizellreifung) mit anovulatorischer Infertilität (Unfruchtbarkeit durch ausbleibende Eisprünge) wird Letrozol zur Ovulationsinduktion bevorzugt; Clomifen oder Gonadotropine kommen nach individueller Beurteilung infrage. Stimulation und Risiken sind sonographisch zu überwachen [LL1, LL2, LL3, 2].

Wirkstoffe nach Wirkstoffgruppen

Die folgenden Dosierungen sind Beispiele für die jeweils genannte Indikation und Zubereitung. Sie sind nicht untereinander austauschbar; Fachinformation, Risikoprofil und gegebenenfalls Zulassungsstatus sind im Einzelfall maßgeblich.

Kombinierte hormonelle Kontrazeptiva bei Kontrazeptionswunsch

Wirkstoff Besonderheiten
Ethinylestradiol/Levonorgestrel, oral Kontrazeption mit planbarer Entzugsblutung; Levonorgestrel gehört zu den Gestagenen mit vergleichsweise niedrigem venösem Thromboembolierisiko in kombinierten Präparaten. Andere Dosis- und Einnahmeschemata sind präparateabhängig [FI1, 3].
Ethinylestradiol/Etonogestrel, vaginaler Ring Alternative bei Kontrazeptionswunsch; auch der Ring unterliegt den Gegenanzeigen kombinierter hormoneller Kontrazeptiva [FI2, LL4].
  • Wirkweise: Hemmung der Ovulation, Veränderung des Zervixschleims und des Endometriums; regelmäßige Entzugsblutungen entstehen durch das Anwendungsschema, nicht durch eine Heilung der spontanen Zyklusstörung [FI1, FI2].
  • Indikationen: Kontrazeptionswunsch bei geeigneter Patientin, gegebenenfalls mit Wunsch nach besser steuerbaren Blutungen. Bei PCOS ohne Kinderwunsch können kombinierte orale Kontrazeptiva zugleich zur Behandlung von Zyklusstörungen eingesetzt werden [LL1, FI1, FI2].
  • Kontraindikationen: Unter anderem bestehende oder vorausgegangene venöse Thromboembolie (Blutgerinnsel in einer Vene), relevante Thrombophilie (erhöhte Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln), Migräne mit Aura (Migräne mit vorübergehenden neurologischen Vorzeichen), schwere oder unkontrollierte Hypertonie (Bluthochdruck), vorausgegangener Schlaganfall oder Myokardinfarkt (Herzinfarkt), aktuelles Mammakarzinom (Brustkrebs), schwere Lebererkrankung, Schwangerschaft sowie ungeklärte Blutungen vor Abklärung. Rauchen ab 35 Jahren ist je nach Intensität und weiteren Risiken eine relative oder absolute Gegenanzeige; die Einordnung darf nicht pauschal auf alle Raucherinnen unter 35 Jahren übertragen werden [LL4, FI1, FI2].
  • Nebenwirkungen: Übelkeit, Brustspannen, Kopfschmerzen und Zwischenblutungen; selten venöse Thromboembolien und arterielle Ereignisse. Das Risiko hängt unter anderem von Gestagenkomponente, Alter und individuellen Risikofaktoren ab [LL4, FI1, FI2].

Zyklische Gestagene bei entsprechender funktioneller Störung

Wirkstoff Besonderheiten
Mikronisiertes Progesteron, oral Fachinformation: Zyklusstörungen durch Progesteroninsuffizienz, insbesondere unregelmäßige Menstruationszyklen. Bei bereits verkürztem Zyklus Beginn und Schema individuell prüfen: Ein zu früher Beginn kann den Zyklus weiter verkürzen oder Zwischenblutungen auslösen. Keine Kontrazeption [FI3].
Chlormadinonacetat, oral Option bei ausgewählter funktioneller Blutungsstörung; keine Kontrazeption. Meningeom (meist gutartiger Tumor der Hirnhäute) oder Meningeom in der Anamnese ist eine Gegenanzeige; die kumulative Exposition beachten [FI4].
  • Wirkweise: Gestagene bewirken bei zuvor ausreichend östrogenisiertem Endometrium eine sekretorische Umwandlung und können nach Absetzen eine Entzugsblutung auslösen. Eine zyklische Gabe löst keine Ovulation aus [FI3, FI4].
  • Indikationen: Nachgewiesene oder klinisch begründete Progesteroninsuffizienz beziehungsweise geeignete funktionelle Zyklus- oder Blutungsstörung nach Ausschluss behandlungsbedürftiger Ursachen; bei chronischer Anovulation gegebenenfalls endometriale Protektion. Die Behandlung ist nicht für jede kurze, sonst unauffällige Zykluslänge erforderlich [FI3, FI4, LL1].
  • Kontraindikationen: Ungeklärte genitale Blutung, hormonabhängige Malignome (bösartige Tumoren) und schwere Lebererkrankung entsprechend der jeweiligen Fachinformation. Für Chlormadinonacetat zusätzlich unter anderem Meningeom in der Eigenanamnese und thromboembolische Erkrankungen [FI3, FI4].
  • Nebenwirkungen: Zwischenblutungen oder veränderte Zykluslänge, Brustspannen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Stimmungssymptome; bei oralem Progesteron insbesondere Schläfrigkeit oder Schwindel. Chlormadinonacetat ist bei längerer oder höherer Exposition mit einem Meningeomrisiko assoziiert [FI3, FI4].

Separate Indikation: Ovulationsinduktion bei nachgewiesener anovulatorischer Infertilität

Die nachfolgenden Arzneimittel behandeln keine isolierte Polymenorrhoe. Die Darstellung dient der Einordnung des Kinderwunschabschnitts des Ausgangstextes. Eine Ovulationsinduktion setzt eine gesicherte Indikation und fachärztliches Zyklusmonitoring voraus [LL1, LL2, LL3].

Aromatasehemmer

Wirkstoff Besonderheiten
Letrozol, oral Bei anovulatorischer Infertilität infolge PCOS bevorzugte medikamentöse Ovulationsinduktion. In Deutschland hierfür Off-Label-Use; die Fachinformation zur onkologischen Anwendung führt prämenopausalen Hormonstatus und Schwangerschaft als Gegenanzeigen auf. Vor jedem Zyklus bestehende Schwangerschaft ausschließen und Anwendung nach Aufklärung und dokumentierter Nutzen-Risiko-Abwägung [LL1, LL2, LL3, 2, FI6].
  • Wirkweise: Vorübergehende Aromatasehemmung vermindert die Östrogensynthese und fördert über die Rückkopplung die Follikelreifung [LL1].
  • Indikationen: PCOS mit anovulatorischer Infertilität nach Ausschluss anderer wesentlicher Infertilitätsfaktoren; keine Indikation bei bloß häufigen, nachweislich ovulatorischen Zyklen [LL1, LL2, LL3].
  • Kontraindikationen: Bereits bestehende Schwangerschaft, Stillzeit und Überempfindlichkeit; der abweichende Zulassungsstatus und die Gegenanzeige „prämenopausaler Hormonstatus“ der onkologischen Fachinformation erfordern eine ausdrücklich begründete Off-Label-Entscheidung [LL3, FI6].
  • Nebenwirkungen: Vorübergehende Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Schwindel oder Müdigkeit; bei Ovulationsinduktion auch multifollikuläre Reifung und Mehrlingsschwangerschaft möglich. Sonographisches Monitoring ist angezeigt [LL1, 2].

Selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren

Wirkstoff Besonderheiten
Clomifencitrat, oral Alternative oder zweite Wahl bei anovulatorischer Infertilität; im PCOS Letrozol unterlegen hinsichtlich der Lebendgeburtenrate. Follikelkontrolle wegen Mehrlingsrisiko [LL1, LL2, LL3, 2, FI5].
  • Wirkweise: Selektive Östrogenrezeptor-Modulation erhöht die Gonadotropinfreisetzung und kann bei geeigneter hypothalamisch-hypophysär-ovarieller Funktion eine Ovulation auslösen [FI5].
  • Indikationen: Anovulatorische Infertilität bei geeigneter Patientin nach Fertilitätsabklärung; keine Therapie einer isolierten Polymenorrhoe [LL1, LL2, FI5].
  • Kontraindikationen: Unter anderem Schwangerschaft, Lebererkrankung oder Leberfunktionsstörung, ungeklärte uterine Blutung und Ovarialzysten (flüssigkeitsgefüllte Hohlräume am Eierstock) außerhalb des PCOS; vollständige präparatespezifische Gegenanzeigen beachten [FI5].
  • Nebenwirkungen: Hitzewallungen, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Ovarvergrößerung oder Ovarialzysten und Mehrlingsschwangerschaften. Eine dänische Beobachtungsstudie fand für Epilepsie (Anfallsleiden) im Kindesalter eine Assoziation mit Clomifenexposition (Hazard Ratio 1,10; 95-%-Konfidenzintervall 1,00 bis 1,22); dies entspricht einer relativen, nicht einer absoluten Risikoerhöhung von 10 % und beweist keine Kausalität [FI5, 1].

Bei fehlendem Ansprechen können Gonadotropine in einem reproduktionsmedizinischen Stufenplan folgen; sie erfordern individuelle Dosierung und engmaschige Sonographie wegen multifollikulärer Reifung und ovariellem Hyperstimulationssyndrom (Überstimulation der Eierstöcke). Choriongonadotropin zur Ovulationsauslösung und GnRH-Analoga zur Verhinderung eines vorzeitigen LH-Anstiegs gehören zu ausgewählten Stimulations- beziehungsweise IVF/ICSI-Protokollen. Sie sind keine eigenständige Pharmakotherapie der Polymenorrhoe; die früheren pauschalen Dosiertabellen werden daher hier nicht fortgeführt [LL1, LL2, LL5].

Beachte

  • Gestagenmonopräparate und intrauterine Systeme: Desogestrel, Etonogestrel-Implantat, Depot-Medroxyprogesteronacetat und Levonorgestrel-IUS können als Kontrazeptiva aus anderen Gründen geeignet sein. Wegen möglicher häufiger, unvorhersehbarer Blutungen eignen sie sich nicht als allgemeine Erstlinientherapie zur Normalisierung des Blutungsintervalls bei isolierter Polymenorrhoe. Ihre Dosen dürfen nicht als zyklische Gestagengabe vom 16. bis 25. Zyklustag übernommen werden [FI7, FI8].
  • Stärkere Blutungen: Bei zusätzlicher Hypermenorrhoe (übermäßig starke Regelblutung) die Blutungsmenge und Eisenmangel gesondert behandeln; ein kurzes Intervall allein begründet weder Tranexamsäure noch ein Levonorgestrel-IUS [LL6].

Red Flags (Warnzeichen) bei Polymenorrhoe

  • Akute Abklärung: Starke Blutung mit Kreislaufsymptomen oder Synkope (kurzzeitige Bewusstlosigkeit); positiver Schwangerschaftstest zusammen mit Schmerz oder Blutung; neu aufgetretener starker Unterbauchschmerz oder Fieber.
  • Zeitnahe gynäkologische Abklärung: Anhaltende Zwischen- oder Kontaktblutungen, Blutung nach der Menopause, auffälliger sonographischer Befund, ausgeprägte Anämiesymptome oder persistierende Blutungen trotz geeigneter Behandlung [LL6].

Abkürzungsverzeichnis

  • AWMF: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
  • EMA: European Medicines Agency (Europäische Arzneimittel-Agentur)
  • FI: Fachinformation
  • FIGO: International Federation of Gynecology and Obstetrics (Internationale Vereinigung für Gynäkologie und Geburtshilfe)
  • GnRH: Gonadotropin-Releasing-Hormon
  • ICSI: intrazytoplasmatische Spermieninjektion
  • IUS: intrauterines Wirkstofffreisetzungssystem
  • IVF: In-vitro-Fertilisation
  • LH: luteinisierendes Hormon
  • LL: Leitlinie beziehungsweise Konsensusdokument
  • mg: Milligramm
  • PCOS: polyzystisches Ovarsyndrom
  • S2k: konsensbasierte Leitlinie der Stufe 2
  • µg: Mikrogramm

Literatur

  1. Kettner LO, Matthiesen NB, Ramlau-Hansen CH, Kesmodel US, Henriksen TB: Fertility treatment with clomiphene citrate and childhood epilepsy: a nationwide cohort study. Hum Reprod. 2021;36(9):2567-2575. doi: 10.1093/humrep/deab110 [1].
  2. Legro RS, Brzyski RG, Diamond MP et al.: Letrozole versus clomiphene for infertility in the polycystic ovary syndrome. N Engl J Med. 2014;371(2):119-129. doi: 10.1056/NEJMoa1313517 [2].
  3. European Medicines Agency: Combined hormonal contraceptives. Bewertung des venösen Thromboembolierisikos. EMA-Bewertung [3].

Leitlinien

  1. S2k-Leitlinie: Diagnostik und Therapie des polyzystischen Ovarsyndroms (PCOS). (AWMF-Registernummer: 089-004). Version 1.1, August 2025.  Langfassung [LL1].
  2. S2k-Leitlinie: Diagnostik und Therapie vor einer medizinisch assistierten Reproduktionsbehandlung. (AWMF-Registernummer: 015-085). Version 2.0, April 2026.  Langfassung [LL2].
  3. International PCOS Network: Recommendations from the 2023 International Evidence-based Guideline for the Assessment and Management of Polycystic Ovary Syndrome. 2023. Leitlinientext [LL3].
  4. Centers for Disease Control and Prevention: U.S. Medical Eligibility Criteria for Contraceptive Use, 2024. Leitlinientext; Klassifikation kombinierter hormoneller Kontrazeptiva [LL4].
  5. European Society of Human Reproduction and Embryology: Ovarian Stimulation for IVF/ICSI. Update 2025. Leitlinienseite und Langfassung [LL5].
  6. FIGO-Konsensusdokument: Munro MG, Critchley HOD, Fraser IS; FIGO Menstrual Disorders Committee: The two FIGO systems for normal and abnormal uterine bleeding symptoms and classification of causes of abnormal uterine bleeding in the reproductive years: 2018 revisions. Int J Gynaecol Obstet. 2018;143(3):393-408. doi: 10.1002/ijgo.12666 [LL6].

Fachinformationen

  1. Levonance 20: Ethinylestradiol 0,020 mg/Levonorgestrel 0,100 mg, Filmtabletten. Fachinformation [FI1].
  2. NuvaRing: Etonogestrel 0,120 mg/Ethinylestradiol 0,015 mg pro 24 Stunden, vaginales Wirkstofffreisetzungssystem. Fachinformation [FI2].
  3. Utrogest 100 mg/200 mg: Progesteron, Weichkapseln. Januar 2023. Fachinformation [FI3].
  4. Chlormadinon 2 mg fem JENAPHARM: Chlormadinonacetat, Tabletten. Oktober 2025. Fachinformation [FI4].
  5. Clomifen-ratiopharm 50 mg: Clomifencitrat, Tabletten. Fachinformation [FI5].
  6. Letrozol-ratiopharm 2,5 mg: Letrozol, Filmtabletten. August 2019. Fachinformation [FI6].
  7. Cerazette: Desogestrel 75 µg, Tabletten. Fachinformation [FI7].
  8. Mirena 52 mg: Levonorgestrel, intrauterines Wirkstofffreisetzungssystem. Fachinformation [FI8].