Kontaktlinsenarten

Kontaktlinsen lassen sich nach Material und Bauform, Auflage- bzw. Anpassungsprinzip, optischem Design, Trage- und Austauschmodus sowie nach ihrem medizinischen bzw. therapeutischen Verwendungszweck klassifizieren. Diese Kategorien sind nicht gegenseitig ausschließend: Eine Kontaktlinse kann z. B. gleichzeitig weich, aus Silikonhydrogel, torisch, multifokal und als Tageslinse ausgeführt sein. Für die klinische Auswahl sind neben der Refraktion insbesondere Hornhautgeometrie, Tränenfilm und Augenoberfläche, Sauerstofftransmissibilität, Tragewunsch, Handhabungsfähigkeit und Compliance relevant [LL1].

Kontaktlinsengruppe Konstruktionsprinzip Typische Varianten bzw. Einsatzgebiete Wesentliche Besonderheiten
Formstabile Kontaktlinsen Formstabile, gasdurchlässige Materialien (rigid gas permeable; RGP/GP) Sphärisch, asphärisch, torisch, multifokal; irregulärer Astigmatismus (unregelmäßige Hornhautverkrümmung), Keratokonus (kegelförmige Vorwölbung der Hornhaut); Orthokeratologie (vorübergehende Formveränderung der Hornhaut durch spezielle Kontaktlinsen) als Spezialform Hohe optische Qualität und Sauerstoffdurchlässigkeit; Tränenlinse kann irregulären Hornhautastigmatismus optisch kompensieren; Eingewöhnung erforderlich [LL1, LL2]
Weiche Kontaktlinsen Hydrogel oder Silikonhydrogel Sphärisch, torisch, multifokal, Myopiekontrolle (Verlangsamung des Fortschreitens der Kurzsichtigkeit); Tages- und Austauschlinsen Hoher initialer Tragekomfort; Silikonhydrogele ermöglichen in der Regel eine höhere Sauerstofftransmissibilität als konventionelle Hydrogele [1, 2, LL2]
Hybridkontaktlinsen Formstabiles, gasdurchlässiges Zentrum mit weicher peripherer Schürze Vor allem irreguläre Hornhäute, z. B. Keratokonus Kombination der optischen Eigenschaften eines formstabilen Zentrums mit der peripheren Auflage einer weichen Linse; Evidenzbasis geringer als für weiche, formstabile oder Sklerallinsen [3]
Sklerallinsen Großdurchmessrige, formstabile, gasdurchlässige Linse; Überbrückung von Hornhaut und Limbus (Übergangszone zwischen Hornhaut und Lederhaut), Auflage auf der Bindehaut über der Sklera (Lederhaut) Keratokonus und andere Hornhautektasien (krankhafte Vorwölbungen der Hornhaut), irreguläre Hornhäute, Zustand nach Keratoplastik (Hornhauttransplantation) bzw. refraktiver Hornhautchirurgie (operative Korrektur von Fehlsichtigkeit an der Hornhaut), schwere Erkrankungen der Augenoberfläche Flüssigkeitsreservoir zwischen Linse und Hornhaut; hohe optische Stabilität und therapeutischer Schutz der Augenoberfläche [4, LL3, LL4]

Formstabile Kontaktlinsen

Moderne formstabile Kontaktlinsen bestehen aus sauerstoffdurchlässigen, gaspermeablen Materialien. Historische Kontaktlinsen aus Polymethylmethacrylat (PMMA) sind aufgrund ihrer fehlenden Sauerstoffdurchlässigkeit für die moderne Kontaktlinsenversorgung weitgehend obsolet. Die Sauerstoffdurchlässigkeit des Materials wird durch den Dk-Wert beschrieben; für die Versorgung der Hornhaut ist jedoch insbesondere die von Material und Linsendicke abhängige Sauerstofftransmissibilität Dk/t relevant [LL2].

Corneale formstabile Kontaktlinsen besitzen einen geringeren Gesamtdurchmesser als die Hornhaut und bewegen sich beim Lidschlag. Zwischen Kontaktlinse und Hornhaut bildet sich eine Tränenlinse, die insbesondere bei irregulärem Hornhautastigmatismus einen wesentlichen Teil der optischen Irregularität ausgleichen kann. Dadurch sind formstabile Kontaktlinsen besonders bei Keratokonus, anderen Hornhautektasien und irregulären Hornhautoberflächen von Bedeutung [LL1, LL4].

Formstabile Kontaktlinsen können sphärisch, asphärisch, torisch oder multifokal ausgeführt werden. Reverse-Geometry-Designs werden insbesondere bei der Orthokeratologie eingesetzt [LL5].

Weiche Kontaktlinsen

Weiche Kontaktlinsen bestehen aus hydrophilen Polymeren und passen sich weitgehend der Hornhautoberfläche an. Sie weisen gegenüber cornealen formstabilen Kontaktlinsen typischerweise eine geringere Linsenbewegung und einen hohen initialen Tragekomfort auf. Grundsätzlich werden zwei Materialgruppen unterschieden:

  • Hydrogelkontaktlinsen – der Sauerstofftransport erfolgt wesentlich über die im Material enthaltene Wasserphase; Sauerstoffdurchlässigkeit und mechanische Eigenschaften hängen unter anderem von Wassergehalt und Linsendicke ab [LL2].
  • Silikonhydrogelkontaktlinsen – der Silikonanteil ermöglicht eine wesentlich höhere Sauerstoffdurchlässigkeit bei geringerer Abhängigkeit vom Wassergehalt. Materialeigenschaften wie Modulus, Oberflächenbenetzbarkeit, Reibung und Ablagerungsverhalten unterscheiden sich jedoch zwischen den einzelnen Materialien [2, LL2].

Eine generell bessere subjektive Verträglichkeit oder Sicherheit von Silikonhydrogel- gegenüber Hydrogelkontaktlinsen im Tagestragen ist trotz der höheren Sauerstofftransmissibilität nicht eindeutig belegt. Eine Cochrane-Analyse randomisierter Studien bewertete die Evidenz für Unterschiede bei Komfort und mehreren Sicherheitsendpunkten als niedrig bzw. sehr niedrig [1]. Die Auswahl des Materials sollte deshalb individuell erfolgen und nicht allein anhand des Dk/t-Wertes [1, LL1].

Weiche Kontaktlinsen stehen als sphärische, torische, multifokale und spezielle Myopiekontrolllinsen sowie in unterschiedlichen Austauschsystemen zur Verfügung.

Hybridkontaktlinsen

Hybridkontaktlinsen kombinieren ein formstabiles, gasdurchlässiges optisches Zentrum mit einer weichen peripheren Schürze. Ziel ist die optische Korrektur einer irregulären Hornhaut durch das formstabile Zentrum bei gleichzeitig verbesserter Zentrierung und einer anderen subjektiven Wahrnehmung als bei einer kleinen kornealen formstabilen Kontaktlinse.

Sie kommen insbesondere bei Keratokonus und anderen Formen des irregulären Astigmatismus in Betracht. Klinische Studien zeigen, dass mit modernen Hybridlinsen bei ausgewählten Keratokonuspatienten eine relevante Verbesserung der korrigierten Sehschärfe erreicht werden kann [3]. Die Evidenz ist jedoch im Vergleich zu weichen Kontaktlinsen, cornealen formstabilen Kontaktlinsen und Sklerallinsen begrenzt; insbesondere liegen weniger belastbare Langzeitdaten vor.

Skleral- und Minisklerallinsen

Sklerallinsen sind formstabile gasdurchlässige Kontaktlinsen, die die gesamte Hornhaut einschließlich des Limbus überbrücken und auf der Bindehaut über der Sklera aufliegen. Zwischen Hornhaut und Linse befindet sich ein Flüssigkeitsreservoir. Dieses kann irreguläre Hornhautoberflächen optisch neutralisieren und gleichzeitig die Hornhaut bzw. Augenoberfläche vor mechanischen und umweltbedingten Belastungen schützen [LL3, LL4].

Zu den wesentlichen Einsatzgebieten gehören Keratokonus und andere primäre oder sekundäre Hornhautektasien, irreguläre Hornhautverhältnisse nach Keratoplastik oder refraktiver Hornhautchirurgie sowie schwere Erkrankungen der Augenoberfläche [4, LL3, LL4]. Eine systematische Übersichtsarbeit von 2025 beschreibt bei Keratokonus relevante Verbesserungen von Sehschärfe und sehbezogener Lebensqualität, weist jedoch zugleich auf die begrenzte Qualität und Heterogenität der Langzeitdaten hin [4].

Minisklerallinsen wurden traditionell als Sklerallinsen mit kleinerem Gesamtdurchmesser bezeichnet. Nach heutiger Terminologie ist für die grundlegende Klassifikation jedoch insbesondere das Auflageprinzip relevant: Eine Kontaktlinse, die die gesamte Hornhaut einschließlich des Limbus überbrückt und auf der Bindehaut über der Sklera aufliegt, wird den Sklerallinsen zugeordnet. Bezeichnungen wie Mini- bzw. Minisklerallinse beschreiben dabei unterschiedliche Durchmesserbereiche innerhalb des Spektrums und sind international nicht vollständig einheitlich definiert [LL3].

Tages- und Austauschsysteme

Das Austauschsystem ist von Material und optischem Design der Kontaktlinse zu unterscheiden. Insbesondere weiche Kontaktlinsen werden nach dem vorgesehenen Austauschintervall eingeteilt:

  • Tageskontaktlinsen (Daily Disposable) – einmaliges Tragen; Entsorgung nach dem Absetzen.
  • Kontaktlinsen zum planmäßigen Austausch – z. B. Zweiwochen- oder Monatslinsen; Reinigung, Desinfektion und sachgerechte Aufbewahrung zwischen den Trageperioden erforderlich.
  • Konventionelle Kontaktlinsen – längere Nutzungsdauer entsprechend Herstellerzulassung und individuellem Linsentyp; heute insbesondere bei individuell gefertigten Speziallinsen von Bedeutung.

Tageskontaktlinsen vermeiden die wiederholte Verwendung einer Kontaktlinse sowie die Notwendigkeit von Pflegelösungen und Aufbewahrungsbehältern. Dadurch entfallen mehrere potenzielle Quellen für Ablagerungen, Kontamination und Pflegefehler. In einer Fall-Kontroll-Studie war das Risiko einer Akanthamöbenkeratitis (Hornhautentzündung durch Akanthamöben) bei Trägern wiederverwendbarer Kontaktlinsen höher als bei Trägern von Tageskontaktlinsen [5]. Tageslinsen beseitigen das Risiko einer mikrobiellen Keratitis (durch Mikroorganismen verursachte Hornhautentzündung) jedoch nicht; insbesondere Wasserexposition, Schlafen mit Kontaktlinsen und unsachgemäße Handhabung bleiben relevante Risikofaktoren [5, LL6].

Vom Austauschintervall ist der Tragemodus zu unterscheiden. Kontaktlinsen können für Tagestragen oder – nur bei entsprechender Zulassung und geeigneter individueller Situation – für verlängertes bzw. kontinuierliches Tragen vorgesehen sein. Schlafen mit Kontaktlinsen ist mit einem erhöhten Risiko kontaktlinsenassoziierter infektiöser und entzündlicher Komplikationen verbunden [LL6].

Speziallinsen

Unter Speziallinsen werden Kontaktlinsen zusammengefasst, deren optisches Design, Geometrie oder medizinische Funktion über die einfache sphärische Refraktionskorrektur (Korrektur einer Fehlsichtigkeit) hinausgeht.

  • Torische Kontaktlinsen – zur Korrektur eines regulären Astigmatismus; als weiche oder formstabile Systeme verfügbar.
  • Multifokale Kontaktlinsen – zur Presbyopiekorrektur (Korrektur der Alterssichtigkeit); verfügbar als weiche simultane Designs sowie als formstabile simultane oder alternierende Designs [LL8].
  • Kontaktlinsen zur Myopiekontrolle – spezielle weiche Mehrstärken-, Dual-Focus- bzw. Defokusdesigns können bei Kindern die Progression der Myopie und das axiale Längenwachstum reduzieren [6, 7, LL7]. Ein Technology Assessment der American Academy of Ophthalmology von 2025 bestätigt auf Grundlage überwiegend hochwertiger Studien die Wirksamkeit multifokaler weicher Kontaktlinsen zur Reduktion der Myopieprogression bei Kindern [7].
  • Orthokeratologielinsen – formstabile Reverse-Geometry-Kontaktlinsen, die in der Regel nachts getragen werden und die vordere Hornhaut temporär und reversibel umformen. Neben der vorübergehenden Refraktionskorrektur sind sie eine evidenzbasierte Option zur Myopiekontrolle bei Kindern [LL5, LL7].
  • Individuell gefertigte Kontaktlinsen für irreguläre Hornhäute – hierzu gehören spezielle corneale formstabile, weiche Spezial-, Hybrid- und Sklerallinsendesigns bei Keratokonus, Ektasien, Narben und postoperativ irregulären Hornhäuten [3, 4, LL3, LL4].
  • Verbandkontaktlinsen – therapeutische, meist weiche Kontaktlinsen zum Schutz der Hornhaut, zur Schmerzlinderung und zur Unterstützung der Reepithelisierung (Wiederherstellung der oberflächlichen Hornhautschicht), z. B. bei epithelialen Defekten (Defekte der oberflächlichen Zellschicht der Hornhaut), nach Trauma (Verletzung) oder nach bestimmten hornhautchirurgischen Eingriffen [LL4].
  • Therapeutische Sklerallinsen – insbesondere bei schweren Erkrankungen der Augenoberfläche; das Flüssigkeitsreservoir kann die Hornhaut kontinuierlich benetzen und vor der Umgebung sowie vor Lidreibung schützen [LL3, LL4].
  • Prothetische bzw. kosmetisch getönte Kontaktlinsen – individuell gestaltete Linsen zur optischen Maskierung von Iris- oder Pupillendefekten bzw. zur Reduktion von Blendung. Kosmetische Farblinsen ohne medizinische Indikation unterliegen denselben Anforderungen an fachgerechte Anpassung, Trageverhalten und Hygiene wie andere Kontaktlinsen [LL1, LL4].
  • Piggyback-Systeme – Kombination einer weichen Kontaktlinse als Unterlage mit einer darüber getragenen formstabilen Kontaktlinse; spezielle Anpassungsoption bei ausgewählten irregulären Hornhäuten [LL4].
  • Kontaktlinsen zur Arzneistofffreisetzung und Smart Contact Lenses – Systeme zur kontrollierten okulären Wirkstoffabgabe sowie sensorintegrierte Kontaktlinsen stellen ein dynamisches Entwicklungsfeld dar. Hierzu gehören unter anderem Ansätze zum okulären Drug Delivery, zur Erfassung okulärer oder systemischer Biomarker und zur Integration elektronischer Sensorik. Viele dieser Anwendungen befinden sich weiterhin im Forschungs- bzw. spezialisierten klinischen Entwicklungsstadium und gehören nicht zur routinemäßigen refraktiven Kontaktlinsenversorgung [LL4, LL9].

Klinische Einordnung

Es gibt keine allgemein „beste“ Kontaktlinsenart. Die Wahl ist eine individualisierte Abwägung aus refraktivem bzw. therapeutischem Ziel, Hornhaut- und Sklerageometrie, Zustand von Tränenfilm und Augenoberfläche, Sauerstoffversorgung, Linsendynamik, Tragekomfort, Handhabung, Hygiene, beruflichen bzw. sportlichen Anforderungen und Patientenpräferenz [LL1].

Bei regulären Refraktionsfehlern dominieren weiche Kontaktlinsen. Bei ausgeprägtem irregulärem Astigmatismus bieten formstabile corneale, Hybrid- oder Sklerallinsen aufgrund ihres optischen Wirkprinzips besondere Vorteile. Bei komplexen Hornhaut- und Augenoberflächenerkrankungen besitzen moderne Sklerallinsen einen hohen Stellenwert [3, 4, LL3, LL4]. Für die Myopiekontrolle bei Kindern liegen inzwischen belastbare Daten für spezielle weiche Kontaktlinsendesigns und Orthokeratologie vor [6, 7, LL5, LL7].

Literatur

  1. Haworth K, Travis D, Leslie L et al.: Silicone hydrogel versus hydrogel soft contact lenses for differences in patient-reported eye comfort and safety. Cochrane Database Syst Rev 2023;9(9):CD014791. doi: 10.1002/14651858.CD014791.pub2
  2. Walsh K, Jones LW, Morgan P et al.: Topical review: Twenty-five years of silicone hydrogel soft contact lenses. Optom Vis Sci 2025;102(6):361-374. doi: 10.1097/OPX.0000000000002267
  3. Kloeck D, Koppen C, Kreps EO: Clinical Outcome of Hybrid Contact Lenses in Keratoconus. Eye Contact Lens 2021;47(5):283-287. doi: 10.1097/ICL.0000000000000738
  4. Mushtaq A, Alvi I: Long-Term Effectiveness of Scleral Lens Treatment in the Management of Keratoconus: A Systematic Review. Cureus 2025;17(1):e77102. doi: 10.7759/cureus.77102
  5. Carnt N, Minassian DC, Dart JKG: Acanthamoeba Keratitis Risk Factors for Daily Wear Contact Lens Users: A Case-Control Study. Ophthalmology 2023;130(1):48-55. doi: 10.1016/j.ophtha.2022.08.002
  6. Song D, Qiu W, Jiang T et al.: Efficacy and adverse reactions of peripheral add multifocal soft contact lenses in childhood myopia: a meta-analysis. BMC Ophthalmol 2024;24:173. doi: 10.1186/s12886-024-03408-7
  7. Cavuoto KM, Trivedi RH, Prakalapakorn SG et al.: Multifocal Soft Contact Lenses for the Treatment of Myopia Progression in Children: A Report by the American Academy of Ophthalmology. Ophthalmology 2025;132(4):495-503. doi: 10.1016/j.ophtha.2024.09.031

Leitlinien, Referenzwerte und Protokolle

  1. Wolffsohn JS, Dumbleton K, Huntjens B et al.: BCLA CLEAR - Evidence-based contact lens practice. Cont Lens Anterior Eye 2021;44(2):368-397. doi: 10.1016/j.clae.2021.02.008. Evidenzbasierter BCLA-Konsensusbericht. [LL1]
  2. Morgan PB, Murphy PJ, Gifford KL et al.: BCLA CLEAR - Effect of contact lens materials and designs on the anatomy and physiology of the eye. Cont Lens Anterior Eye 2021;44(2):192-219. doi: 10.1016/j.clae.2021.02.006. Evidenzbasierter BCLA-Konsensusbericht. [LL2]
  3. Barnett M, Courey C, Fadel D et al.: BCLA CLEAR - Scleral lenses. Cont Lens Anterior Eye 2021;44(2):270-288. doi: 10.1016/j.clae.2021.02.001. Evidenzbasierter BCLA-Konsensusbericht. [LL3]
  4. Jacobs DS, Carrasquillo KG, Cottrell PD et al.: BCLA CLEAR – Medical use of contact lenses. Cont Lens Anterior Eye 2021;44(2):289-329. doi: 10.1016/j.clae.2021.02.002. Evidenzbasierter BCLA-Konsensusbericht. [LL4]
  5. Vincent SJ, Cho P, Chan KY et al.: BCLA CLEAR - Orthokeratology. Cont Lens Anterior Eye 2021;44(2):240-269. doi: 10.1016/j.clae.2021.02.003. Evidenzbasierter BCLA-Konsensusbericht. [LL5]
  6. Stapleton F, Bakkar M, Carnt N et al.: BCLA CLEAR - Contact lens complications. Cont Lens Anterior Eye 2021;44(2):330-367. doi: 10.1016/j.clae.2021.02.010. Evidenzbasierter BCLA-Konsensusbericht. [LL6]
  7. Bullimore MA, Saunders KJ, Baraas RC et al.: IMI—Interventions for Controlling Myopia Onset and Progression 2025. Invest Ophthalmol Vis Sci 2025;66(12):39. doi: 10.1167/iovs.66.12.39. International Myopia Institute White Paper. [LL7]
  8. Morgan PB, Efron N, Papas E et al.: BCLA CLEAR Presbyopia: Management with contact lenses and spectacles. Cont Lens Anterior Eye 2024;47(4):102158. doi: 10.1016/j.clae.2024.102158. Evidenzbasierter BCLA-Konsensusbericht. [LL8]
  9. Jones L, Hui A, Phan CM et al.: BCLA CLEAR – Contact lens technologies of the future. Cont Lens Anterior Eye 2021;44(2):398-430. doi: 10.1016/j.clae.2021.02.007. Evidenzbasierter BCLA-Konsensusbericht. [LL9]