Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Krebserzeugende Gefahrstoffe

In Abhängigkeit der gewonnen Daten – bezogen auf den Patienten – sind folgende bekannte kanzerogene (krebserzeugende) Gefahrstoffe auszuschließen:

Metalle 

  • Aluminium
  • Arsenverbindungen 
  • Blei
  • Chromverbindungen
  • Nickel
  • Quecksilber

Organische Lösungsmittel und deren Stoffwechselprodukte

  • Aromatische Amine (Anelin)
  • Benzol
  • Halogenkohlenwasserstoffe – wie z. B. polychlorierte Verbindungen (PCB)
    Hinweis: Polychlorierte Biphenyle gehören zu den endokrinen Disruptoren (Synonym: Xenohormone), die bereits in geringsten Mengen durch Veränderung des Hormonsystems die Gesundheit schädigen können.
  • o-Kresol
  • Asbest

Pestizide

  • γ-Hexachlorcyclohexan (Lindan)
  • Hexachlorbenzol
  • PCB 153
  • Pentachlorphenol

Weitere Schadstoffe

  • Isocyanate: 4,4́-MDI, 1,5-NDI, 2,4-TDI, 2,6-TDI, 1,6-HDI, IPDI
  • Kokerei-Rohgase
  • Radioaktive Strahlen
  • Radon
  • Ruß, Teer, Mineralöle
  • Stäube von Buchen und Eichenholz
     
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