Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Anamnese
Nephrotisches Syndrom

Die Anamnese (Krankengeschichte) stellt einen wichtigen Baustein in der Diagnostik des nephrotischen Syndroms dar.

Familienanamnese

  • Gibt es in Ihrer Familie häufig Nierenerkrankungen?

Soziale Anamnese

  • Welchen Beruf üben Sie aus?
  • Sind sie in Ihrem Beruf schädigenden Arbeitsstoffen ausgesetzt?

Aktuelle Anamnese/Systemanamnese (somatische und psychische Beschwerden)

  • Sind Ihnen Wassereinlagerungen am Körper aufgefallen? Morgendliche Schwellung der Augenlider, Unterschenkel etc.?
  • Ist Ihnen Blut im Urin aufgefallen?
  • Sind Ihnen sonstige Symptome wie Kopfschmerzen aufgefallen?

Vegetative Anamnese inkl. Ernährungsanamnese

  • Hat sich Ihr Körpergewicht ungewollt verändert?
  • Hat sich der Urin in Farbe, Menge, Geruch etc. verändert?

Eigenanamnese inkl. Medikamentenanamnese

  • Vorerkrankungen (Nierenerkrankungen, Bluthochdruck, Infektionserkrankungen, Tumorerkrankungen)
  • Operationen
  • Allergien
  • Umweltanamnese (Cadmium, Gold, Palladium, Quecksilber)

Medikamentenanamnese

  • Bisphosphonate (v .a. Palmindronat)
  • D-Penicillamin (Chelatbildner)
  • Interferon
  • Lithium
  • NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika)
  • Rifampicin (Tuberkulostatikum)
  • Siehe auch unter "Nephrotoxische Arzneimittel"
     
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