Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Medizingerätediagnostik
Erektionsstörung

Obligate Medizingerätediagnostik

  • Dopplersonographie (Ultraschalluntersuchung, die Flüssigkeitsströme (vor allem den Blutfluss) dynamisch darstellen kann) – Darstellung der Penisarterien mit einem Farbdoppler oder einem Duplexgerät und Messung der sogenannten Spitzenflussgeschwindigkeit/der maximalen systolischen Blutflusses (peak systolic velocity (PSV)) und des enddiastolischen Blutflusses (end-diastolic velocity, (EDV)) sowie des Gefäßwiderstand-Index' (Resistance index (RI)) in der A. penis profunda (Penisschlagader)  
    [niedriger PSV (< 28 ± 4 cm/s): arterielle Insuffizienz/arterielle Durchblutungsstörung wahrscheinlich; hoher EDV (> 5 cm/s): Verdacht auf venöse Leckage]
  • Transrektale Prostatasonographie (TRUS; Ultraschall der Prostata mittels einer Ultraschallsonde, die in den Mastdarm (Rektum) eingeführt wird) 

Fakultative Medizingerätediagnostik – in Abhängigkeit von den Ergebnissen der Anamnese, körperlichen Untersuchung, Labordiagnostik und obligaten Medizingerätediagnostik – zur differentialdiagnostischen Abklärung

  • Cavernosographie (Kontrastuntersuchung der Schwellkörper des Penis) inklusive Cavernosometrie (Schwellkörper-Funktionsmessung)
    Indikation: Nach Schwellkörperinjektion von 20 µg Prostatglandin E1 (intrakorporale Prostatainjektion) nach 30-60 Minuten keine ausreichende Erektion!
    [Wahrscheinliche Ursache der Erektionsstörung: erhöhter Blutabfluss (sog. venöses Leck bzw. cavernöse Insuffizienz, Synonym: veno-occlusive Dysfunktion) → Cavernosographie]
     
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