Bis heute ist es nicht gelungen, die Frage nach den Ursachen des prämenstruellen Syndroms zweifelsfrei zu klären.
Die wichtigsten Ursachen sind hormonell bedingt
- Follikelpersistenz (= verlängerte Follikelreifung ohne Eisprung) – verlängerte oder dauerhafte Östrogenwirkung
- Corpus luteum- Insuffizienz (Gelbkörperschwäche) – diese führt zu einer mangelhaften Progesteronsynthese und dadurch zu einem gestörten hormonellen Gleichgewicht zwischen den Hormonen (Östrogene, Progesteron).
Die verminderte Progesteronwirkung führt zudem zu einer Salz-Wasser-Retention – verminderte Ausscheidung der Nieren von Salz und Wasser - Hyperprolaktinämie (erhöhter Prolaktin-Spiegel im Blut) – andauernd oder zeitweilig (kann Ursache einer Eizellreifung sein)
Aber auch psychische Faktoren können der Auslöser für ein prämenstruelles Syndrom sein: Frauen mit neurotischen Reaktionen neigen eher zu einem prämenstruellen Syndrom












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