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Prävention
Prämenstruelles Syndrom (PMS)

Zur Prävention des Prämenstruelles Syndroms muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden


Modifizierbare
durch das Verhalten veränderbare Risikofaktoren

Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen

  • Hormonelle Faktoren
    - Verlängerte oder dauerhafte Östrogenwirkung
    – z. B. bei monophasischem Zyklus, das heißt Follikelreifungsstörung (Eizellreifungsstörung), anovulatorischen Zyklen, das heißt Zyklen ohne Eisprung.
    - Corpus luteum-Insuffizienz (Gelbkörperschwäche) – mangelhafte Progesteronbildung
    - Hyperprolaktinämie
    erhöhter Prolaktinserumspiegel (kann Ursache einer Eizellreifungsstörung sein)

Sonstige Risikofaktoren

  • Psychische Faktoren
    Frauen mit neurotischen Reaktionen neigen eher zu einem prämenstruellen Syndrom
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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