Energiebedarf in der Stillphase
Die Bildung von Muttermilch erhöht den mütterlichen Energieumsatz. Für ausschließliches Stillen während der ersten 4-6 Monate gilt nach den aktuellen Referenzwerten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung ein Richtwert für die zusätzliche Energiezufuhr von 500 kcal/Tag. Dieser Wert ist ein populationsbezogener Orientierungswert und keine für jede stillende Frau verbindliche Energiezulage. Der individuelle Energiebedarf wird insbesondere durch die produzierte Milchmenge, die Stillintensität, den Energiebedarf außerhalb der Laktation, die körperliche Aktivität, den mütterlichen Ernährungs- und Gewichtsstatus sowie die Mobilisierung mütterlicher Energiespeicher bestimmt [1-5].
Physiologische Grundlagen
Der Energiebedarf der Laktation setzt sich aus der mit der Muttermilch abgegebenen Energie und dem Energieaufwand für die Milchsynthese (Milchbildung) zusammen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit kalkuliert für ausschließliches Stillen während der ersten 6 Monate mit einer durchschnittlichen Milchproduktion von etwa 807 g/Tag, einem Energiegehalt der Muttermilch von etwa 0,67 kcal/g und einer energetischen Effizienz der Milchsynthese von etwa 80 %. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Energieaufwand von rund 670 kcal/Tag [2].
Ein Teil dieses Energieaufwands kann durch die Mobilisierung von Fett- und Gewebespeichern gedeckt werden, die während der Schwangerschaft aufgebaut wurden. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit berücksichtigt hierfür durchschnittlich etwa 170 kcal/Tag. Aus dem Energieaufwand von etwa 670 kcal/Tag abzüglich dieser Gewebemobilisierung ergibt sich rechnerisch eine zusätzliche Energiezufuhr von rund 500 kcal/Tag [2].
Das Ausmaß der Gewebemobilisierung ist interindividuell unterschiedlich. Es hängt u. a. von der Gewichtszunahme während der Schwangerschaft, dem präkonzeptionellen Körpergewicht (Körpergewicht vor der Empfängnis), den vorhandenen Fettreserven, der Energiezufuhr, der körperlichen Aktivität und dem individuellen postpartalen Gewichtsverlauf (Gewichtsverlauf nach der Geburt) ab. Bei Untergewicht, geringen Fettreserven oder ungewollter Gewichtsabnahme kann nicht vorausgesetzt werden, dass ein relevanter Anteil des Energieaufwands aus mütterlichen Speichern gedeckt wird [2, 3, 5].
Referenzwerte für die zusätzliche Energiezufuhr
| Institution | Stillphase | Zusätzliche Energiezufuhr | Methodische Grundlage |
|---|---|---|---|
| Deutsche Gesellschaft für Ernährung und Österreichische Gesellschaft für Ernährung | Ausschließliches Stillen während der ersten 4-6 Monate | 500 kcal/Tag | Energieabgabe über die Muttermilch unter Berücksichtigung der Mobilisierung mütterlicher Fettspeicher [1] |
| Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit | Ausschließliches Stillen während der ersten 6 Monate | 500 kcal/Tag | Etwa 670 kcal/Tag Energieaufwand für die Milchbildung abzüglich etwa 170 kcal/Tag aus mütterlichen Gewebespeichern [2] |
| National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine | 0-6 Monate bei ausschließlichem Stillen | Durchschnittlich 404 kcal/Tag | Mittlere Milchmenge von 808 g/Tag unter Annahme einer durchschnittlichen Gewichtsabnahme von 0,64 kg/Monat [3] |
| National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine | 7-12 Monate bei partiellem Stillen | Etwa 380 kcal/Tag bei stabilem Körpergewicht | Mittlere Milchmenge von etwa 570 g/Tag ohne rechnerisch berücksichtigte Gewebemobilisierung [3] |
Die Unterschiede zwischen den deutschen, europäischen und nordamerikanischen Referenzwerten beruhen überwiegend auf unterschiedlichen Annahmen zur Milchmenge, energetischen Effizienz und postpartalen Gewichtsabnahme. Sie stellen keine widersprüchlichen physiologischen Bewertungen dar [1-3].
Nach dem 4.-6. Monat geben die DGE/ÖGE-Referenzwerte keinen allgemeinen Richtwert für die zusätzliche Energiezufuhr an. Mit zunehmender Beikostaufnahme unterscheiden sich Stillhäufigkeit und Milchmenge erheblich. Das Fehlen eines pauschalen Richtwerts bedeutet daher nicht, dass kein laktationsbedingter Mehrbedarf mehr besteht, sondern dass dieser individuell nicht zuverlässig durch einen einheitlichen Wert abgebildet werden kann [1].
Bestimmung des individuellen Gesamtenergiebedarfs
Der zusätzliche Energiebedarf der Laktation darf nicht mit dem gesamten täglichen Energiebedarf gleichgesetzt werden. Der Gesamtenergiebedarf ergibt sich aus dem individuellen Energiebedarf einer nicht schwangeren und nicht stillenden Frau zuzüglich des laktationsbedingten Mehrbedarfs. Der Ausgangsbedarf wird insbesondere durch Alter, Körpergröße, Körpergewicht, Körperzusammensetzung und körperliche Aktivität bestimmt [1-3].
Der individuelle Energiebedarf ist insbesondere anhand folgender Faktoren anzupassen:
- Stillintensität und Milchmenge: Der Energieaufwand steigt mit der produzierten Milchmenge. Ausschließliches Stillen ist daher im Allgemeinen mit einem höheren Energiebedarf verbunden als partielles Stillen [2, 3].
- Körperliche Aktivität: Eine hohe berufliche oder sportliche Aktivität erhöht den Gesamtenergiebedarf. Eine gegenüber der Zeit vor der Schwangerschaft deutlich reduzierte Aktivität kann den Bedarf vermindern [1, 3].
- Postpartaler Gewichtsverlauf: Eine mäßige spontane Gewichtsabnahme kann Ausdruck der physiologischen Mobilisierung mütterlicher Energiespeicher sein. Gewichtsstabilität oder Gewichtszunahme können dagegen auf eine höhere Energiezufuhr im Verhältnis zum individuellen Bedarf hinweisen [2-5].
- Ausgangsgewicht und Körperreserven: Bei Untergewicht oder geringen Fettreserven ist eine ausreichende Energiezufuhr besonders wichtig. Eine gezielte negative Energiebilanz (höherer Energieverbrauch als Energiezufuhr) ist in dieser Situation nicht angezeigt [2, 3, 5].
- Stillen von Mehrlingen: Bei entsprechend höherer Milchproduktion kann der Energiebedarf deutlich über dem für das Stillen eines Kindes abgeleiteten Durchschnittswert liegen. Eine individuelle Beurteilung ist erforderlich [3, 5].
- Erkrankungen und besondere Ernährungssituationen: Endokrine Erkrankungen (Erkrankungen des Hormonsystems), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), chronische gastrointestinale Erkrankungen (lang andauernde Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts), Malabsorption (gestörte Aufnahme von Nährstoffen im Darm), Essstörungen und der Zustand nach bariatrischer Operation (Operation zur Gewichtsreduktion) können den Energie- und Nährstoffbedarf verändern und erfordern eine individualisierte ernährungsmedizinische Betreuung [5].
Energiezufuhr und Milchproduktion
Die verfügbare Evidenz zeigt nicht, dass geringfügige oder moderate kurzfristige Schwankungen der Energiezufuhr bei gesunden und ausreichend ernährten Frauen zwangsläufig zu einer verminderten Milchproduktion führen. Die hierzu vorliegenden Interventionsstudien sind jedoch klein, auf ausgewählte Populationen beschränkt und überwiegend von kurzer Dauer [6-9].
- Moderates Energiedefizit bei Übergewicht: In einer randomisierten Studie wurden 40 ausschließlich stillende Frauen mit einem Body-Mass-Index (Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße) von 25-30 kg/m² ab der 4. Woche post partum untersucht. Eine um etwa 500 kcal/Tag reduzierte Energiezufuhr in Kombination mit körperlicher Aktivität führte über 10 Wochen zu einer durchschnittlichen Gewichtsabnahme von etwa 0,5 kg/Woche. Das Gewichts- und Längenwachstum der Säuglinge unterschied sich nicht signifikant von der Kontrollgruppe [6].
- Kurzfristig stärkere Energierestriktion: In einer randomisierten Studie bei ausschließlich stillenden Frauen etwa 12 Wochen post partum führte eine 11-tägige Energierestriktion von ungefähr 35 % zu einer Gewichtsabnahme von etwa 1 kg/Woche. Milchmenge und wesentliche Parameter der Laktationsleistung (Stillleistung) wurden kurzfristig nicht signifikant beeinträchtigt. Aufgrund der kurzen Studiendauer kann hieraus keine Empfehlung für eine längerfristige rasche Gewichtsabnahme abgeleitet werden [7].
- Zweiwöchige Ernährungsintervention: Eine kleine Interventionsstudie zeigte nach einer zweiwöchigen Reduktion der Energie-, Kohlenhydrat-, Fett- und Zuckerzufuhr eine Abnahme von Körpergewicht und Fettmasse. Der gemessene 24-Stunden-Milchtransfer, die Makronährstoffzusammensetzung der Muttermilch (Zusammensetzung der Hauptnährstoffe in der Muttermilch) und das kindliche Wachstum wurden nicht signifikant verändert [9].
Diese Befunde belegen, dass eine moderate Energiereduktion unter kontrollierten Bedingungen bei ausgewählten, ausreichend ernährten Frauen mit Übergewicht möglich sein kann. Sie belegen nicht, dass beliebige Energiedefizite, Crash-Diäten oder rasche Gewichtsabnahmen für alle stillenden Frauen sicher sind [6-9].
Energiezufuhr und Zusammensetzung der Muttermilch
Die pauschale Aussage, die Qualität der Muttermilch hänge stark von der Gesamtenergiezufuhr der Mutter ab, ist nicht evidenzgerecht. Die Zusammensetzung der Muttermilch wird durch zahlreiche physiologische, genetische, metabolische und laktationsabhängige Faktoren beeinflusst. Für viele Bestandteile ist der Einfluss der mütterlichen Gesamtenergiezufuhr nur unzureichend untersucht [5, 9, 10].
Der aktualisierte systematische Review zur mütterlichen Ernährung und Zusammensetzung der Muttermilch zeigt die konsistentesten Zusammenhänge für das Fettsäuremuster (Zusammensetzung der Fettsäuren). Insbesondere die mütterliche Aufnahme mehrfach ungesättigter Fettsäuren sowie von Fisch ist mit den Konzentrationen entsprechender Fettsäuren in der Muttermilch assoziiert. Für Kohlenhydrate, Proteine, Vitamine und Mineralstoffe ist die Studienlage zahlenmäßig begrenzt, methodisch heterogen und für allgemeingültige Schlussfolgerungen vielfach nicht ausreichend [10].
Eine ausreichende Energiezufuhr allein gewährleistet daher keine optimale Nährstoffversorgung. Umgekehrt kann aus einer moderaten negativen Energiebilanz nicht automatisch auf eine klinisch relevante Verschlechterung der Muttermilchzusammensetzung geschlossen werden. Entscheidend sind neben der Energiemenge die Lebensmittelauswahl, die Zufuhr essenzieller Nährstoffe, der mütterliche Versorgungsstatus und bei bestehender Indikation eine gezielte Supplementierung (ergänzende Einnahme von Nährstoffen) [4, 5, 10].
Postpartale Gewichtsabnahme während der Stillzeit
Eine mäßige Gewichtsabnahme und der Abbau von während der Schwangerschaft aufgebautem Fettgewebe können während der Stillzeit physiologisch sein. Stillen führt jedoch nicht bei jeder Frau automatisch zu einer relevanten Gewichtsabnahme. Der Verlauf wird u. a. durch das Ausgangsgewicht, die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft, die Stillintensität, die Energiezufuhr, körperliche Aktivität, Schlaf, Stress und individuelle metabolische Faktoren beeinflusst [2, 3, 5].
Die häufig genannte Gewichtsabnahme von etwa 0,5 kg/Woche beruht wesentlich auf einer einzelnen randomisierten Studie bei übergewichtigen, ausschließlich stillenden Frauen mit bereits etablierter Laktation [6]. Dieser Wert darf daher nicht als allgemeiner Sicherheitsgrenzwert für alle stillenden Frauen interpretiert werden.
Eine Gewichtsabnahme von bis zu etwa 0,5 kg/Woche kann bei einer ausreichend ernährten Frau mit Übergewicht nach Etablierung der Milchbildung als klinischer Orientierungsbereich verwendet werden, sofern:
- keine Hinweise auf eine unzureichende Energie- oder Nährstoffzufuhr bestehen,
- die Milchbildung ausreichend ist,
- der Säugling altersgerecht wächst,
- keine relevante Grunderkrankung oder Essstörung vorliegt und
- die Ernährungsintervention eine ausreichende Protein-, Fettsäure-, Vitamin- und Mineralstoffzufuhr gewährleistet [5, 6, 8].
Die deutsche Handlungsempfehlung gibt keinen allgemeingültigen Grenzwert für eine akzeptable Gewichtsabnahme an. Eine sehr starke Gewichtsabnahme soll nicht angestrebt werden. Die Evidenz zu langfristigen Auswirkungen einer ausgeprägten Energierestriktion auf Stilldauer, Milchmenge, Muttermilchzusammensetzung und kindliche Entwicklung ist unzureichend [4, 8].
Extreme Kalorienrestriktion und Fasten
Sehr niedrigkalorische Diäten, Crash-Diäten und länger andauerndes Fasten sind während der Stillzeit nicht ausreichend auf Sicherheit untersucht. Sie können die bedarfsgerechte Zufuhr von Protein, essenziellen Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen erschweren und sind insbesondere bei Untergewicht, geringen Körperreserven oder bereits eingeschränkter Milchbildung nicht angezeigt [4, 5, 8].
Aus kurzen Interventionsstudien, in denen eine stärkere Energierestriktion über wenige Tage keine eindeutige Beeinträchtigung der Laktationsleistung verursachte, kann keine Unbedenklichkeit längerfristiger restriktiver Diäten abgeleitet werden [7, 9].
Praktische Umsetzung
- Ausgangspunkt bei ausschließlichem Stillen: Während der ersten 4-6 Monate kann der individuelle Energiebedarf außerhalb der Laktation zunächst um etwa 500 kcal/Tag ergänzt werden [1, 2].
- Keine starre Energiezulage: Der Richtwert ist anhand der Stillintensität, der körperlichen Aktivität, des Ernährungsstatus und des Gewichtsverlaufs anzupassen. Eine vollständige zusätzliche Aufnahme von 500 kcal/Tag ist nicht in jedem Einzelfall erforderlich [1-3].
- Nach Einführung der Beikost: Mit abnehmender Milchmenge ist der zusätzliche Energiebedarf individuell neu zu beurteilen. Ein pauschaler deutscher Richtwert besteht für diese Phase nicht [1].
- Nährstoffdichte: Die zusätzliche Energie sollte überwiegend über nährstoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Milchprodukte oder geeignete Alternativen, Nüsse, Samen, pflanzliche Öle, Eier, Fisch und Fleisch zugeführt werden [4, 5].
- Gewichtsverlauf: Einzelne Gewichtsmessungen sind wenig aussagekräftig. Maßgeblich ist die Entwicklung über mehrere Wochen unter Berücksichtigung des Ausgangsgewichts und der Stillintensität.
- Kindliche Entwicklung: Bei geplanter Gewichtsreduktion sind eine ausreichende Milchbildung sowie die altersgerechte Gewichts-, Längen- und Kopfumfangsentwicklung des Säuglings sicherzustellen [4, 6-9].
- Keine prophylaktischen Eliminationsdiäten: Lebensmittel sollen ohne medizinische Indikation nicht aus der Ernährung ausgeschlossen werden. Solche Einschränkungen können die Energie- und Nährstoffdichte der Ernährung vermindern [4].
Indikationen für eine individualisierte ernährungsmedizinische Betreuung
Eine individualisierte ärztliche oder ernährungsmedizinische Betreuung ist insbesondere angezeigt bei:
- Untergewicht oder geringen mütterlichen Fettreserven,
- ungewollter oder rascher Gewichtsabnahme,
- klinischen Hinweisen auf eine unzureichende Milchproduktion,
- unzureichender Gewichtsentwicklung des Säuglings,
- Stillen von Mehrlingen,
- Essstörungen oder ausgeprägt restriktivem Ernährungsverhalten,
- Diabetes mellitus oder relevanten endokrinen Erkrankungen,
- chronischen gastrointestinalen Erkrankungen oder Malabsorption,
- Zustand nach bariatrischer Operation sowie
- Ernährungsformen mit erhöhtem Risiko einer unzureichenden Nährstoffversorgung [3-5].
Fazit
Für ausschließliches Stillen während der ersten 4-6 Monate gilt in Deutschland und Österreich ein Richtwert für die zusätzliche Energiezufuhr von 500 kcal/Tag. Dieser Wert berücksichtigt bereits eine durchschnittliche Mobilisierung mütterlicher Energiespeicher und ist als populationsbezogene Orientierung, nicht als starre individuelle Vorgabe zu verstehen. Nach Einführung der Beikost kann wegen der stark variierenden Milchmenge kein allgemeingültiger zusätzlicher Energiebedarf angegeben werden.
Eine moderate Gewichtsreduktion kann bei ausreichend ernährten Frauen mit Übergewicht nach Etablierung der Laktation mit einer regelrechten Milchbildung und einem normalen kindlichen Wachstum vereinbar sein. Die häufig genannte Gewichtsabnahme von etwa 0,5 kg/Woche ist jedoch kein allgemeiner Sicherheitsgrenzwert, sondern beruht auf begrenzten Studiendaten einer ausgewählten Population. Ausgeprägte Kalorienrestriktionen, Crash-Diäten und rasche Gewichtsabnahmen sind nicht hinreichend auf Sicherheit geprüft und sollen während der Stillzeit nicht angestrebt werden.
Entscheidend sind eine individuell angepasste Energiezufuhr, eine hohe Nährstoffdichte, die Sicherstellung einer bedarfsgerechten Makro- und Mikronährstoffzufuhr sowie die gemeinsame Beurteilung des mütterlichen Gewichtsverlaufs, der Milchbildung und der kindlichen Entwicklung.
Literatur
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