Luftröhrenentzündung (Tracheitis) – Medikamentöse Therapie

Therapieziel

Linderung von Schmerzen, Fieber und belastendem Husten bei unkomplizierter viraler Tracheitis. Bei bakterieller Tracheitis stehen die Sicherung der Atemwege, die Behandlung der Infektion und die Vermeidung von Atemwegsverschluss, respiratorischer Insuffizienz (unzureichender Atmungsfunktion) und Sepsis (lebensbedrohlicher Organschädigung durch eine fehlregulierte Reaktion auf eine Infektion) im Vordergrund. Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Schweregrad, Alter und Begleiterkrankungen.

Therapieempfehlungen

Unkomplizierte virale Tracheitis

  • Eine unkomplizierte virale Entzündung der Trachea (Luftröhre) wird überwiegend symptomatisch behandelt. Eine Antibiotikatherapie ist nicht erforderlich. Die Empfehlungen zu unkompliziertem akutem Husten können ergänzend herangezogen werden; sie gelten nicht als spezifische Behandlungsempfehlung für die schwere bakterielle Tracheitis [LL1].
  • Bei Schmerzen oder belastendem Fieber kommen kurzfristig Paracetamol oder Ibuprofen infrage. Auswahl und Dosierung richten sich nach Alter, Körpergewicht, Begleiterkrankungen und Präparat [FI4, FI5].
  • Mukolytika beziehungsweise Expektorantien sind nicht routinemäßig angezeigt. Ein gesicherter Nutzen für den Verlauf einer unkomplizierten Tracheitis ist nicht belegt [LL1].
  • Inhalative oder systemische Glucocorticoide sowie inhalative Beta2-Sympathomimetika sind ohne zusätzliche Indikation, beispielsweise eine relevante bronchiale Obstruktion (Verengung der Bronchien), keine Routinebehandlung [LL1].
  • Produktiven Husten (Husten mit Auswurf) nicht unterdrücken. Bei Sekretstau oder bedrohlicher Atemwegsverengung keine medikamentösen Hustenstiller einsetzen. Opioide sind keine Standardoption. Bei Erwachsenen mit trockenem, quälendem Husten kommt allenfalls eine individuelle, kurzfristige symptomatische Behandlung nach Ausschluss einer Atemwegsgefährdung infrage; siehe Husten/Pharmakotherapie.
  • Flüssigkeit bedarfsorientiert zuführen; bei Kindern sowie bei Herz- oder Nierenerkrankungen kein pauschales Trinkmengenziel vorgeben. Tabakrauch und andere inhalative Reize meiden.
  • Heiße Dampfinhalationen wegen der Verbrühungsgefahr vermeiden. Ätherische Öle können insbesondere bei Kindern die Atemwege reizen. Für Kochsalzinhalationen oder Luftbefeuchtung ist kein gesicherter Verlaufsvorteil nachgewiesen; sie ersetzen keine erforderliche Behandlung.

Potenziell lebensbedrohliche bakterielle Tracheitis

Die bakterielle Tracheitis ist insbesondere im Kindesalter ein Atemwegsnotfall. Häufig wird Staphylococcus aureus nachgewiesen; außerdem kommen unter anderem Streptokokken, Haemophilus influenzae und Moraxella catarrhalis vor. Die Evidenz beruht überwiegend auf pädiatrischen Fallserien. Für Erwachsene sind insbesondere Einzelfallberichte und die individuelle fachärztliche Beurteilung maßgeblich [2, 3].

  • Atemnot, Stridor (geräuschvolle Atmung durch verengte obere Atemwege) in Ruhe, Zyanose (bläuliche Verfärbung von Haut oder Schleimhäuten) oder hohes Fieber mit deutlich reduziertem Allgemeinzustand erfordern sofortige notfallmedizinische Abklärung; bei akuter Atemwegsgefährdung Notruf 112.
  • Stationäre Behandlung unter frühzeitiger Einbindung von Anästhesiologie (Narkosemedizin), HNO-Heilkunde und bei Kindern Pädiatrie (Kinderheilkunde) beziehungsweise pädiatrischer Intensivmedizin. Sauerstoff nach klinischem Bedarf und Oxygenierung (Sauerstoffversorgung des Blutes) verabreichen; eine pauschale Flussrate ist nicht sinnvoll.
  • Bei drohendem Atemwegsverschluss frühzeitig kontrollierte Atemwegssicherung, gegebenenfalls Intubation. Antibiotika ersetzen die Atemwegssicherung nicht.
  • Eine Bronchoskopie kann zur Beurteilung, Entfernung obstruierender Sekrete und Gewinnung von Material für die mikrobiologische Diagnostik erforderlich sein. Probengewinnung und Blutkulturen sollen die notwendige Atemwegssicherung und den Beginn der Antibiotikatherapie nicht verzögern.
  • Empirisch intravenöse Antibiotika mit zuverlässiger Abdeckung von S. aureus einsetzen. Bei niedrigem MRSA-Risiko kommt Ceftriaxon plus Flucloxacillin infrage. Bei MRSA-Risiko, schwerem Verlauf oder entsprechender lokaler Resistenzlage kommt Ceftriaxon plus Vancomycin infrage. Auswahl und Dosierung erfolgen nach lokalem Standard und infektiologischer Beurteilung [2, 3].
  • Nach Erreger- und Resistenznachweis gezielt deeskalieren. Bei methicillinsensiblem S. aureus (MSSA) ist ein geeignetes antistaphylokokkenwirksames Beta-Lactam wie Flucloxacillin gegenüber Vancomycin zu bevorzugen.
  • Ceftriaxon allein ist keine verlässliche antistaphylokokkenwirksame Standardtherapie. Amoxicillin allein, orale Präparate mit Cefaclor oder Cefuroxim sowie Makrolide sind keine geeignete Initialtherapie einer schweren bakteriellen Tracheitis.
  • Bei schwerer Beta-Lactam-Allergie ist eine individuell festgelegte infektiologische Alternative erforderlich. Ein einfaches Ausweichen auf ein Makrolid ist nicht angemessen.
  • Die Behandlungsdauer beträgt üblicherweise 10-14 Tage. Randomisierte Studien zur optimalen Dauer fehlen; klinischer Verlauf, Komplikationen, Erreger und mikrobiologische Befunde bestimmen das Vorgehen. Ein oraler Wechsel kommt erst bei stabiler klinischer Situation und gesicherter geeigneter Anschlussbehandlung infrage [2, 3].

Abgrenzung und weitere Hinweise

  • Pseudokrupp (entzündliche Verengung der oberen Atemwege unterhalb der Stimmlippen) ist eine eigenständige Erkrankung. Dexamethason und situationsbezogen vernebeltes Adrenalin gehören zur Behandlung entsprechend ausgeprägter Kruppsymptome; siehe Pseudokrupp/Pharmakotherapie. Daraus ergibt sich keine routinemäßige Anwendung dieser Wirkstoffe bei bakterieller Tracheitis.
  • Bei entsprechender Klinik müssen insbesondere Fremdkörperaspiration (Einatmen eines Fremdkörpers) und Epiglottitis (Kehldeckelentzündung) berücksichtigt werden. Pseudomembranen (fest haftende entzündliche Schleimhautbeläge) erfordern unter Berücksichtigung des Impfstatus auch eine gesonderte Abklärung auf Diphtherie (bakterielle Infektionskrankheit mit möglicher schwerer Atemwegs- und Organschädigung).
  • Fusafungin ist keine Therapieoption: Die Zulassungen fusafunginhaltiger Arzneimittel wurden 2016 wegen eines ungünstigen Nutzen-Risiko-Verhältnisses widerrufen. Ausschlaggebend waren insbesondere schwere allergische Reaktionen bei begrenztem Wirksamkeitsnachweis [4].
  • Clarithromycin ist keine Standardtherapie der bakteriellen Tracheitis. Zusätzlich besteht bei Patienten mit kardialen Vorerkrankungen (vorbestehenden Herzerkrankungen) eine FDA-Warnung hinsichtlich möglicher erhöhter langfristiger Risiken [1].

Wirkstoffe (Hauptindikationen)

Die folgenden intravenösen Dosierungen sind Orientierungsschemata für die stationäre Behandlung. Körpergewicht, Nieren- und Leberfunktion, Erregersensibilität, Infektionsschwere und präparatespezifische Fachinformation sind zu berücksichtigen. Neugeborene benötigen gesonderte Dosierungs- und Sicherheitskonzepte. Der Zulassungsstatus für die konkrete Indikation und Altersgruppe ist präparatespezifisch zu prüfen [FI1, FI2, FI3].

Cephalosporine der dritten Generation

Wirkstoff Besonderheiten
Ceftriaxon Bei bakterieller Tracheitis Bestandteil einer Kombination mit Flucloxacillin beziehungsweise bei MRSA-Risiko mit Vancomycin. Gegebenenfalls erforderliche Anpassungen bei schweren Verläufen fachärztlich festlegen. Keine Neugeborenendosierung aus diesem Schema ableiten.
  • Wirkweise: Bakterizide Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese. Keine Wirksamkeit gegen MRSA oder Pseudomonas aeruginosa.
  • Indikation: Empirische Kombinationsbehandlung der schweren bakteriellen Tracheitis; anschließend Anpassung an Erreger und Antibiogramm. Ceftriaxon ersetzt nicht die gezielte antistaphylokokkenwirksame Komponente.
  • Kontraindikationen (Gegenanzeigen): Überempfindlichkeit gegen Ceftriaxon beziehungsweise Cephalosporine oder schwere Sofortallergie gegen andere Beta-Lactame; besondere Gegenanzeigen bei Frühgeborenen und Neugeborenen, insbesondere bei Hyperbilirubinämie (übermäßiger Anreicherung von Gallenfarbstoff im Blut) beziehungsweise erforderlicher intravenöser Calciumgabe. Nicht mit calciumhaltigen Infusionslösungen mischen; präparatespezifische Vorgaben beachten.
  • Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen bis zur Anaphylaxie (schweren allergischen Allgemeinreaktion), Diarrhoe (Durchfall) einschließlich Clostridioides-difficile-assoziierter Erkrankung, Gallesludge (Gallengrieß) beziehungsweise biliäre Ausfällungen (Ablagerungen im Gallensystem) und Veränderungen des Blutbildes [FI1].

Penicillinasefeste Penicilline

Wirkstoff Besonderheiten
Flucloxacillin Wirksam gegen MSSA, nicht gegen MRSA. Höhere Dosierungen nur nach infektiologischer Festlegung unter Beachtung der jeweiligen Zulassung; gegebenenfalls Off-Label-Anwendung. Bei schwerer Niereninsuffizienz (eingeschränkter Nierenfunktion) Dosisanpassung prüfen. Leberwerte und Blutbild kontrollieren.
  • Wirkweise: Bakterizide Hemmung der Zellwandsynthese; Stabilität gegenüber den von MSSA gebildeten Penicillinasen.
  • Indikation: Antistaphylokokkenwirksame Komponente der empirischen Kombination bei niedrigem MRSA-Risiko sowie gezielte Behandlung nach Nachweis eines empfindlichen MSSA-Stammes.
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Flucloxacillin beziehungsweise andere Beta-Lactam-Antibiotika und vorausgegangene flucloxacillinassoziierte Leberfunktionsstörung beziehungsweise Gelbsucht. Weitere Gegenanzeigen der Fachinformation beachten.
  • Nebenwirkungen: Allergische Reaktionen, cholestatische Hepatitis (Leberentzündung mit gestörtem Galleabfluss), Blutbildveränderungen, interstitielle Nephritis (Entzündung des Nierenzwischengewebes) und Hypokaliämie (Kaliummangel im Blut). Bei gleichzeitiger Paracetamolgabe besteht insbesondere bei Sepsis, Niereninsuffizienz oder Mangelernährung ein Risiko für eine metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke (bestimmte Form einer stoffwechselbedingten Übersäuerung des Blutes). Diese Kombination nicht pauschal zur Fieberbehandlung ansetzen; Nutzen, Risiken und erforderliche Kontrollen individuell prüfen [FI2, FI4].

Glykopeptid-Antibiotika

Wirkstoff Besonderheiten
Vancomycin Ausgangsschema; weitere Dosierung nach Nierenfunktion und therapeutischem Drug-Monitoring. Langsame Infusion über mindestens 60 Minuten und mit maximal 10 mg/min; maßgeblich ist die jeweils längere Infusionsdauer. Bei MRSA-Risiko empirisch in Kombination mit Ceftriaxon.
  • Wirkweise: Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese bei empfindlichen grampositiven Erregern einschließlich MRSA.
  • Indikation: Schwere bakterielle Tracheitis bei begründetem MRSA-Risiko oder entsprechendem mikrobiologischem Nachweis. Bei MSSA ein geeignetes Beta-Lactam bevorzugen. Oral verabreichtes Vancomycin ist zur Behandlung eines Atemwegsinfekts ungeeignet.
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Vancomycin. Keine intramuskuläre Anwendung. Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind eine individuelle Dosierung und engmaschige Überwachung erforderlich.
  • Nebenwirkungen: Nephrotoxizität (nierenschädigende Wirkung), Ototoxizität (gehörschädigende Wirkung), infusionsbedingte Reaktionen und Zytopenien (Verminderung bestimmter Blutzellen). Nierenfunktion, Wirkstoffexposition und bei längerer Behandlung Blutbild überwachen; zusätzliche nephrotoxische Arzneimittel kritisch prüfen [FI3].

Wirkstoffe (Nebenindikationen)

Analgetika und Antipyretika dienen ausschließlich der symptomatischen Linderung. Sie behandeln weder eine bakterielle Ursache noch eine Atemwegsobstruktion (Verengung der Atemwege). Bei Kindern stets eine alters- und gewichtsgeeignete Darreichungsform wählen; keine routinemäßige alternierende Gabe verschiedener Fiebermittel vorsehen.

Nichtopioide Analgetika und Antipyretika

Wirkstoff Besonderheiten
Paracetamol Kurzfristige Anwendung bei Schmerzen oder belastendem Fieber. Bei Risikofaktoren niedrigere Tageshöchstdosis beziehungsweise längere Abstände erforderlich. Keine unkontrollierte Dauereinnahme. Keine zusätzliche Einnahme paracetamolhaltiger Kombinationspräparate. Wechselwirkung mit Flucloxacillin beachten.
  • Wirkweise: Analgetisch und antipyretisch; keine relevante Behandlung der infektiösen Ursache.
  • Indikation: Symptomatische Behandlung von Schmerzen und Fieber bei Tracheitis, sofern keine Gegenanzeigen bestehen. Dosierung und Darreichungsform müssen zum Körpergewicht passen.
  • Kontraindikationen: Schwere Leberinsuffizienz (eingeschränkte Leberfunktion) und Überempfindlichkeit. Bei Lebererkrankungen, chronischem Alkoholkonsum, Mangelernährung oder anderen Risikofaktoren individuelle Dosisfestlegung. Eine parallele Behandlung mit Flucloxacillin erfordert wegen des Azidoserisikos besondere Abwägung.
  • Nebenwirkungen: Seltene Überempfindlichkeitsreaktionen und Blutbildveränderungen; bei Überdosierung schwere, potenziell tödliche Leberschädigung. Eine vermutete Überdosierung erfordert unverzügliche medizinische Abklärung, auch wenn zunächst keine Beschwerden bestehen [FI4].

Nichtsteroidale Antirheumatika

Wirkstoff Besonderheiten
Ibuprofen Alters- und gewichtsgeeignete Präparate verwenden. Niedrigste wirksame Dosis für die kürzest notwendige Dauer. Bei Dehydrierung (Flüssigkeitsmangel) vermeiden. Keine gleichzeitige Einnahme weiterer NSAR ohne ärztliche Anordnung.
  • Wirkweise: Hemmung der Cyclooxygenasen mit analgetischer, antipyretischer und entzündungshemmender Wirkung.
  • Indikation: Kurzfristige symptomatische Behandlung von Schmerzen und Fieber. Bei ausgeprägter Trinkschwäche oder Flüssigkeitsmangel zunächst das Risiko einer Nierenschädigung berücksichtigen.
  • Kontraindikationen: Unter anderem relevante Dehydrierung, schwere Nieren-, Leber- oder Herzinsuffizienz (eingeschränkte Herzleistung), aktive oder wiederkehrende peptische Ulzera (Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre) beziehungsweise gastrointestinale Blutungen (Blutungen im Magen-Darm-Trakt) sowie NSAR-ausgelöstes Asthma oder entsprechende Überempfindlichkeit. Im dritten Schwangerschaftstrimenon kontraindiziert; ab der 20. Schwangerschaftswoche nur bei strenger ärztlicher Indikation.
  • Nebenwirkungen: Gastrointestinale Beschwerden, Ulzera und Blutungen, Nierenfunktionsstörungen und allergische Reaktionen einschließlich Bronchospasmus (Verkrampfung der Bronchialmuskulatur). Bei Risikopatienten können Flüssigkeitsretention (Wassereinlagerung) und weitere kardiovaskuläre unerwünschte Wirkungen (unerwünschte Wirkungen auf Herz und Gefäße) relevant sein [FI5].

Supplemente (Nahrungsergänzungsmittel; Vitalstoffe)

Geeignete Nahrungsergänzungsmittel für das Immunsystem sollten die folgenden Vitalstoffe enthalten:

  • Vitamine (A, C, E, D3, B1, B2, Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), B6, B12, Folsäure, Biotin)
  • Spurenelemente (Chrom, Eisen, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Zink)
  • Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren: Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA))
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (Beta-Carotin, Flavonoide (Citrusfrüchte), Lycopin (Tomaten), Proanthocyanidine (Cranberrys), Polyphenole)
  • Weitere Vitalstoffe (Probiotische Kulturen: Laktobazillen, Bifidobakterien)

Beachte: Die aufgeführten Vitalstoffe sind kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie. Nahrungsergänzungsmittel sind dazu bestimmt, die allgemeine Ernährung in der jeweiligen Lebenssituation zu ergänzen.

Für Fragen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel stehen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung.

Nehmen Sie bei Fragen dazu bitte per E-Mail – info@docmedicus.de – Kontakt mit uns auf, und teilen Sie uns dabei Ihre Telefonnummer mit und wann wir Sie am besten erreichen können.

Abkürzungen

  • DHA: Docosahexaensäure
  • EMA: Europäische Arzneimittel-Agentur
  • EPA: Eicosapentaensäure
  • FDA: Food and Drug Administration; US-amerikanische Arzneimittelbehörde
  • FI: Fachinformation
  • HNO: Hals-Nasen-Ohren
  • LL: Leitlinie
  • mg/min: Milligramm pro Minute
  • MRSA: methicillinresistenter Staphylococcus aureus; gegen bestimmte Beta-Lactam-Antibiotika unempfindlicher Erreger.
  • MSSA: methicillinsensibler Staphylococcus aureus; gegenüber geeigneten antistaphylokokkenwirksamen Beta-Lactam-Antibiotika empfindlicher Erreger.
  • NSAR: nichtsteroidale Antirheumatika
  • S. aureus: Staphylococcus aureus

Literatur

  1. FDA Drug Safety Communication: FDA review finds additional data supports the potential for increased long-term risks with antibiotic clarithromycin (Biaxin) in patients with heart disease. 22.02.2018. Behördliche Wiedergabe der FDA-Sicherheitsmitteilung, Drug Office Hongkong, 23.02.2018.
  2. Tebruegge M et al.: Bacterial tracheitis: a multi-centre perspective. Scand J Infect Dis 2009;41(8):548-557. doi:10.1080/00365540902913478.
  3. Casazza G et al.: Pediatric Bacterial Tracheitis-A Variable Entity: Case Series with Literature Review. Otolaryngol Head Neck Surg 2019;160(3):546-549. doi:10.1177/0194599818808774.
  4. EMA: Fusafungine containing medicinal products for oromucosal and nasal use. Abschluss 2016. Verfahrensdokumentation.

Leitlinien

  1. NICE: Cough (acute): antimicrobial prescribing. NG120. 2019. Empfehlungen zu unkompliziertem akutem Husten; keine spezifische Leitlinie zur bakteriellen Tracheitis. Leitlinie NG120 [LL1]

Fachinformationen

  1. Ceftriaxone 2 g powder for solution for injection/infusion. Summary of Product Characteristics. Fachinformation [FI1]
  2. Flucloxacillin Kabi 1000 mg/2000 mg. Fachinformation [FI2]
  3. Vancomycin 500 mg powder for concentrate for solution for infusion. Summary of Product Characteristics. Fachinformation [FI3]
  4. Paracetamol dura 500 mg Tabletten. Fachinformation [FI4]
  5. Ibuprofen AbZ 400 mg akut. Fachinformation [FI5]