Bronchitis – Medikamentöse Therapie

Akute Bronchitis 

Therapieziele

  • Linderung von Husten und weiteren belastenden Begleitsymptomen [LL1, LL2]
  • Vermeidung nicht indizierter Antibiotikatherapien und damit verbundener unerwünschter Arzneimittelwirkungen und Resistenzselektion [1, LL1, LL2]
  • Erkennung eines komplizierten Verlaufs bzw. einer spezifisch behandlungsbedürftigen Ursache, insbesondere Pneumonie (Lungenentzündung), Pertussis (Keuchhusten), Asthma bronchiale (Bronchialasthma) oder Exazerbation (akute Verschlechterung) einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) (dauerhaft verengende Lungenerkrankung) [LL1, LL2]

Therapieempfehlungen

  • Die unkomplizierte akute Bronchitis ist überwiegend viral bedingt und selbstlimitierend. Eine spezifische medikamentöse Therapie ist im Regelfall nicht erforderlich [LL1, LL2].
  • Antibiotika sind bei unkomplizierter akuter Bronchitis nicht indiziert. Der durchschnittliche klinische Nutzen ist gering; zugleich treten unter Antibiotika häufiger unerwünschte Arzneimittelwirkungen auf [1, LL1, LL2].
  • Eine antibiotische Therapie ist nur bei einer gesicherten bzw. hinreichend wahrscheinlichen spezifischen bakteriellen Erkrankung, z. B. Pertussis oder Pneumonie, indiziert und richtet sich nach der für diese Erkrankung geltenden Leitlinie. Eine generische Antibiotikatherapie einer akuten Bronchitis mit Aminopenicillinen, Cephalosporinen oder Makroliden ist nicht zu empfehlen [1, LL1, LL2].
  • Eine gelbe oder grüne Sputumverfärbung (Verfärbung des Auswurfs) ist bei Patienten ohne chronische Lungenerkrankung kein hinreichend spezifischer Hinweis auf eine bakterielle Infektion und darf nicht als alleinige Indikation für eine Antibiotikatherapie verwendet werden [2, LL2].
  • Bei belastendem trockenem Reizhusten (trockenem Hustenreiz) kann Dextromethorphan kurzfristig eingesetzt werden. Die verfügbare Evidenz zeigt lediglich eine geringe antitussive Wirkung (hustenstillende Wirkung); Nutzen, Nebenwirkungen, Interaktionen und Missbrauchspotential sind zu berücksichtigen [LL1, LL2, FI1].
  • Codein und Dihydrocodein sind bei akutem infektbedingten Husten keine Routinetherapie. Placebokontrollierte Studien zeigen keine relevante Überlegenheit hinsichtlich der Hustenreduktion. Bei ausgeprägtem nicht-produktivem nächtlichem Reizhusten kommt allenfalls in begründeten Ausnahmefällen eine kurzfristige Anwendung nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung infrage [LL2].
  • Expektorantien/Mukolytika: Die aktuellen Leitlinien setzen unterschiedliche Akzente. Die fachärztliche DGP-S2k-Leitlinie 2025 nennt bei Therapiewunsch Ambroxol und N-Acetylcystein als mögliche Sekretomotorika. Die evidenzbasierte DEGAM-S3-Leitlinie bewertet die Evidenz für Expektorantien bei akutem infektbedingtem Husten dagegen als nicht ausreichend und empfiehlt deren routinemäßigen Einsatz nicht. Daher sollten Ambroxol oder N-Acetylcystein nicht routinemäßig, sondern allenfalls bei ausgeprägtem produktivem Husten (Husten mit Auswurf) und individuellem Therapiewunsch nach Aufklärung über die begrenzte Evidenz eingesetzt werden [LL1, LL2].
  • Antitussiva und Expektorantien/Mukolytika sollten nicht unkritisch kombiniert werden. Die DEGAM-S3-Leitlinie empfiehlt insbesondere die Kombination von Expektorantien wie Ambroxol mit Antitussiva wegen des Risikos eines Sekretstaus (Schleimstaus) generell nicht [LL2].
  • Auf eine bedarfsgerechte Flüssigkeitszufuhr ist zu achten, insbesondere bei fieberhaften Infekten. Eine forcierte Flüssigkeitszufuhr über den physiologischen Bedarf hinaus bietet keinen nachgewiesenen zusätzlichen Nutzen [LL2].
  • β2-Sympathomimetika sind bei unkomplizierter akuter Bronchitis ohne Hinweis auf eine Atemwegsobstruktion (Verengung der Atemwege) nicht routinemäßig indiziert. Ein möglicher Nutzen ist im Wesentlichen auf Patienten mit klinischen Hinweisen auf eine reversible Atemwegsobstruktion beschränkt [3].
  • Anticholinergika sowie inhalative oder systemische Glucocorticoide sind keine Routinetherapie der unkomplizierten akuten Bronchitis. Ihr Einsatz setzt eine entsprechende spezifische Diagnose bzw. einen geeigneten Phänotyp, insbesondere Asthma bronchiale, Infektasthma oder COPD, voraus [LL1].
  • Postinfektiöser Husten (nach einem Infekt fortbestehender Husten): Persistiert der Husten nach einem akuten Atemwegsinfekt länger als drei Wochen, kann ein postinfektiöser Husten vorliegen, der in der Regel innerhalb von acht Wochen spontan abklingt. Bei ausgewählten Patienten kann ein zeitlich begrenzter Therapieversuch mit einem inhalativen Glucocorticoid erwogen werden [LL1].
  • Infektgetriggerte bronchiale Hyperreagibilität (durch einen Infekt ausgelöste Überempfindlichkeit der Bronchien)/Infektasthma: Bei einem durch den Infekt ausgelösten asthmatischen Phänotyp mit gesteigerter bronchialer Reaktionsbereitschaft kann gemäß DGP-S2k-Leitlinie eine inhalative Glucocorticoid-Therapie bzw. eine Kombination aus inhalativem Glucocorticoid und langwirksamem β2-Agonisten für etwa 10-14 Tage ausreichend sein. Dies ist keine Standardtherapie der unkomplizierten akuten Bronchitis [LL1].

Wirkstoffe (Hauptindikation)

Antitussiva

Wirkstoff Bewertung/Besonderheiten
Dextromethorphan Option bei ausgeprägtem unproduktivem Reizhusten; klinischer Effekt bei akutem Atemwegsinfekt gering. Missbrauchs- und Abhängigkeitspotential sowie serotonerge Arzneimittelinteraktionen und CYP2D6-Interaktionen beachten [LL1, LL2, FI1].
  • Dextromethorphan sollte vorzugsweise kurzzeitig und symptomorientiert eingesetzt werden [LL1, LL2, FI1].
  • Bei produktivem Husten mit erheblicher Schleimproduktion ist eine antitussive Behandlung nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung angezeigt [LL2, FI1].
  • Die gleichzeitige Behandlung mit Monoaminoxidase-Hemmern bzw. die Anwendung, wenn eine Therapie mit Monoaminoxidase-Hemmern innerhalb der letzten 14 Tage beendet wurde, ist kontraindiziert. CYP2D6-Inhibitoren können die Dextromethorphan-Exposition deutlich erhöhen; bei serotonergen Arzneimitteln ist insbesondere das Risiko eines Serotoninsyndroms (gefährliche Überaktivität des Serotonin-Botenstoffsystems) zu beachten [LL2, FI1].

Expektorantien/Mukolytika

Wirkstoff Wirkweise Bewertung bei akuter Bronchitis
N-Acetylcystein Mukolytisch DGP 2025: bei Therapiewunsch mögliche Option; DEGAM: keine überzeugende Evidenz für den routinemäßigen Einsatz bei akutem infektbedingtem Husten [LL1, LL2]
Ambroxol Sekretolytisch, sekretomotorisch DGP 2025: bei Therapiewunsch mögliche Option; DEGAM: keine überzeugende Evidenz aus systematischen Übersichtsarbeiten für den routinemäßigen Einsatz bei akutem Husten [LL1, LL2]

Phytotherapeutika

  • Für einzelne standardisierte Phytotherapeutika liegen randomisierte Studien mit statistisch positiven Effekten auf Hustensymptome vor; die klinische Relevanz ist jedoch häufig gering bzw. unsicher und die Ergebnisse sind nicht ohne Weiteres auf andere Präparate derselben Pflanzenart übertragbar [4, LL1, LL2].
  • Efeublätterextrakt: Systematische Übersichtsarbeiten zeigen allenfalls geringe Effekte auf Hustenfrequenz bzw. -schwere; deren klinische Bedeutung ist unsicher [4].
  • Thymian-Efeu- bzw. Thymian-Primelwurzel-Kombinationen: Für einzelne standardisierte Präparate liegen placebokontrollierte Studien mit Hinweisen auf eine symptomatische Wirkung vor. Eine Übertragung auf sämtliche Präparate dieser Zusammensetzung ist nicht möglich [LL1, LL2].
  • Myrtol/Cineol: Für einzelne standardisierte Präparate liegen randomisierte Studien mit Hinweisen auf eine symptomatische Wirkung vor; ein Therapieversuch kann bei Patientenwunsch erwogen werden [LL1].
  • Pelargonium sidoides (EPs 7630): Frühere Studien berichteten von Hinweisen auf eine mögliche Symptomreduktion. In der unabhängigen pragmatischen randomisierten PHYTOBRONCH-Studie von 2026 wurde gegenüber üblicher Versorgung jedoch weder die Zeit bis zur 50%igen Symptomreduktion noch der Antibiotikaverbrauch signifikant reduziert; unerwünschte Ereignisse waren unter EPs 7630 häufiger, allerdings sämtlich leicht. Eine generelle Empfehlung kann daher derzeit nicht abgeleitet werden [5].
  • Echinacea wird aufgrund fehlender überzeugender bronchitisspezifischer Evidenz nicht als Pharmakotherapie der akuten Bronchitis empfohlen [LL2].

Beachte:

  • Akuter Husten dauert definitionsgemäß bis zu drei Wochen; bei einer Dauer von drei bis acht Wochen wird von subakutem Husten (Husten von drei bis acht Wochen Dauer) gesprochen. Ein postinfektiöser Husten kann somit nach Abklingen des eigentlichen Atemwegsinfektes noch mehrere Wochen persistieren [LL1].
  • Bei Hämoptysen (Bluthusten), hoher bzw. persistierender Temperatur, Dyspnoe (Atemnot), Tachypnoe (beschleunigte Atmung), Zyanose (bläuliche Verfärbung von Haut oder Schleimhäuten), relevantem Abfall der Sauerstoffsättigung, ausgeprägtem Thoraxschmerz, schwerer Immunsuppression (Unterdrückung des Immunsystems) oder anderen Red Flags ist eine unverzügliche bzw. zeitnahe weiterführende Abklärung erforderlich [LL1, LL2].
  • Der Nachweis von Candida spp. im Sputum oder sonstigen respiratorischen Sekreten entspricht in der Regel einer Kolonisation (Besiedelung) und stellt allein keine Indikation zur antimykotischen Therapie (Behandlung gegen Pilze) dar [LL4].

Chronische Bronchitis 

Die chronische Bronchitis ist klinisch durch Husten und Auswurf bzw. vermehrte Schleimsekretion an den meisten Tagen während mindestens drei Monaten in zwei aufeinanderfolgenden Jahren charakterisiert. Zu unterscheiden sind eine chronische nicht-obstruktive Bronchitis und eine chronisch obstruktive Form, die der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zugeordnet wird [LL2].

Therapieziele

  • Elimination bzw. weitestmögliche Reduktion inhalativer Noxen (eingeatmeter Schadstoffe), insbesondere Tabakrauch und beruflicher Schadstoffexposition [LL2, LL3]
  • Reduktion von Husten und Sputumproduktion [LL1, LL2]
  • Reduktion von Exazerbationen bei entsprechend gefährdeten Patienten [6]
  • Vermeidung bzw. Verzögerung der Entwicklung oder Progression einer chronischen Atemwegsobstruktion [LL2, LL3]

Therapieempfehlungen

  • Rauchstopp und Vermeidung inhalativer Noxen sind die zentralen kausalen Maßnahmen der chronischen Bronchitis. Bei Tabakabhängigkeit soll eine strukturierte Tabakentwöhnung einschließlich einer indizierten Pharmakotherapie der Tabakabhängigkeit erfolgen; siehe unter „Rauchen/Pharmakotherapie“ [LL2, LL3].
  • Bei chronischem Husten sind Röntgenaufnahme des Thorax und Lungenfunktionsdiagnostik Bestandteile der Basisdiagnostik. Computertomographie des Thorax, Bronchoskopie und weitere Untersuchungen erfolgen dagegen personalisiert entsprechend dem klinischen Verdacht [LL1].
  • Bei einer nicht-obstruktiven chronischen Bronchitis besteht keine Indikation für eine schematische Dauertherapie mit β2-Sympathomimetika, langwirksamen Anticholinergika, inhalativen Glucocorticoiden, Montelukast oder Theophyllin. Diese Wirkstoffgruppen setzen eine eigenständige entsprechende Diagnose bzw. Indikation, insbesondere COPD, Asthma bronchiale oder einen asthmatischen/eosinophilen Hustenphänotyp (durch bestimmte Entzündungszellen geprägte Form des Hustens), voraus [LL1-LL3].
  • Bei Nachweis einer persistierenden Atemwegsobstruktion ist die Erkrankung entsprechend den aktuellen Kriterien als COPD bzw. ggf. als andere obstruktive Atemwegserkrankung einzuordnen und nach der jeweils einschlägigen Leitlinie zu behandeln; siehe unter „Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)/Pharmakotherapie“ [LL3].
  • Bei ausgeprägtem chronisch produktivem Husten und/oder wiederholten Exazerbationen kann bei ausgewählten Patienten ein Therapieversuch mit N-Acetylcystein erwogen werden. Eine Metaanalyse von 2024 zeigte bei Patienten mit chronischer Bronchitis/Pre-COPD eine Reduktion der Exazerbationsinzidenz sowie Hinweise auf eine Verbesserung von Symptomen bzw. Lebensqualität. Die zugrunde liegenden Studien sind jedoch heterogen; die Metaanalyse erhielt statistische und redaktionelle Unterstützung durch einen Hersteller von N-Acetylcystein, sodass die Ergebnisse zurückhaltend zu interpretieren sind [6].
  • Für eine regelhafte langfristige Behandlung der nicht-obstruktiven chronischen Bronchitis mit Ambroxol oder Bromhexin besteht keine ausreichend robuste Evidenz für einen klinisch relevanten Langzeitnutzen [LL2].
  • Antitussiva sind bei chronisch produktivem Husten nicht zur regelmäßigen Dauertherapie geeignet, da der erhaltene Hustenreflex der Sekretelimination (Abtransport des Schleims) dient und eine Sekretretention (Zurückhalten von Schleim) vermieden werden muss [LL1, LL2].
  • Bei chronischem Husten soll primär die zugrunde liegende Erkrankung behandelt werden. Die DGP-S2k-Leitlinie erlaubt bei fortbestehendem chronischem Husten eine intermittierende, für diese Indikation teilweise nicht zugelassene symptomatische Therapie mit Sekretomotorika bzw. Antitussiva im Rahmen einer personalisierten Therapieentscheidung; dies ersetzt nicht die ursachenspezifische Diagnostik und Therapie [LL1].
  • Antibiotika sind keine regelhafte Dauer- oder Prophylaxetherapie der stabilen nicht-obstruktiven chronischen Bronchitis. Bei Verdacht auf eine bakterielle Atemwegsinfektion oder bei Exazerbation einer COPD ist die konkrete Erkrankung zu diagnostizieren und nach der jeweiligen Leitlinie zu behandeln [LL2, LL3].
  • Der alters- und risikoadaptierte Impfstatus sollte entsprechend den aktuellen Impfempfehlungen überprüft und vervollständigt werden [LL2, LL3].

Wirkstoffe (Hauptindikation)

Mukolytika

Wirkstoff Wirkweise Bewertung/Besonderheiten
N-Acetylcystein Mukolytisch; antioxidative Eigenschaften Kann bei ausgewählten Patienten mit chronisch produktiver Bronchitis und/oder wiederholten Exazerbationen erwogen werden. Metaanalyse 2024: Exazerbationsinzidenz bei chronischer Bronchitis/Pre-COPD IRR 0,81 (95-%-KI 0,69-0,95); Verbesserung von Symptomen und/oder Lebensqualität in den hierfür auswertbaren Studien [6]. Keine generelle Standardtherapie für alle Patienten.

Beachte:

  • Die chronische nicht-obstruktive Bronchitis ist keine Indikation für eine schematische Asthma- oder COPD-Dauertherapie [LL1-LL3].
  • Bei Giemen (pfeifendem Atemgeräusch), Belastungsdyspnoe (Atemnot bei körperlicher Belastung), rezidivierenden Exazerbationen oder pathologischer Lungenfunktion ist insbesondere eine COPD, ein Asthma bronchiale oder eine andere spezifische Atemwegserkrankung abzuklären [LL1-LL3].
  • Eine Bronchoskopie ist bei chronischem Husten nicht obligat bei jedem Patienten. Sie gehört – ebenso wie die Computertomographie des Thorax – zur personalisierten weiterführenden Diagnostik bei entsprechender klinischer Verdachtskonstellation [LL1].

Supplemente (Nahrungsergänzungsmittel; Vitalstoffe)

Geeignete Nahrungsergänzungsmittel bei akuter und chronischer Bronchitis für das Immunsystem sollten die folgenden Vitalstoffe enthalten:

  • Vitamine (A, C, E, D3, B1, B2, Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), B6, B12, Folsäure, Biotin)
  • Spurenelemente (Chrom, Eisen, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Zink)
  • Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren: Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA))
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (Beta-Carotin, Flavonoide (Citrusfrüchte), Lycopin (Tomaten), Proanthocyanidine (Cranberrys), Polyphenole)
  • Weitere Vitalstoffe (Probiotische Kulturen: Laktobazillen, Bifidobakterien)

Beachte: Die aufgeführten Vitalstoffe sind kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie. Nahrungsergänzungsmittel sind dazu bestimmt, die allgemeine Ernährung in der jeweiligen Lebenssituation zu ergänzen.

Für Fragen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel stehen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung.

Nehmen Sie bei Fragen dazu bitte per E-Mail – info@docmedicus.de – Kontakt mit uns auf, und teilen Sie uns dabei Ihre Telefonnummer mit und wann wir Sie am besten erreichen können.

Literatur

  1. Smith SM, Fahey T, Smucny J, Becker LA: Antibiotics for acute bronchitis. Cochrane Database Syst Rev. 2017;6(6):CD000245. doi: 10.1002/14651858.CD000245.pub4
  2. Altiner A, Wilm S, Däubener W et al.: Sputum colour for diagnosis of a bacterial infection in patients with acute cough. Scand J Prim Health Care. 2009;27(2):70-73. doi: 10.1080/02813430902759663
  3. Becker LA, Hom J, Villasis-Keever M, van der Wouden JC: Beta2-agonists for acute cough or a clinical diagnosis of acute bronchitis. Cochrane Database Syst Rev. 2015;(9):CD001726. doi: 10.1002/14651858.CD001726.pub5
  4. Sierocinski E, Holzinger F, Chenot JF: Ivy leaf (Hedera helix) for acute upper respiratory tract infections: an updated systematic review. Eur J Clin Pharmacol. 2021;77(8):1113-1122. doi: 10.1007/s00228-021-03090-4
  5. Bourqui A, Corpataux O, Bonofiglio F et al.: Pelargonium sidoides extract (EPs® 7630) versus usual care for acute bronchitis in Swiss primary care (PHYTOBRONCH): a pragmatic, open-label, randomised controlled trial. NPJ Prim Care Respir Med. 2026;36(1):41. doi: 10.1038/s41533-026-00499-1
  6. Papi A, Alfano F, Bigoni T et al.: N-acetylcysteine Treatment in Chronic Obstructive Pulmonary Disease (COPD) and Chronic Bronchitis/Pre-COPD: Distinct Meta-analyses. Arch Bronconeumol. 2024;60(5):269-278. doi: 10.1016/j.arbres.2024.03.010

Leitlinien, Referenzwerte und Protokolle

  1. S2k-Leitlinie: Fachärztliche Diagnostik und Therapie von erwachsenen Patienten mit Husten. (AWMF-Registernummer 020-003) Januar 2025. Langfassung [LL1]
  2. S3-Leitlinie: Akuter und chronischer Husten. (AWMF-Registernummer 053-013) Februar 2021; redaktionell korrigierte Fassung November 2025; Aktualisierung angemeldet. Langfassung [LL2]
  3. S2k-Leitlinie: Fachärztliche Diagnostik und Therapie der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). (AWMF-Registernummer 020-006) Februar 2026. Langfassung [LL3]
  4. Pappas PG, Kauffman CA, Andes DR et al.: Clinical Practice Guideline for the Management of Candidiasis: 2016 Update by the Infectious Diseases Society of America. Clin Infect Dis. 2016;62(4):e1-e50. doi: 10.1093/cid/civ933 [LL4]

Fachinformationen

  1. Fachinformation: Hustenstiller-ratiopharm® Dextromethorphan, Hartkapseln. Stand März 2021. Fachinformation [FI1]
  2. Fachinformation: NAC-ratiopharm® 200 mg/600 mg Brausetabletten. Fachinformation [FI2]
  3. Fachinformation: Ambroxol acis® 30 mg Trinktabletten. Fachinformation [FI3]