Hodenentzündung (Orchitis) – Medikamentöse Therapie

Therapieziele

  • Rasche Schmerz- und Entzündungskontrolle
  • Eradikation bakterieller Erreger bei bakterieller Orchitis (Hodenentzündung) beziehungsweise Epididymo-Orchitis (Nebenhoden- und Hodenentzündung)
  • Verhinderung von Komplikationen wie Hodenabszess (Eiteransammlung im Hoden), Hodenschädigung (Schädigung des Hodengewebes), Hodenatrophie (Schrumpfung des Hodens), Hypogonadismus (Unterfunktion der Keimdrüsen), Fertilitätsstörung (Störung der Fruchtbarkeit) und Sepsis (Blutvergiftung)
  • Verhinderung der Erregerübertragung bei sexuell übertragbarer Infektion
  • Behandlung prädisponierender Faktoren wie Harnabflussstörung (Behinderung des Harnabflusses), Restharnbildung (Verbleib von Urin in der Harnblase nach dem Wasserlassen), Harnwegsinfektion (Infektion der Harnwege) oder liegendem Harnwegskatheter (Schlauch zur Harnableitung)

Therapieempfehlungen

Grundsätze

  • Akutes Skrotum (plötzlich schmerzhafter Hodensack): Bei akut einsetzendem Hodenschmerz muss vor Einleitung einer alleinigen Pharmakotherapie unverzüglich eine Hodentorsion (Verdrehung des Hodens) ausgeschlossen werden. Bei klinischem Torsionsverdacht darf die operative Exploration nicht durch Laboruntersuchungen oder Bildgebung verzögert werden.
  • Erregerdiagnostik: Vor Beginn einer Antibiotikatherapie sollen Mittelstrahlurin zur Urinkultur sowie bei möglicher sexuell übertragbarer Infektion Erststrahlurin beziehungsweise Urethralabstrich für Nukleinsäure-Amplifikationstests auf Chlamydia trachomatis und Neisseria gonorrhoeae gewonnen werden. Bei schwerem Krankheitsbild zusätzlich Blutkulturen; die Therapie darf hierdurch nicht verzögert werden [LL1, LL2].
  • Isolierte bakterielle Orchitis: Sie ist selten. Meist liegt eine fortgeleitete bakterielle Epididymo-Orchitis vor. Die empirische Antibiotikatherapie richtet sich nach STI-Risiko, Harnwegsanamnese, vorangegangenen Eingriffen, lokalen Resistenzdaten und Schweregrad [LL1, LL2].
  • Therapieanpassung: Nach Vorliegen des Erregernachweises und der Resistenztestung soll auf eine möglichst schmalspektrale, gezielte Therapie umgestellt werden.

Virale Orchitis, insbesondere Mumps-Orchitis (Hodenentzündung bei Mumps)

  • Symptomatische Therapie: Körperliche Schonung, Hochlagerung beziehungsweise Unterstützung des Skrotums, intermittierende lokale Kühlung sowie eine bedarfsgerechte Analgesie und Antipyrese [1, 2].
  • Antibiotika: Bei gesicherter viraler Orchitis ohne Hinweis auf eine bakterielle Koinfektion (gleichzeitige zusätzliche Infektion) nicht indiziert.
  • Antivirale Therapie: Für die Mumps-Orchitis steht keine spezifische, nachgewiesen wirksame antivirale Therapie zur Verfügung [1].
  • Glucocorticosteroide: Nicht routinemäßig einsetzen. Sie können Schmerzen und Schwellung vorübergehend vermindern, verhindern jedoch weder den Krankheitsverlauf noch zuverlässig eine Hodenatrophie oder Fertilitätsstörung [1, 2].
  • Interferon-α: Wegen widersprüchlicher Ergebnisse und fehlender belastbarer Evidenz nicht als Standardtherapie empfohlen [1, 2].

Bakterielle Orchitis beziehungsweise Epididymo-Orchitis

Wahrscheinliche gonorrhoische beziehungsweise sexuell übertragbare Infektion

  • Erstlinientherapie: Ceftriaxon 1.000 mg intramuskulär oder intravenös als Einzeldosis plus Doxycyclin initial 200 mg per os, danach 100 mg per os zweimal täglich für insgesamt 10-14 Tage [LL1, LL2].
  • Begründung: Ceftriaxon erfasst Neisseria gonorrhoeae; Doxycyclin behandelt eine mögliche Koinfektion mit Chlamydia trachomatis.
  • Fluorchinolone: Bei vermuteter oder nachgewiesener Gonorrhoe (Tripper) wegen der Resistenzsituation nicht empirisch einsetzen.

Niedriges Gonorrhoerisiko, jedoch mögliche Chlamydien- und Enterobacterales-Infektion (Infektion mit Chlamydien oder bestimmten Darmbakterien)

  • Therapieoption 1: Levofloxacin 500 mg per os einmal täglich für 10-14 Tage [LL1].
  • Therapieoption 2: Doxycyclin initial 200 mg per os, danach 100 mg per os zweimal täglich plus Trimethoprim/Sulfamethoxazol 160/800 mg per os zweimal täglich, jeweils für 10-14 Tage [LL1].
  • Voraussetzung: Gonorrhoe klinisch und mikrobiologisch hinreichend unwahrscheinlich; Auswahl unter Berücksichtigung der lokalen Resistenzlage und individueller Kontraindikationen.

Wahrscheinliche Infektion durch Enterobacterales ohne STI-Risiko

  • Therapieoptionen: Levofloxacin 500 mg per os einmal täglich oder Trimethoprim/Sulfamethoxazol 160/800 mg per os zweimal täglich für jeweils 10-14 Tage [LL1].
  • Indikationsstellung für Fluorchinolone: Wegen potenziell schwerwiegender, lang anhaltender und teilweise irreversibler Nebenwirkungen nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung. Nierenfunktion, Interaktionen, Vorbehandlung und lokale Resistenzsituation berücksichtigen.

Schwere bakterielle Orchitis beziehungsweise Epididymo-Orchitis

  • Stationäre Behandlung: Bei Sepsiszeichen, hohem Fieber, ausgeprägten Schmerzen, Erbrechen, Immunsuppression (Unterdrückung des Immunsystems), Hodenabszess, Therapieversagen oder fehlender oraler Therapiefähigkeit.
  • Parenterale Antibiotikatherapie: Initial entsprechend dem klinischen Schweregrad, wahrscheinlichen Erregerspektrum, lokalen Resistenzdaten, vorausgegangenen Antibiotikatherapien sowie der Nieren- und Leberfunktion; nach Erregernachweis gezielte Deeskalation.
  • Abszess: Antibiotikatherapie allein häufig nicht ausreichend; unverzügliche urologische Beurteilung zur Drainage beziehungsweise operativen Sanierung.

Spezifische Erreger und nichtinfektiöse Ursachen

  • Brucellose (bakterielle Infektionskrankheit): Kombinationstherapie nach infektiologischer Leitlinie und Resistenzlage; infektiologische Mitbehandlung.
  • Genitaltuberkulose (Tuberkulose der Geschlechtsorgane): Standardisierte antituberkulöse Kombinationstherapie nach gesichertem beziehungsweise hochgradig wahrscheinlichem Erregernachweis; urologische und infektiologische Mitbehandlung.
  • Pilzinfektion: Antimykotische Therapie nur bei gesichertem Erregernachweis und entsprechender klinischer Relevanz; besonders bei Immunsuppression oder disseminierter Mykose (im Körper ausgebreiteter Pilzinfektion).
  • Autoimmune oder granulomatöse Orchitis (durch eine Fehlreaktion des Immunsystems bedingte beziehungsweise knötchenbildende Hodenentzündung): Immunsuppressive Therapie ausschließlich nach Ausschluss einer Infektion und histologischer beziehungsweise fachärztlicher Diagnosesicherung.

Wirkstoffe (Hauptindikation)

Analgetika und Antiphlogistika

Wirkstoff Besonderheiten
Ibuprofen Bevorzugt bei entzündlich bedingten Schmerzen, sofern keine Kontraindikationen gegen nichtsteroidale Antirheumatika bestehen
Paracetamol Alternative bei Kontraindikationen gegen nichtsteroidale Antirheumatika; niedrigere Maximaldosis bei Lebererkrankung, Untergewicht, chronischem Alkoholkonsum oder Mangelernährung
  • Wirkweise: Ibuprofen hemmt Cyclooxygenasen und wirkt analgetisch, antiphlogistisch und antipyretisch; Paracetamol wirkt analgetisch und antipyretisch, jedoch kaum peripher antiphlogistisch.
  • Indikationen: Schmerzen, Fieber und entzündliche Beschwerden bei viraler oder bakterieller Orchitis beziehungsweise Epididymo-Orchitis.
  • Kontraindikationen: Ibuprofen insbesondere bei aktivem gastrointestinalem Ulkus (Geschwür im Magen-Darm-Trakt) oder gastrointestinaler Blutung (Blutung im Magen-Darm-Trakt), schwerer Nieren-, Leber- oder Herzinsuffizienz (Funktionsschwäche von Niere, Leber oder Herz) und Analgetika-Asthma (durch Schmerzmittel ausgelöstes Asthma); Paracetamol bei schwerer Leberfunktionsstörung.
  • Nebenwirkungen: Ibuprofen: gastrointestinale Beschwerden, Ulkus, Blutung, Nierenfunktionsstörung, Flüssigkeitsretention (Wassereinlagerung) und kardiovaskuläre Ereignisse (Herz-Kreislauf-Komplikationen); Paracetamol: insbesondere bei Überdosierung schwere Hepatotoxizität (Leberschädigung).

Antibiotika

Wirkstoff Besonderheiten
Ceftriaxon plus Doxycyclin Erstlinientherapie bei wahrscheinlicher gonorrhoischer Epididymo-Orchitis; Probengewinnung für Nukleinsäure-Amplifikationstest und Gonokokkenkultur möglichst vor Therapiebeginn
Levofloxacin Bei niedrigem Gonorrhoerisiko beziehungsweise wahrscheinlicher Enterobacterales-Infektion; Dosisanpassung bei eingeschränkter Nierenfunktion; nicht zur empirischen Gonorrhoetherapie
Doxycyclin plus Trimethoprim/Sulfamethoxazol Alternative bei niedrigem Gonorrhoerisiko zur kombinierten Erfassung von Chlamydia trachomatis und Enterobacterales
Trimethoprim/Sulfamethoxazol Option bei wahrscheinlicher Enterobacterales-Infektion ohne STI-Risiko; lokale Resistenzlage und Nierenfunktion beachten
  • Wirkweise: Ceftriaxon hemmt die bakterielle Zellwandsynthese; Doxycyclin hemmt die bakterielle Proteinsynthese; Levofloxacin hemmt DNA-Gyrase und Topoisomerase IV; Trimethoprim/Sulfamethoxazol blockiert sequenziell die bakterielle Folsäuresynthese.
  • Indikationen: Gesicherte oder klinisch wahrscheinliche bakterielle Orchitis beziehungsweise Epididymo-Orchitis; Auswahl entsprechend Erregerrisiko, Resistenzlage und mikrobiologischem Befund.
  • Kontraindikationen: Wirkstoffspezifische Überempfindlichkeit (allergische Reaktion); Levofloxacin insbesondere bei früheren schweren Fluorchinolonreaktionen, Sehnenerkrankung nach Fluorchinolonen, Epilepsie (Anfallsleiden) sowie im Wachstumsalter; Trimethoprim/Sulfamethoxazol insbesondere bei schwerer Nieren- oder Leberfunktionsstörung, schweren Blutbildveränderungen und Sulfonamidallergie.
  • Nebenwirkungen: Ceftriaxon: allergische Reaktionen, Diarrhoe (Durchfall), Clostridioides-difficile-Infektion (Darminfektion durch Clostridioides difficile) und biliärer Sludge; Doxycyclin: gastrointestinale Beschwerden, Ösophagitis (Speiseröhrenentzündung) und Photosensibilität (erhöhte Lichtempfindlichkeit); Levofloxacin: Tendinitis (Sehnenentzündung) beziehungsweise Sehnenruptur (Sehnenriss), periphere Neuropathie (Schädigung von Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark), neuropsychiatrische Reaktionen (Veränderungen des Nervensystems und der Psyche), QT-Verlängerung, Dysglykämie (Störung des Blutzuckerspiegels) und mögliche Aortenkomplikationen (Komplikationen an der Hauptschlagader); Trimethoprim/Sulfamethoxazol: Exanthem (Hautausschlag), schwere Hautreaktionen, Knochenmarkdepression (verminderte Blutbildung im Knochenmark), Hyperkaliämie und Nierenfunktionsstörung.

Begleitmaßnahmen

  • Körperliche Schonung: Bettruhe beziehungsweise Reduktion körperlicher Belastung während der akuten Schmerz- und Fieberphase.
  • Skrotale Unterstützung: Hochlagerung beziehungsweise Suspensorium zur Verminderung von Zugschmerz und Schwellung.
  • Lokale Kühlung: Intermittierend; Kühlmittel nicht unmittelbar auf die Haut auflegen.
  • Sexuell übertragbare Infektion: Bis zum Abschluss der Behandlung des Patienten und seiner Sexualpartner sowie bis zur Symptomfreiheit sexuelle Karenz beziehungsweise konsequenter Barriereschutz. Partnerermittlung, Untersuchung und Behandlung nach den geltenden STI-Empfehlungen [LL1, LL2].
  • Urologische Risikofaktoren: Harnabflussstörung, relevante Restharnbildung, Konkremente (Steine), Katheter oder andere Fremdkörper müssen diagnostiziert und soweit möglich saniert werden.

Beachte

  • Verlaufskontrolle: Bei fehlender klinischer Besserung innerhalb von 48-72 Stunden sind Diagnose, Adhärenz, Resistenzlage und das Vorliegen von Hodentorsion, Abszess, Hodentumor (Hodengeschwulst), Infarkt (Gewebeuntergang durch Durchblutungsstörung) oder spezifischer Infektion erneut zu prüfen.
  • STI-Nachkontrolle: Bei wahrscheinlicher oder nachgewiesener sexuell übertragbarer Infektion klinische und gegebenenfalls mikrobiologische Kontrolle; die EAU empfiehlt eine Beurteilung etwa 14 Tage nach Therapieende [LL1].
  • Persistierende Schwellung: Eine nach Ende der Antibiotikatherapie fortbestehende tastbare Verhärtung oder Schwellung erfordert eine urologische Reevaluation zum Ausschluss eines Abszesses, Tumors, einer Tuberkulose oder anderer Pathologien.
  • Fertilität: Nach bilateraler Orchitis, ausgeprägter Hodenbeteiligung oder Hodenatrophie andrologische Verlaufskontrolle einschließlich Hormonstatus und zeitversetztem Spermiogramm erwägen.
  • Antibiotika vermeiden: Keine prophylaktische beziehungsweise empirische Fortführung bei gesicherter viraler Orchitis ohne Hinweise auf eine bakterielle Koinfektion.

Red Flags (Warnzeichen) bei Orchitis

  • Plötzlich einsetzender starker einseitiger Hodenschmerz, hochstehender oder horizontal liegender Hoden: Hodentorsion bis zum Beweis des Gegenteils; sofortige urologische Exploration.
  • Hypotonie (niedriger Blutdruck), Tachykardie (beschleunigter Herzschlag), Bewusstseinsstörung, Schüttelfrost oder rasch zunehmende Allgemeinzustandsverschlechterung: Verdacht auf Sepsis.
  • Ausgeprägte Schwellung, Fluktuation (tastbare Flüssigkeitsbewegung), Hautnekrose (Absterben von Hautgewebe) oder sonographischer Abszess: dringliche urologische Intervention.
  • Starke Schmerzen trotz adäquater Analgesie oder fehlende Besserung innerhalb von 48-72 Stunden: Diagnose und Therapie unverzüglich überprüfen.
  • Persistierende derbe intratestikuläre Raumforderung (Knoten im Hoden): Hodentumor ausschließen.
  • Bilaterale Orchitis: erhöhtes Risiko für Hodenatrophie, Hypogonadismus und Fertilitätsstörung; engmaschige urologisch-andrologische Nachsorge.
  • Immunsuppression, schlecht eingestellter Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder rasch fortschreitende perineale Entzündung (Entzündung im Dammbereich): Fournier-Gangrän (lebensbedrohliche Weichteilinfektion im Genital- und Dammbereich) ausschließen.

Supplemente (Nahrungsergänzungsmittel; Vitalstoffe)

Geeignete Nahrungsergänzungsmittel für das Immunsystem sollten die folgenden Vitalstoffe enthalten:

  • Vitamine (A, C, E, D3, B1, B2, Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), B6, B12, Folsäure, Biotin)
  • Spurenelemente (Chrom, Eisen, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Zink)
  • Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren: Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA))
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (Beta-Carotin, Flavonoide (Citrusfrüchte), Lycopin (Tomaten), Proanthocyanidine (Cranberrys), Polyphenole)
  • Weitere Vitalstoffe (Probiotische Kulturen: Laktobazillen, Bifidobakterien)

Beachte: Die aufgeführten Vitalstoffe sind kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie. Nahrungsergänzungsmittel sind dazu bestimmt, die allgemeine Ernährung in der jeweiligen Lebenssituation zu ergänzen.

Für Fragen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel stehen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung.

Nehmen Sie bei Fragen dazu bitte per E-Mail – info@docmedicus.de – Kontakt mit uns auf, und teilen Sie uns dabei Ihre Telefonnummer mit und wann wir Sie am besten erreichen können.

Abkürzungsverzeichnis

  • DNA: Desoxyribonukleinsäure
  • EAU: European Association of Urology
  • LL: Leitlinie
  • QT: Q-T-Intervall
  • STI: Sexually Transmitted Infection (sexuell übertragbare Infektion)

Literatur

  1. Wu H, Wang F, Tang D, Han D: Mumps Orchitis: Clinical Aspects and Mechanisms. Front Immunol. 2021;12:582946. doi:10.3389/fimmu.2021.582946
  2. Davis NF, McGuire BB, Mahon JA, Smyth AE, O'Malley KJ, Fitzpatrick JM: The increasing incidence of mumps orchitis: a comprehensive review. BJU Int. 2010;105(8):1060-1065. doi:10.1111/j.1464-410X.2009.09148.x

Leitlinien

  1. Bonkat G et al.: EAU Guidelines on Urological Infections. European Association of Urology; Limited Update März 2026. https://uroweb.org/guidelines/urological-infections [LL1]
  2. Justice ED, Fricker J, Ross JDC, Kopa Z, Skerlev M, Patel R: The 2024 European guideline on the management of epididymo-orchitis. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2026;40(2):166-173. doi:10.1111/jdv.20865 [LL2]

Fachinformation

  1. Fachinformationen ceftriaxonhaltiger Arzneimittel; jeweils aktueller Stand.
  2. Fachinformationen doxycyclinhaltiger Arzneimittel; jeweils aktueller Stand.
  3. Fachinformationen levofloxacinhaltiger Arzneimittel; jeweils aktueller Stand.
  4. Fachinformationen trimethoprim-/sulfamethoxazolhaltiger Arzneimittel; jeweils aktueller Stand.
  5. Fachinformationen ibuprofen- und paracetamolhaltiger Arzneimittel; jeweils aktueller Stand.