Toxoplasmose – Prävention

Zur Prävention der Toxoplasmose (Infektion durch den Parasiten Toxoplasma gondii) muss auf eine Reduktion individueller Expositions- und Hygienerisiken (Kontakt- und Sauberkeitsrisiken) geachtet werden.

Verhaltensbedingte Risikofaktoren

Die Toxoplasmose wird überwiegend durch orale Aufnahme von Gewebezysten (Dauerformen im Gewebe) in rohem oder unzureichend erhitztem Fleisch beziehungsweise von Oozysten (Dauerformen aus Katzenkot) aus Katzenkot-kontaminierter Erde, Sand, Wasser oder ungewaschenen pflanzlichen Lebensmitteln übertragen. Das Präventionsziel (Vorbeugungsziel) besteht deshalb in der konsequenten Reduktion lebensmittelbedingter, umweltbedingter und haushaltsbezogener Expositionsrisiken [1-3].

  • Ernährung
    • Verzehr von rohem oder unzureichend gegartem Fleisch, insbesondere Schweinefleisch, Schaffleisch, Ziegenfleisch, Wildfleisch und Rohwurstwaren
    • Verzehr von rohem Hackfleisch, Tatar, Carpaccio, nicht vollständig durchgegartem Fleisch, Rohschinken, Teewurst, Salami und vergleichbaren Rohfleischerzeugnissen
    • Verzehr von unzureichend gewaschenem Obst, Gemüse, Salat, Kräutern, Sprossen oder Keimlingen mit möglicher Erd- oder Sandkontamination
    • Verzehr nicht ausreichend erhitzter tiefgekühlter Kräuter, Sprossen oder Keimlinge bei Schwangeren, da diese zusätzlich ein relevantes Risiko für andere lebensmittelassoziierte Infektionen darstellen können
    • Konsum von nicht pasteurisierter Milch, insbesondere Rohmilch beziehungsweise Rohmilchprodukten; Rohmilch von Ziegen gilt als besonderes Expositionsrisiko
    • Verzehr roher oder unzureichend erhitzter Muscheln und Austern, da Toxoplasma gondii (Parasit der Toxoplasmose) über kontaminiertes Wasser in marine Lebensmittel gelangen kann
  • Kontakt zu Katzenkot, Erde und Sand
    • Relevantes Risiko besteht nicht durch Katzenhaltung an sich, sondern durch Kontakt zu infektiösen Oozysten aus Katzenkot
    • Oozysten werden erst nach einer Reifungszeit infektiös; daher senkt die tägliche Reinigung der Katzentoilette das Risiko
    • Gartenarbeit, Feldarbeit, Arbeiten mit Erde, Sandkastenexposition und Kontakt zu potenziell kontaminierter Erde ohne Handschuhe erhöhen das Expositionsrisiko
  • Küchenhygiene
    • Gemeinsame Nutzung von Schneidebrettern, Messern oder Arbeitsflächen für rohes Fleisch und verzehrfertige Lebensmittel erhöht das Risiko einer Kreuzkontamination (Übertragung von Keimen zwischen Lebensmitteln)
    • Unzureichendes Händewaschen nach Kontakt mit rohem Fleisch, ungewaschenem Gemüse, Erde, Sand oder Katzenkot erhöht das Risiko einer oralen Aufnahme von Toxoplasma gondii
  • Berufliche und häusliche Exposition
    • Erhöhte Exposition kann bei Tätigkeiten in Tierhaltung, Schlachtung, Fleischverarbeitung, Landwirtschaft, Gartenbau, Veterinärmedizin (Tiermedizin) oder bei häufiger Reinigung von Katzentoiletten bestehen
    • Für Schwangere und immunsupprimierte Patienten (abwehrgeschwächte Patienten) ist die konsequente Expositionsvermeidung besonders relevant

Präventionsfaktoren

Zur Prävention der Toxoplasmose muss auf eine Reduktion individueller Risikofaktoren geachtet werden. Dies betrifft vor allem seronegative Schwangere (Schwangere ohne nachweisbare Antikörper), Frauen mit Kinderwunsch, immunsupprimierte Patienten und Patienten mit erhöhtem Risiko für okuläre (das Auge betreffende) oder zerebrale Komplikationen (das Gehirn betreffende Folgeerkrankungen) [1-4].

  • Ernährung
    • Verzicht auf rohes oder unzureichend gegartes Fleisch
    • Fleisch vollständig durcherhitzen; für Schwangere ist eine Kerntemperatur von mindestens 70 °C über mindestens 2 Minuten eine praktikable Sicherheitsorientierung
    • Bei Verwendung eines Fleischthermometers gelten international lebensmittelhygienisch folgende Mindesttemperaturen: ganze Fleischstücke mindestens 63 °C mit anschließender Ruhezeit, Hackfleisch mindestens 71 °C, Geflügel mindestens 74 °C
    • Verzicht auf Rohwurst, Rohschinken, Tatar, Carpaccio und vergleichbare Rohfleischprodukte in der Schwangerschaft
    • Obst, Gemüse, Salat und frische Kräuter unmittelbar vor dem Verzehr gründlich unter fließendem Wasser waschen
    • Roh verzehrte Sprossen und Keimlinge in der Schwangerschaft meiden beziehungsweise vor dem Verzehr ausreichend erhitzen
    • Nur pasteurisierte Milch und pasteurisierte Milchprodukte verwenden; Rohmilch und Rohmilchprodukte in der Schwangerschaft meiden
    • Rohes oder unzureichend erhitztes Muschelfleisch und Austern meiden
    • Kein Abschmecken von Fleisch vor vollständiger Garung
  • Küchenhygiene
    • Hände vor der Speisenzubereitung und nach Kontakt mit rohem Fleisch, Erde, Sand, ungewaschenem Gemüse oder Katzenkot gründlich mit Wasser und Seife waschen
    • Rohes Fleisch getrennt von verzehrfertigen Lebensmitteln lagern und verarbeiten
    • Separate Schneidebretter, Messer und Arbeitsflächen für rohes Fleisch verwenden
    • Arbeitsflächen, Messer, Schneidebretter und Schüsseln nach Kontakt mit rohem Fleisch mit heißem Wasser und Reinigungsmittel säubern
    • Spüllappen, Schwämme und Geschirrtücher regelmäßig wechseln beziehungsweise heiß waschen
    • Verzehrfertige Speisen nicht mit Fleischsaft oder rohen Fleischprodukten kontaminieren
  • Kontakt zu Erde, Sand und Gartenarbeit
    • Bei Garten-, Feld- oder Erdarbeiten Handschuhe tragen
    • Nach Kontakt mit Erde, Sand oder Pflanzenmaterial Hände gründlich waschen
    • Sandkästen abdecken, um Kontamination durch Katzenkot zu vermeiden
    • Bei Spielplatz- oder Sandkontakt von Kleinkindern auf anschließende Händehygiene achten
  • Katzenhaltung
    • Katzenhaltung allein ist kein Grund zur Abgabe einer Katze
    • Katzentoilette täglich reinigen lassen, vorzugsweise durch nichtschwangere und nicht immunsupprimierte Haushaltsmitglieder
    • Falls eine Schwangere die Katzentoilette reinigen muss: Einmalhandschuhe tragen und danach gründlich Hände waschen
    • Katzentoilette möglichst mit heißem Wasser reinigen
    • Katzen nicht mit rohem oder unzureichend gegartem Fleisch füttern
    • Katzen mit Dosenfutter, Trockenfutter oder vollständig gegartem Futter ernähren
    • Kontakt zu Katzenkot, Streunerkatzen und Freigängerkatzen in der Schwangerschaft möglichst vermeiden
  • Trinkwasser und Reisen
    • In Regionen mit unsicherer Trinkwasserqualität kein unbehandeltes Wasser trinken
    • Auf Reisen nur sicher aufbereitetes Trinkwasser verwenden
    • Rohes oder unzureichend gegartes Fleisch sowie ungewaschene pflanzliche Lebensmittel in Regionen mit erhöhtem Hygienerisiko meiden
  • Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch
    • Serostatus (Antikörperstatus) möglichst vor oder früh in der Schwangerschaft klären, wenn eine individuelle Beratung oder Expositionsprophylaxe (Schutz vor Ansteckung) geplant ist
    • Bei seronegativen Schwangeren konsequente Hygienemaßnahmen während der gesamten Schwangerschaft
    • Bei Verdacht auf Erstinfektion (erste Ansteckung) in der Schwangerschaft unverzügliche fachärztliche Abklärung
    • Ein generelles gesetzliches Toxoplasmose-Screening (Reihenuntersuchung auf Toxoplasmose) aller Schwangeren ist in Deutschland nicht Bestandteil der regulären Mutterschaftsrichtlinien; bei begründetem Infektionsverdacht (Verdacht auf Ansteckung) erfolgt die Diagnostik (Untersuchung zur Feststellung einer Erkrankung) gezielt
  • Immunsupprimierte Patienten
    • Konsequente Vermeidung von rohem oder unzureichend gegartem Fleisch, Rohmilchprodukten, ungewaschenen pflanzlichen Lebensmitteln und Kontakt zu Katzenkot
    • Bei ausgeprägter zellulärer Immunsuppression (Schwächung der zellulären Abwehr), insbesondere bei fortgeschrittener HIV-Infektion, Transplantation (Organübertragung) oder immunsuppressiver Therapie (abwehrunterdrückende Behandlung), individuelle infektiologische Beratung (Beratung durch einen Spezialisten für Infektionen)
    • Bei bekannter latenter Infektion (ruhende Infektion) und schwerer Immunsuppression Risiko einer Reaktivierung (Wiederaufflammen) berücksichtigen
  • Impfung
    • Eine zugelassene Impfung gegen Toxoplasma gondii für den Menschen steht nicht zur Verfügung

Beachte: Die genannten Maßnahmen dienen nicht nur der Prävention der Toxoplasmose, sondern reduzieren auch das Risiko anderer lebensmittelassoziierter Infektionen, insbesondere Listeriose und bakterielle Gastroenteritiden (Magen-Darm-Entzündungen).

Sekundärprävention

Die Sekundärprävention (Früherkennung und frühe Behandlung) richtet sich an Patienten mit Verdacht auf eine frische Toxoplasma-gondii-Infektion, insbesondere an Schwangere, Neugeborene, immunsupprimierte Patienten und Patienten mit okulären oder neurologischen Symptomen (Beschwerden des Nervensystems), um Komplikationen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln [1-5].

  • Früherkennung und Diagnostik
    • Serologische Diagnostik (Blutuntersuchung auf Antikörper) mit Toxoplasma-gondii-IgG und Toxoplasma-gondii-IgM
    • IgG-Aviditätsbestimmung zur zeitlichen Einordnung einer möglichen Primärinfektion (Erstinfektion), insbesondere in der Schwangerschaft
    • Verlaufskontrollen der Serologie (Antikörperuntersuchung) bei unklarer Konstellation oder Verdacht auf Serokonversion (neu auftretende Antikörperbildung)
    • Speziallabor-Diagnostik bei diskrepanten (widersprüchlichen), grenzwertigen oder schwangerschaftsrelevanten Befunden
  • Diagnostik bei Schwangerschaft
    • Bei Verdacht auf Primärinfektion in der Schwangerschaft rasche Bestätigung der mütterlichen Infektion durch qualitätsgesicherte Serologie
    • Sonographische Verlaufskontrolle (Ultraschallkontrolle) des Feten (ungeborenen Kindes) bei gesicherter oder wahrscheinlicher mütterlicher Primärinfektion
    • Amniozentese (Fruchtwasserpunktion) mit Polymerase-Kettenreaktion (PCR) auf Toxoplasma-gondii-DNA im Fruchtwasser bei entsprechender Indikation (medizinischer Begründung) und ausreichendem Abstand zur vermuteten mütterlichen Infektion
    • Keine unkritische Interpretation (Deutung) eines isoliert positiven IgM-Befundes, da IgM persistieren (fortbestehen) und falsch-positive Befunde vorkommen können
  • Laborparameter
    • Toxoplasma-gondii-IgG
    • Toxoplasma-gondii-IgM
    • IgG-Avidität
    • Polymerase-Kettenreaktion (PCR) auf Toxoplasma-gondii-DNA in Fruchtwasser, Blut, Liquor oder okulärem Material je nach klinischer Fragestellung
    • Bei geplanter Therapie: Kleines Blutbild, Differentialblutbild, Leberparameter – Alanin-Aminotransferase (ALT, GPT), Aspartat-Aminotransferase (AST, GOT), Gamma-Glutamyl-Transferase (Gamma-GT, GGT), Bilirubin; Nierenparameter – Kreatinin, eGFR; Elektrolyte – Natrium, Kalium
  • Bildgebung und Funktionsdiagnostik
    • Fetale Sonographie (Ultraschalluntersuchung des ungeborenen Kindes) bei mütterlicher Primärinfektion in der Schwangerschaft
    • Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns bei Verdacht auf zerebrale Toxoplasmose
    • Computertomographie (CT) des Gehirns, wenn eine Magnetresonanztomographie (MRT) nicht verfügbar oder kontraindiziert (nicht erlaubt) ist
    • Ophthalmologische Untersuchung (augenärztliche Untersuchung) mit Funduskopie (Augenhintergrundspiegelung) bei Verdacht auf okuläre Toxoplasmose oder kongenitale Toxoplasmose (angeborene Toxoplasmose)
  • Therapieansätze
    • Bei wahrscheinlicher oder gesicherter mütterlicher Primärinfektion in der Schwangerschaft frühzeitige antiparasitäre Therapie (Behandlung gegen Parasiten) nach fachärztlicher Indikationsstellung
    • Spiramycin kann vor Nachweis einer fetalen Infektion zur Reduktion des transplazentaren Übertragungsrisikos (Übertragungsrisiko über den Mutterkuchen) eingesetzt werden
    • Bei gesicherter oder hochwahrscheinlicher fetaler Infektion Therapie mit Pyrimethamin, Sulfadiazin und Folinsäure nach spezialisierter geburtshilflich-infektiologischer Beratung
    • Pyrimethamin im ersten Trimenon (erstes Schwangerschaftsdrittel) nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung, da potenzielle teratogene Risiken (Risiken für Fehlbildungen) berücksichtigt werden müssen
    • Bei okulärer, zerebraler oder disseminierter Toxoplasmose (im Körper ausgebreiteter Toxoplasmose) Therapieentscheidung abhängig von Lokalisation (Ort der Erkrankung), Schweregrad, Immunstatus (Abwehrlage) und Schwangerschaftsstatus
  • Lebensstiländerungen und Expositionsprophylaxe
    • Konsequente Umsetzung der Lebensmittel-, Küchen-, Hand- und Katzenhygiene nach Verdacht oder Nachweis einer Infektion
    • Seronegative Schwangere sollten Expositionsrisiken während der gesamten Schwangerschaft vermeiden
    • Immunsupprimierte Patienten benötigen eine individuelle Beratung zur Reaktivierungs- und Expositionsprophylaxe
  • Psychosoziale Unterstützung
    • Strukturierte Aufklärung über reale Risiken, Übertragungswege und wirksame Präventionsmaßnahmen
    • Vermeidung unnötiger Angst, insbesondere bei Katzenhaltung ohne direkten Kontakt zu Katzenkot
    • Spezialisierte Beratung bei gesicherter Infektion in der Schwangerschaft, auffälliger fetaler Diagnostik (Untersuchung des ungeborenen Kindes) oder kongenitaler Infektion (angeborener Infektion)

Tertiärprävention

Die Tertiärprävention (Vorbeugung von Folgeschäden) zielt darauf ab, wiederkehrende Beschwerden, Folgeschäden und Komplikationen der Toxoplasmose langfristig zu minimieren. Sie betrifft vor allem die kongenitale Toxoplasmose, die okuläre Toxoplasmose und die Toxoplasmose bei schwer immunsupprimierten Patienten [1-5].

  • Langzeittherapie
    • Bei kongenitaler Toxoplasmose antiparasitäre Therapie nach pädiatrisch-infektiologischem Behandlungskonzept (kinderärztlich-infektiologischem Behandlungskonzept), häufig mit Pyrimethamin, Sulfadiazin und Folinsäure
    • Regelmäßige Kontrolle von Blutbild, Leberparametern und Nierenparametern unter antiparasitärer Therapie
    • Bei immunsupprimierten Patienten Sekundärprophylaxe (Vorbeugung nach Erkrankung) beziehungsweise Rezidivprophylaxe (Vorbeugung gegen Rückfälle) nach infektiologischer Indikation
  • Rehabilitation und Nachsorge
    • Ophthalmologische Langzeitkontrollen bei kongenitaler oder okulärer Toxoplasmose zur Früherkennung von Chorioretinitis (Netzhaut- und Aderhautentzündung), Narbenaktivität, Visusminderung (Sehverschlechterung) und Rezidiven (Rückfällen)
    • Neuropädiatrische Verlaufskontrollen (kinderneurologische Verlaufskontrollen) bei kongenitaler Toxoplasmose
    • Audiologische (das Hören betreffende), entwicklungsneurologische und augenärztliche Nachsorge bei betroffenen Neugeborenen und Kindern
    • Bildgebende Verlaufskontrollen bei zerebraler Toxoplasmose nach klinischer Indikation
  • Psychosoziale Unterstützung
    • Elternberatung bei kongenitaler Toxoplasmose mit strukturierter Information zu Therapie, Nachsorge und Prognose (Krankheitsausblick)
    • Unterstützung bei Entwicklungsverzögerungen, Sehbeeinträchtigungen oder neurologischen Folgezuständen
    • Koordination zwischen Pädiatrie (Kinderheilkunde), Augenheilkunde, Neuropädiatrie (Kinderneurologie), Infektiologie und Rehabilitation
  • Lebensstilinterventionen
    • Fortführung der Expositionsprophylaxe bei immunsupprimierten Patienten
    • Lebensmittelhygiene, Küchenhygiene, Händehygiene und Vermeidung von Katzenkotkontakt als dauerhafte Basismaßnahmen bei erhöhtem Risiko
    • Keine Mikronährstoffsupplementierung (Ergänzung von Mikronährstoffen) als spezifische tertiärpräventive Maßnahme, sofern kein gesicherter Mangel oder keine gesonderte medizinische Indikation besteht

Literatur

  1. Pleyer U, Groß U, Schlüter D, Wilking H, Seeber F. Toxoplasmosis in Germany: Epidemiology, diagnosis, risk factors, and treatment. Dtsch Arztebl Int. 2019;116(25):435-444. https://doi.org/10.3238/arztebl.2019.0435
  2. Schneider MO, Faschingbauer F, Kagan KO et al.: Toxoplasma gondii Infection in Pregnancy. Geburtshilfe Frauenheilkd. 2023;83(12):1431-1445. https://doi.org/10.1055/a-2111-7394
  3. Mandelbrot L, Kieffer F, Sitta R et al.: Prenatal therapy with pyrimethamine plus sulfadiazine vs spiramycin to reduce placental transmission of toxoplasmosis: a multicenter, randomized trial. Am J Obstet Gynecol. 2018;219(4):386.e1-386.e9. https://doi.org/10.1016/j.ajog.2018.05.031
  4. Mandelbrot L. Congenital toxoplasmosis: What is the evidence for chemoprophylaxis to prevent foetal infection? Prenat Diagn. 2020;40(13):1693-1702. https://doi.org/10.1002/pd.5758

Fachliche Empfehlungen und öffentliche Gesundheitsinformationen

  1. Robert Koch-Institut. RKI-Ratgeber Toxoplasmose. https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Toxoplasmose.html
  2. Centers for Disease Control and Prevention. Preventing Toxoplasmosis. Stand: 30.01.2024. https://www.cdc.gov/toxoplasmosis/prevention/index.html
  3. Gesund ins Leben. Listeriose und Toxoplasmose: Was können Schwangere zur Vorbeugung tun? https://www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/familien-vor-und-in-der-schwangerschaft/nachgefragt/listeriose-und-toxoplasmose-wie-sollen-schwangere-ihre-lebensmittel-auswaehlen-und-zubereiten/
  4. gesund.bund.de. Toxoplasmose: Vorbeugung und Behandlung. Stand: 15.11.2024. https://gesund.bund.de/toxoplasmose