Burnout-Syndrom – Testverfahren

Grundsatz: Für das Burnout-Syndrom existieren weder ein allgemein anerkannter diagnostischer Goldstandard noch ein Laborparameter, Biomarker, bildgebender Befund oder Fragebogen, der die Diagnose allein sichern oder ausschließen kann. Ein systematischer Review von 111 Studien zu 36 biologischen Markern fand keine für die klinische Routinediagnostik geeignete Burnout-Biosignatur [5]. Standardisierte Fragebögen erfassen die subjektive Ausprägung burnoutbezogener Beschwerden; sie ergänzen, ersetzen aber nicht die ärztliche beziehungsweise psychotherapeutische Anamnese, Befunderhebung und Differentialdiagnostik [1, 2].

Diagnostische Einordnung

  • ICD-11: Burnout wird unter QD85 als berufsbezogenes Phänomen und nicht als Krankheit klassifiziert. Voraussetzungen sind chronischer, nicht erfolgreich bewältigter Stress am Arbeitsplatz sowie die drei Dimensionen Erschöpfung, zunehmende mentale Distanz beziehungsweise Negativismus (ablehnende Haltung) oder Zynismus gegenüber der Arbeit und verminderte berufliche Leistungsfähigkeit. Der Begriff soll nicht auf Belastungen außerhalb des beruflichen Kontextes übertragen werden [LL1].
  • ICD-10-GM 2026: Ausgebranntsein beziehungsweise Burn-out wird unter Z73.0 „Erschöpfung“ im Kapitel „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“ erfasst; der Code bezeichnet keine eigenständige psychische Störung (seelische Erkrankung) [LL2].
  • Diagnostische Konsequenz: Ein auffälliger Fragebogenwert belegt kein Burnout-Syndrom. Umgekehrt schließt ein unauffälliger Wert eine behandlungsbedürftige depressive, Angst-, Schlaf-, somatische oder substanzbezogene Störung nicht aus.

Diagnostisches Vorgehen

  • Klinische Anamnese: Erfasst werden Beginn, Dauer, Dynamik und Schwere der Beschwerden, der zeitliche und inhaltliche Bezug zur Arbeit, konkrete Arbeitsanforderungen und Ressourcen, Erholungsfähigkeit, Schlaf, kognitive und emotionale Veränderungen, körperliche Beschwerden, soziale Folgen, bisherige Bewältigungsversuche sowie die Auswirkungen auf Arbeitsfähigkeit, Alltag und Teilhabe.
  • Psychischer Befund: Zu beurteilen sind insbesondere Stimmung, Antrieb, Interessenfähigkeit, Ängste, Konzentration, Gedächtnis, psychomotorische Veränderungen (Veränderungen von Bewegung und Antrieb), Reizbarkeit, Hoffnungslosigkeit, Realitätsbezug sowie Suizidgedanken (Gedanken an Selbsttötung). Burnout und Depression (depressive Erkrankung) beziehungsweise Angst sind nicht gleichzusetzen, zeigen aber eine erhebliche Symptomüberlappung (gemeinsam auftretende Beschwerden). Eine Metaanalyse ergab Korrelationen von r = 0,52 zwischen Burnout und Depression sowie r = 0,46 zwischen Burnout und Angst [4].
  • Psychiatrische und psychosomatische Differentialdiagnostik: Abzuklären sind vor allem depressive Störungen, Angststörungen (krankhafte Ängste), Anpassungsstörungen (seelische Reaktionen auf belastende Lebensereignisse), somatische Belastungsstörungen (körperliche Beschwerden mit wesentlicher seelischer Mitbeteiligung), posttraumatische Belastungsstörung (seelische Folgestörung nach einem extrem belastenden Ereignis), Schlaf-Wach-Störungen (Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (Störung von Aufmerksamkeit, Impulskontrolle und Aktivität), substanzbezogene Störungen (Erkrankungen durch Alkohol, Medikamente oder andere Substanzen), bipolare Störungen (Erkrankungen mit depressiven und manischen Phasen) und psychotische Störungen (Erkrankungen mit Verlust des Realitätsbezugs). Bei Verdacht ist eine leitliniengerechte störungsspezifische Diagnostik erforderlich [LL3].
  • Somatische Differentialdiagnostik: Körperliche Untersuchung, Laboruntersuchungen, Medizingerätediagnostik oder schlafmedizinische Untersuchungen erfolgen symptom-, befund- und risikoadaptiert. Es gibt keine obligaten Laboruntersuchungen zur Feststellung eines Burnout-Syndroms. Eine unselektierte, umfangreiche Labordiagnostik, Tumormarkerbestimmung oder Bestimmung breiter Vitamin- und Hormonprofile ohne klinische Verdachtsdiagnose ist kein Burnout-Test.
  • Medikamenten- und Substanzanamnese: Zu berücksichtigen sind unter anderem sedierende Arzneimittel, Glucocorticoide, Schilddrüsenmedikamente, Stimulanzien, Alkohol, Cannabis und andere psychotrope Substanzen sowie Entzugssituationen.
  • Fremdanamnese: Mit Einwilligung des Patienten kann sie bei ausgeprägter Leistungsminderung, fehlender Krankheitseinsicht, Verdacht auf Manie (krankhaft gehobene oder gereizte Stimmung mit gesteigertem Antrieb), Psychose (Verlust des Realitätsbezugs), Substanzgebrauch oder Eigengefährdung (Gefahr, sich selbst zu schaden) diagnostisch entscheidend sein.

Standardisierte Burnout-Fragebögen

Instrument Aufbau und Auswertung Geeigneter Einsatz Evidenzbasierte Einordnung
Maslach Burnout Inventory (MBI) Das MBI-Human Services Survey umfasst 22 Items und bildet emotionale Erschöpfung, Depersonalisation (gefühlsmäßige Distanzierung gegenüber anderen Menschen) und persönliche Leistungsfähigkeit ab. Das berufsübergreifende MBI-General Survey umfasst 16 Items zu Erschöpfung, Zynismus und beruflicher Wirksamkeit. Die Häufigkeit wird auf einer Skala von 0 „nie“ bis 6 „täglich“ angegeben. Die Subskalen werden getrennt ausgewertet; ein Gesamtwert ist für das MBI nicht vorgesehen. Vor allem Forschung, Organisationsdiagnostik und Verlaufsbeobachtung bei unveränderter Version und Referenzpopulation. Das MBI ist das am häufigsten verwendete Verfahren, aber kein diagnostischer Goldstandard. Eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse stützte für das MBI-General Survey teilweise die dreidimensionale Struktur, zeigte jedoch auch eine plausible zweidimensionale Lösung, nur mäßige interne Konsistenzen sowie ungeklärte Struktur- und kulturübergreifende Validität. Universelle klinische Grenzwerte fehlen [1, 2].
Burnout Assessment Tool (BAT) Das BAT-23 erfasst Erschöpfung, mentale Distanz sowie kognitive und emotionale Beeinträchtigung; aus den 23 Kernitems kann ein Gesamtwert gebildet werden. Das BAT-12 ist die validierte Kurzform. Die Antworten erfolgen auf einer fünfstufigen Skala. Erfassung der Symptomschwere, Verlaufsbeobachtung sowie ergänzende Risikoeinschätzung in Arbeitsmedizin und klinischer Versorgung. Vorläufige, aus niederländischen, belgischen und finnischen Stichproben abgeleitete Grenzwerte sind für den BAT-23-Gesamtwert ≥ 2,59 für „Risiko“ und ≥ 3,02 für „schweres Burnout“ sowie für den BAT-12-Gesamtwert ≥ 2,54 beziehungsweise ≥ 2,96. Für den gepoolten BAT-23-Gesamtwert betrug die Fläche unter der ROC-Kurve 0,91; beim Grenzwert für schweres Burnout lagen Sensitivität und Spezifität bei 0,74 beziehungsweise 0,91. Diese Grenzwerte sind vorläufig, nicht als alleinige Diagnosekriterien validiert und für Deutschland nur mit Zurückhaltung zu verwenden [3].
Copenhagen Burnout Inventory (CBI) 19 Items mit den drei Skalen persönliches, arbeitsbezogenes und klientenbezogenes Burnout; Transformation der Skalenwerte auf 0-100. Forschung, betriebliche Erhebungen und ergänzende klinische Symptomerfassung, insbesondere bei Fokus auf Erschöpfung und deren Kontextbezug. Unter den in einer systematischen Übersichtsarbeit untersuchten etablierten Instrumenten zeigte das CBI die günstigste Evidenz zur Inhaltsvalidität. Ein anerkannter diagnostischer Referenzstandard und universell gültige klinische Grenzwerte fehlen jedoch [1].
Oldenburg Burnout Inventory (OLBI) Zwei Skalen zu Erschöpfung und Distanzierung mit positiv und negativ formulierten Items. Vorwiegend Forschung und betriebliche Verlaufsbeobachtung. Die Evidenz zu mehreren psychometrischen Eigenschaften ist günstiger als beim MBI, bleibt jedoch unvollständig; insbesondere fehlen ein diagnostischer Referenzstandard und universelle klinische Grenzwerte [1].
Tedium Measure beziehungsweise Burnout Measure (TM/BM) Historisches Selbstbeurteilungsverfahren mit 21 Items zur körperlichen, emotionalen und mentalen Erschöpfung. Allenfalls historische oder wissenschaftliche Vergleichszwecke. Für die klinische Burnout-Diagnostik nicht zu bevorzugen. Die systematische Bewertung ergab eine sehr niedrige Evidenzqualität für die Inhaltsvalidität; zudem bildet das Verfahren den spezifischen Arbeitsbezug der ICD-11-Definition nicht hinreichend ab [1].

Lizenz- und Validitätshinweis: Das MBI ist ein urheberrechtlich geschütztes, lizenzpflichtiges Verfahren. Für eine valide Anwendung sind die autorisierte, zielgruppenspezifische Version, die zugehörige Anleitung und geeignete Referenzwerte zu verwenden [T1]. Einzelne Beispielitems, inoffizielle Übersetzungen oder selbst zusammengestellte Kurzfassungen dürfen nicht als MBI ausgewertet werden. Das BAT ist nicht proprietär; validierte Sprachfassungen und die jeweilige Anleitung sollen unverändert verwendet werden [T2].

Ergänzende psychometrische Verfahren zur Differentialdiagnostik

  • Depressive Symptomatik: Patient Health Questionnaire-9 oder ein anderes validiertes Depressionsinstrument. Ein positiver Screeningbefund erfordert die klinische Diagnosestellung nach den gültigen Klassifikationskriterien; Funktionsbeeinträchtigung und Suizidalität (Selbsttötungsgefährdung) sind gesondert zu erfassen [LL3].
  • Angstsymptomatik (Angstbeschwerden): Generalized Anxiety Disorder-7 oder ein störungsspezifisches validiertes Instrument bei entsprechendem Verdacht.
  • Schlafstörung (gestörter Schlaf): Insomnia Severity Index; bei Tagesschläfrigkeit (übermäßige Müdigkeit am Tage) oder Verdacht auf schlafbezogene Atmungsstörung (nächtliche Atemstörung) zusätzlich validiertes Screening und gegebenenfalls schlafmedizinische Diagnostik.
  • Substanzgebrauch (Konsum von Alkohol, Medikamenten oder anderen Drogen): Alcohol Use Disorders Identification Test-Consumption und substanzspezifische Instrumente bei anamnestischem Hinweis.
  • Arbeitsbedingungen: Instrumente wie Copenhagen Psychosocial Questionnaire, Effort-Reward Imbalance Questionnaire oder Job Content Questionnaire erfassen psychosoziale Arbeitsbelastungen und Ressourcen. Sie messen Expositionen, nicht das Burnout-Syndrom.

Auswertung und Befunddokumentation

  • Versionsgenaue Auswertung: Dokumentiert werden Instrument, Version, Sprache, Erhebungsdatum, Einsatzkontext, Skalenwerte, verwendete Referenzpopulation und gegebenenfalls der konkrete Grenzwert.
  • Dimensionale Interpretation: Ergebnisse werden grundsätzlich als kontinuierliche Belastungs- beziehungsweise Symptommaße interpretiert. Kategorien wie „niedrig“, „mittel“ oder „hoch“ sind nur zulässig, wenn sie für die verwendete Version und Population belegt sind.
  • Keine Umrechnung zwischen Instrumenten: Werte und Grenzwerte verschiedener Fragebögen sind wegen unterschiedlicher Burnout-Konzepte nicht austauschbar.
  • Verlaufsbeurteilung: Wiederholungsmessungen erfolgen möglichst mit demselben Instrument unter vergleichbaren Bedingungen. Die klinische Veränderung, Funktionsfähigkeit, Arbeitsfähigkeit und relevante Begleiterkrankungen sind zusätzlich zu dokumentieren.
  • Betriebliche Anwendung: Organisationsbezogene Erhebungen sollen anonym, datenschutzkonform und vorzugsweise auf Gruppenebene ausgewertet werden. Fragebogenergebnisse allein dürfen nicht für individuelle arbeitsrechtliche Entscheidungen oder die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit verwendet werden.

Praktische Bewertung der Verfahren

  • Für die individuelle klinische Abklärung: Strukturierte Anamnese, psychischer Befund, Funktionsbeurteilung und Differentialdiagnostik sind unverzichtbar. Das BAT-23 oder BAT-12 kann die dimensionale Erfassung ergänzen; seine Grenzwerte sind nur vorläufige Entscheidungshilfen.
  • Für wissenschaftliche Vergleichbarkeit: Das MBI bleibt wegen seiner weiten Verbreitung relevant, muss jedoch versions- und subskalenspezifisch ausgewertet werden. Die Bildung eines undifferenzierten MBI-Gesamtwertes und die Verwendung beliebiger Grenzwerte sind methodisch nicht gerechtfertigt [2].
  • Für frei zugängliche Erhebungen: BAT und CBI sind geeignete Alternativen, sofern eine validierte Sprachfassung, die Originalauswertung und populationsgerechte Referenzwerte verwendet werden.
  • Nicht ausreichend: Online-Selbsttests ohne publizierte Validierung, Einzelfragen, selbst entwickelte Punktesysteme, Wearables, Cortisolmessungen, Herzfrequenzvariabilität, Elektroenzephalographie, Bildgebung oder genetische Tests können ein Burnout-Syndrom nicht diagnostizieren [5].

Red Flags (Warnzeichen) bei Burnout-Syndrom

  • Akute Suizidalität: Suizidgedanken mit Absicht, Plan oder verfügbaren Mitteln, vorausgegangener Suizidversuch oder fehlende Absprachefähigkeit erfordern unverzügliche psychiatrische Krisenintervention.
  • Schwere psychische Symptomatik: Psychotische Symptome, manische Symptomatik, schwere Agitiertheit (starke innere und körperliche Unruhe), katatone Zeichen (auffällige Erstarrung oder Bewegungsstörungen), ausgeprägte Selbstvernachlässigung oder akute Fremdgefährdung (Gefahr, andere zu verletzen) sprechen gegen eine alleinige Burnout-Erklärung und erfordern sofortige fachärztliche Abklärung.
  • Substanzbezogener Notfall: Intoxikation (Vergiftung), Entzugssymptome (Entzugsbeschwerden) oder Kontrollverlust bei Alkohol, Medikamenten oder anderen psychotropen Substanzen erfordern eine akutmedizinische beziehungsweise psychiatrische Beurteilung.
  • Somatische Warnzeichen: Thoraxschmerz (Brustschmerz), Synkope (kurzzeitige Bewusstlosigkeit), akute Dyspnoe (Atemnot), fokal-neurologische Ausfälle (örtlich begrenzte Störungen von Nervenfunktionen), Fieber, ungewollter Gewichtsverlust, Nachtschweiß, Blutungszeichen oder rasch progrediente körperliche Leistungsminderung erfordern eine unverzügliche somatische Differentialdiagnostik.

Abkürzungsverzeichnis

  • BAT: Burnout Assessment Tool
  • BAT-12: Burnout Assessment Tool mit 12 Items
  • BAT-23: Burnout Assessment Tool mit 23 Kernitems
  • CBI: Copenhagen Burnout Inventory
  • ICD: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems
  • ICD-10-GM: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, 10. Revision, German Modification
  • MBI: Maslach Burnout Inventory
  • OLBI: Oldenburg Burnout Inventory
  • ROC: Receiver Operating Characteristic
  • TM/BM: Tedium Measure beziehungsweise Burnout Measure

Literatur

  1. Shoman Y, Marca SC, Bianchi R, Godderis L, van der Molen HF, Guseva Canu I. Psychometric properties of burnout measures: a systematic review. Epidemiol Psychiatr Sci. 2021;30:e8. doi: 10.1017/S2045796020001134 
  2. De Beer LT, Van der Vaart L, Escaffi-Schwarz M, De Witte H, Schaufeli WB. Maslach Burnout Inventory-General Survey: a systematic review and meta-analysis of measurement properties. Eur J Psychol Assess. 2024;40(5):360-375. doi: 10.1027/1015-5759/a000797 
  3. Schaufeli WB, De Witte H, Hakanen JJ, Kaltiainen J, Kok R. How to assess severe burnout? Cutoff points for the Burnout Assessment Tool (BAT) based on three European samples. Scand J Work Environ Health. 2023;49(4):293-302. doi: 10.5271/sjweh.4093 
  4. Koutsimani P, Montgomery A, Georganta K. The relationship between burnout, depression, and anxiety: a systematic review and meta-analysis. Front Psychol. 2019;10:284. doi: 10.3389/fpsyg.2019.00284 
  5. Balia M, Zenasni F, Lepoittevin M, Benani A. Biological markers of burnout severity: a systematic review. Stress Health. 2026;42(4):e70205. doi: 10.1002/smi.70205 

Leitlinien, Referenzwerte und Protokolle

  1. World Health Organization. Burn-out an “occupational phenomenon”: International Classification of Diseases. 28.05.2019. Volltext [LL1]
  2. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. ICD-10-GM Version 2026: Z70-Z76, Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung. ICD-10-GM 2026 [LL2]
  3. Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression. Version 3.2, 2022; zuletzt redaktionell aktualisiert 2023, gültig bis 28.09.2027. Leitlinienseite mit Langfassung [LL3]

Testmaterialien

  1. Mind Garden. Maslach Burnout Inventory (MBI). Autorisierte Versionen und Manuale. Anbieterseite [T1]
  2. KU Leuven. Burnout Assessment Tool (BAT). Manual und validierte Sprachfassungen. Testmaterialien [T2]