Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes mellitus) – Medikamentöse Therapie

Therapieziele

  • Normnahe Blutglukose: Schwangerschaftsspezifische Zielwerte ohne Hypoglykämie (Unterzuckerung) oder Ketose (Stoffwechselzustand bei vermehrtem Fettabbau) erreichen; übermäßiges fetales Wachstum und neonatale Hypoglykämie vermeiden. Die Therapie wird an Glukoseprofil und fetales Wachstum angepasst [PE1, LL1].
  • Mütterliche und kindliche Risiken senken: Insbesondere das Risiko für Präeklampsie (schwangerschaftsbedingte Erkrankung mit Bluthochdruck und Organbeteiligung), Makrosomie (übermäßiges Wachstum des ungeborenen Kindes), Schulterdystokie (erschwerte Geburt durch festliegende Schultern des Kindes) und Geburtskomplikationen verringern [PE1, LL1].

Orientierende Einstellungsziele für plasmakalibrierte kapilläre Selbstmessungen; postprandiale Zeitangaben beziehen sich auf den Beginn der Mahlzeit. Es wird ein Messzeitpunkt nach 1 oder 2 Stunden festgelegt und möglichst beibehalten. Einzelne Zielwertüberschreitungen allein begründen keine Therapieeskalation [PE1].

Messzeitpunkt Blutglukose
Nüchtern und vor Mahlzeiten 65 bis 95 mg/dl (3,6 bis 5,3 mmol/l)
1 Stunde postprandial < 140 mg/dl (< 7,8 mmol/l)
2 Stunden postprandial < 120 mg/dl (< 6,7 mmol/l)

Therapieempfehlungen

  • Basistherapie: Individuelle Ernährungstherapie, alltagsgerechte körperliche Aktivität, Schulung und Selbstmessung der Blutglukose. Zu Beginn für 1 bis 2 Wochen ein Vierpunktprofil mit Nüchternwert und postprandialen Werten nach den Hauptmahlzeiten; weitere Messfrequenz nach Befund und Therapie anpassen [PE1].
  • Indikation zur Pharmakotherapie: Werden die Zielwerte trotz angemessener Basistherapie nicht erreicht, ist Insulin die bevorzugte medikamentöse Behandlung. Die Entscheidung wird in der Regel binnen 1 bis 2 Wochen überprüft; bei wiederholten Nüchternwerten ≥ 110 mg/dl (≥ 6,1 mmol/l) eine sofortige Insulintherapie erwägen. Sind innerhalb einer Woche mindestens 50 % der entscheidungsrelevanten Werte oberhalb des Zielbereichs, besteht in der Regel eine Insulinindikation. Messqualität und Umsetzung der Ernährungstherapie zuvor prüfen [PE1, LL2].
  • Insulinregime nach Muster der Hyperglykämie (Überzuckerung): Bei überwiegend erhöhten Nüchternwerten mit abendlichem Basalinsulin beginnen; bei überwiegend postprandialen Überschreitungen kurzwirksames Insulin zu den betroffenen Mahlzeiten einsetzen. Bei kombinierten Überschreitungen Basis-Bolus-Therapie. Die Dosis wird anhand wiederholter Profile individuell titriert; eine starre Insulintagesdosis von 0,3 bis 0,5 I.E./kg ist für Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes) keine allgemeingültige Startvorgabe [PE1].
  • Fetales Wachstum berücksichtigen: Vor der Insulinentscheidung einen zeitnahen, entscheidungsrelevanten Ultraschallbefund einbeziehen. Bei asymmetrischer Makrosomie mit fetalem Abdominalumfang ≥ 75. Perzentile, besonders mit weiteren Risikofaktoren, Insulin eher großzügig einsetzen und gegebenenfalls niedrigere Zielwerte individuell festlegen. Bei Abdominalumfang < 75. Perzentile und sonst normgerechtem Wachstum kann eine geringfügige Zielwertüberschreitung toleriert und die Indikation strenger gestellt werden; Hypoglykämien und fetale Wachstumsrestriktion (eingeschränktes Wachstum des ungeborenen Kindes) vermeiden [PE1].
  • Metformin: Bei reinem Gestationsdiabetes in Deutschland Off-Label-Use und nach DDG-Praxisempfehlung keine generelle Alternative zu Insulin. Bei ausgeprägter Insulinresistenz (verminderte Wirkung von Insulin) mit Insulinbedarf > 1,5 I.E./kg/Tag nach individueller Prüfung, Aufklärung über Plazentagängigkeit und unsichere Langzeitfolgen sowie Kontrolle der Nierenfunktion als Zusatztherapie erwägen. Die Fachinformation von Glucophage erlaubt bei klinischer Notwendigkeit eine Anwendung in der Schwangerschaft, erweitert aber die zugelassene Indikation Typ-2-Diabetes (Zuckerkrankheit vom Typ 2) nicht auf reinen Gestationsdiabetes [PE1, LL2, FI1].
  • Andere Antidiabetika: Glibenclamid und andere Sulfonylharnstoffe nicht für Gestationsdiabetes einsetzen; auch GLP-1-Rezeptoragonisten, SGLT2-Inhibitoren und weitere orale Wirkstoffklassen sind hierfür keine empfohlene Therapie. Die Studie zur oralen Stufentherapie aus Metformin und gegebenenfalls Glibenclamid zeigte keine Nichtunterlegenheit gegenüber Insulin für die Vermeidung von Neugeborenen mit hohem Geburtsgewicht [PE1, LL2, 4].

Wirkstoffe (Hauptindikation)

Die folgenden Dosierungen sind ein individuell zu titrierendes Regime, keine festen Dosen für jede Schwangere. I.E. bezeichnet Internationale Einheiten; Insulinpräparat, Injektionszeitpunkt und Dosis werden anhand von Glukoseprofilen, Mahlzeiten und Hypoglykämierisiko festgelegt [PE1, FI2].

Kurzwirksame prandiale Insuline

Wirkstoff Besonderheiten
Humaninsulin, kurzwirksam (Normalinsulin) Ein vom Präparat und Mahlzeitenplan abhängiger Spritz-Ess-Abstand ist erforderlich. Bei fehlender Zielerreichung trotz ausreichender Dosis Wechsel auf Insulin aspart oder lispro erwägen [PE1].
Insulin aspart; Insulin lispro Rascher Wirkungseintritt und geringerer Spritz-Ess-Abstand als bei Normalinsulin; können auch primär eingesetzt werden [PE1, FI2].
  • Wirkweise: Insulin senkt die Blutglukose durch gesteigerte periphere Glukoseaufnahme und verminderte hepatische Glukosefreisetzung; prandiale Gaben decken den Anstieg nach Mahlzeiten ab.
  • Indikationen: Wiederholt erhöhte postprandiale Werte trotz Basistherapie; Bestandteil einer Basis-Bolus-Therapie bei kombiniert erhöhten Werten [PE1].
  • Kontraindikationen: Bestehende Hypoglykämie oder Überempfindlichkeit gegen das jeweilige Präparat; Mahlzeitenausfall erfordert eine entsprechende Anpassung der prandialen Gabe [FI2].
  • Nebenwirkungen: Mütterliche Hypoglykämie, Gewichtszunahme sowie lokale Injektionsreaktionen; bei inadäquater Dosierung auch Hyperglykämie [FI2].

Basalinsuline

Wirkstoff Besonderheiten
Humaninsulin NPH (Intermediärinsulin) Intermediäre Wirkdauer mit Wirkmaximum; nächtliche Hypoglykämie berücksichtigen [PE1].
Insulin glargin 100 E/ml Langwirksames Basalinsulin ohne ausgeprägtes Wirkmaximum; kann nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung in der Schwangerschaft verwendet werden. Konzentrationen und Insulinpräparate nicht unbesehen gegeneinander austauschen [PE1, FI3].
  • Wirkweise: Deckung des mahlzeitenunabhängigen Insulinbedarfs und Senkung der Nüchternblutglukose.
  • Indikationen: Wiederholt erhöhte Nüchternwerte; Kombination mit prandialem Insulin bei zusätzlicher postprandialer Hyperglykämie [PE1].
  • Kontraindikationen: Bestehende Hypoglykämie oder Überempfindlichkeit gegen das jeweilige Präparat [FI3].
  • Nebenwirkungen: Insbesondere nächtliche Hypoglykämie, Gewichtszunahme und lokale Injektionsreaktionen; bei NPH Wirkmaximum beachten [FI3].

Biguanide: nur ausgewählte Einzelfälle als Off-Label-Use bei reinem Gestationsdiabetes

Wirkstoff Besonderheiten
Metformin Nur nach individueller Indikationsstellung und Aufklärung; vor Beginn Nierenfunktion prüfen. Metformin passiert die Plazenta; zusätzliches Insulin kann weiterhin erforderlich sein [PE1, FI1, 5].
  • Wirkweise: Verminderung der hepatischen Glukoseproduktion und Verbesserung der Insulinempfindlichkeit.
  • Indikationen: Ausgewählte Schwangere mit ausgeprägter Insulinresistenz und hohem Insulinbedarf nach diabetologischer Einzelfallentscheidung; beim reinen Gestationsdiabetes Off-Label-Use [PE1].
  • Kontraindikationen: Unter anderem GFR < 30 ml/min, akute metabolische Azidose (stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes), Dehydratation (Austrocknung), schwere Infektion oder Hypoxie (Sauerstoffmangel), Leberinsuffizienz (schwere Störung der Leberfunktion) und akute Alkoholintoxikation. Bei interkurrenter Erkrankung oder geplanter Gabe jodhaltiger Kontrastmittel Pausierung nach Fachinformation prüfen [FI1].
  • Nebenwirkungen: Häufig Übelkeit, Diarrhoe (Durchfall) und Abdominalschmerzen (Bauchschmerzen); bei längerfristiger Gabe Vitamin-B12-Mangel möglich; Laktatazidose (gefährliche Übersäuerung des Blutes) sehr selten, insbesondere bei prädisponierenden Erkrankungen. Allein üblicherweise keine Hypoglykämie, in Kombination mit Insulin aber erhöhtes Risiko [FI1].

Weitere Hinweise

  • Einordnung der Metformin-Studien: Die MiG-Studie bei Gestationsdiabetes fand vergleichbare kombinierte kurzfristige neonatale Endpunkte für Metformin mit gegebenenfalls zusätzlichem Insulin und Insulin allein; 46,3 % der Metformin-Gruppe benötigten zusätzlich Insulin. Die EMERGE-Studie zeigte für früh eingesetztes Metformin zusätzlich zur Standardversorgung keinen signifikanten Vorteil im primären kombinierten Endpunkt [5, 6].
  • Langzeitdaten der Kinder: In einer Nachbeobachtung von Schwangerschaften mit polyzystischem Ovarsyndrom (hormonelle Erkrankung mit gestörter Eierstockfunktion) war Metforminexposition gegenüber Placebo mit mehr Übergewicht im Alter von vier Jahren assoziiert; dies darf nicht ohne Weiteres auf Gestationsdiabetes übertragen werden. Langfristige Folgen bis ins Erwachsenenalter sind unzureichend geklärt [1, LL2, FI1].
  • Andere Diabetespopulationen: MiTy untersuchte zusätzliches Metformin bei vorbestehendem Typ-2-Diabetes, MOMPOD bei vorbestehendem oder früh in der Schwangerschaft diagnostiziertem Diabetes. Beide Studien sind für die Standardtherapie eines erst im zweiten oder dritten Trimenon diagnostizierten Gestationsdiabetes nur eingeschränkt übertragbar; die primären kombinierten neonatalen Endpunkte wurden nicht verbessert. MiTy zeigte weniger große, aber mehr zu kleine Neugeborene [2, 3].
  • Fetale Lungenreife bei drohender Frühgeburt: Nach antenatalem Betamethason engmaschig Blutglukose kontrollieren und bestehendes Insulin individuell erhöhen; bei Blutglukose ≥ 200 mg/dl (11,1 mmol/l) oder hyperglykämischen Symptomen Insulinbehandlung einleiten. Die Indikation zur Lungenreifeinduktion wird geburtshilflich gestellt [PE1].
  • Nach der Geburt: Eine ausschließlich wegen Gestationsdiabetes verordnete Insulintherapie in der Regel postpartal beenden; Blutglukose im Wochenbett kontrollieren. Oraler Glukosetoleranztest mit 75 g nach 6 bis 12 Wochen zur Nachsorge und anschließend regelmäßige Diabeteskontrollen [PE1].

Red Flags (Warnzeichen) bei Gestationsdiabetes

  • Schwere Hypoglykämie: Bewusstseinsstörung (eingeschränktes Bewusstsein), Krampfanfall (Anfall mit unwillkürlichen Muskelzuckungen) oder Fremdhilfebedarf unter Insulin erfordern sofortige Notfallbehandlung und Überprüfung des Regimes [LL2].
  • Persistierende ausgeprägte Hyperglykämie: Insbesondere bei Erbrechen, Dehydratation, Ketonen, Bauchschmerzen oder Tachypnoe (beschleunigte Atmung) umgehend diabetologisch und geburtshilflich abklären; eine Ketoazidose (gefährliche Übersäuerung des Blutes bei Insulinmangel) kann in der Schwangerschaft rasch entstehen [LL2].
  • Geburtshilfliche Warnzeichen: Verminderte Kindsbewegungen, Blutung oder Symptome einer Präeklampsie unabhängig vom aktuellen Glukosewert sofort abklären [PE1].

Supplemente (Nahrungsergänzungsmittel; Vitalstoffe)

Geeignete Nahrungsergänzungsmittel für Schwangere sollten die folgenden Vitalstoffe enthalten:

  • Vitamine (A, C, E, D3, K, B1, B2, Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), B6, B12, aktivierte Folsäure, Biotin)
  • Mineralstoffe (Calcium, Kalium, Magnesium)
  • Spurenelemente (Chrom, Eisen, Jod, Molybdän, Selen, Zink)
  • Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren: Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA))
  • Sekundäre Pflanzenstoffe (Beta-Carotin)
  • Weitere Vitalstoffe (Fruchtsäuren – Citrat (gebunden in Magnesium-, Kalium- und Calciumcitrat), probiotische Kulturen: Laktobazillen, Bifidobakterien)

Beachte: Die aufgeführten Vitalstoffe sind kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie. Nahrungsergänzungsmittel sind dazu bestimmt, die allgemeine Ernährung in der jeweiligen Lebenssituation zu ergänzen.

Für Fragen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel stehen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung.

Nehmen Sie bei Fragen dazu bitte per E-Mail – info@docmedicus.de – Kontakt mit uns auf, und teilen Sie uns dabei Ihre Telefonnummer mit und wann wir Sie am besten erreichen können.

Abkürzungsverzeichnis

  • AWMF: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
  • DDG: Deutsche Diabetes Gesellschaft
  • E/ml: Einheiten pro Milliliter
  • EMA: European Medicines Agency (Europäische Arzneimittel-Agentur)
  • EMERGE: Studienkürzel der im Text genannten Metformin-Studie
  • FI1 bis FI3: Fachinformationen 1 bis 3
  • GDM: Gestationsdiabetes mellitus
  • GFR: glomeruläre Filtrationsrate
  • GLP-1: Glucagon-like Peptide 1
  • I.E.: Internationale Einheiten
  • LL1 und LL2: Leitlinien 1 und 2
  • MiG: Metformin in Gestational Diabetes
  • MOMPOD: Studienkürzel der in Literaturstelle 3 genannten Studie
  • NPH: Neutral-Protamin-Hagedorn
  • PCOS: Polyzystisches Ovarsyndrom
  • PE1: Praxisempfehlung 1
  • RCT: randomisierte kontrollierte Studie
  • S3: Leitlinienklasse mit systematischer Evidenzrecherche und strukturierter Konsensfindung
  • SGLT2: Sodium-Glucose Cotransporter 2

Literatur

  1. Hanem LGE et al.: Metformin Use in PCOS Pregnancies Increases the Risk of Offspring Overweight at 4 Years of Age: Follow-Up of Two RCTs. J Clin Endocrinol Metab. 2018;103:1612–1621. doi:10.1210/jc.2017-02419
  2. Feig DS et al.: Metformin in women with type 2 diabetes in pregnancy (MiTy): a multicentre, international, randomised, placebo-controlled trial. Lancet Diabetes Endocrinol. 2020;8:834–844. doi:10.1016/S2213-8587(20)30310-7
  3. Boggess KA et al.: Metformin Plus Insulin for Preexisting Diabetes or Gestational Diabetes in Early Pregnancy: The MOMPOD Randomized Clinical Trial. JAMA. 2023;330:2182–2190. doi:10.1001/jama.2023.22949
  4. Rademaker D et al.: Oral Glucose-Lowering Agents vs Insulin for Gestational Diabetes: A Randomized Clinical Trial. JAMA. 2025;333:470–478. doi:10.1001/jama.2024.23410
  5. Rowan JA et al.: Metformin versus Insulin for the Treatment of Gestational Diabetes. N Engl J Med. 2008;358:2003–2015. doi:10.1056/NEJMoa0707193
  6. Dunne F et al.: Early Metformin in Gestational Diabetes: A Randomized Clinical Trial. JAMA. 2023;330:1547–1556. doi:10.1001/jama.2023.19869

Leitlinien

  1. S3-Leitlinie: Gestationsdiabetes mellitus (GDM), Diagnostik, Therapie und Nachsorge. (AWMF-Registernummer: 057-008). 2. Auflage, Februar 2018; inzwischen abgelaufen und in Überarbeitung. Langfassung [LL1].
  2. American Diabetes Association Professional Practice Committee for Diabetes: 15. Management of Diabetes in Pregnancy: Standards of Care in Diabetes—2026. Diabetes Care. 2026;49(Suppl 1):S321–S338. doi:10.2337/dc26-S015 [LL2].

Praxisempfehlungen

  1. Schäfer-Graf UM et al.: Gestationsdiabetes mellitus (GDM), Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Kurzfassung der S3-Leitlinie (AWMF-Registernummer: 057-008). DDG-Praxisempfehlung, aktualisierte Version 2025. Diabetol Stoffwechs. 2025;20:S222–S233. doi:10.1055/a-2592-8027; Volltext [PE1].

Stellungnahmen

  1. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe und Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin: Einsatz von Metformin vor und während der Schwangerschaft bei Frauen mit PCOS und Kinderwunsch. Stellungnahme, Juli 2015; betrifft PCOS, nicht die Standardtherapie des Gestationsdiabetes. Volltext

Fachinformationen

  1. Glucophage 500 mg/850 mg/1000 mg Filmtabletten. Fachinformation, März 2025. Volltext
  2. NovoRapid (Insulin aspart). EMA-Produktinformation. Produktseite
  3. Lantus (Insulin glargin). EMA-Produktinformation. Produktseite