Bei rund zwei Prozent aller Männer treten Libidostörungen, das heißt Störungen des Geschlechtstriebes, auf. Dabei handelt es sich meistens um einen Libidomangel. In vielen Fällen tritt dieser gemeinsam mit der erektilen Dysfunktion (ED) – Erektionsstörungen – auf.
Neben dem Libidomangel gibt es noch eine gesteigerte Libido, die meist bei der Paraphilie – von der Norm abweichende Sexualität – vorkommt. Dazu zählt vor allem der Exhibitionismus und der Fetischismus.













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