Medizingerätediagnostik
Knochenmarkentzündung (Osteomyelitis)

Obligate Medizingerätediagnostik

  • Röntgenaufnahme der betroffenen Region, in zwei Ebenen

Fakultative Medizingerätediagnostik ‒ in Abhängigkeit von den Ergebnissen der Anamnese, der körperlichen Untersuchung, Labordiagnostik und der obligaten Medizingerätediagnostik ‒ zur differentialdiagnostischen Abklärung

  • Magnetresonanztomographie (MRT; computergestütztes Schnittbildverfahren (mittels magnetischer Felder, das heißt ohne Röntgenstrahlung)) – zur weiteren Diagnostik
  • Mehr-Phasen-Skelettszintigraphie (Verfahren der Nuklearmedizin, welches eine spezielle Aufnahmetechnik der Szintigraphie darstellt, die präzise funktionelle Veränderungen des Skelettsystems aufzeigen kann) – frühe Krankheitsstadien der Osteomyelitis können mit der Skelettszintigraphie im Gegensatz zur Computertomographie oder der Magnetresonanztomographie früher erkannt werden
  • Leukozytenszintigraphie (Verfahren der Nuklearmedizin, bei dem Anreicherungen von radioaktiv markierten Leukozyten (weiße Blutkörperchen) z. B. in Entzündungsherden dargestellt werden können) – V. a. akute/chronische Osteomyelitis
     
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