Zur Prävention der Hypomenorrhoe muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Behandelbare Erkrankungen
- Hormonstörungen wie beispielsweise bei einer Ovarialinsuffizienz – Funktionsschwäche der Eierstöcke
- Chronische Endometritis – dauerhafte Entzündung der Gebärmutterschleimhaut
- Adipositas (Übergewicht)
- Anorexia nervosa (Magersucht)
Unnötige Medikamenteneinnahme vermeiden
- Kontrazeptiva (Verhütungsmittel)
Sonstige Risikofaktoren
- Hormonbeschichtetes Intrauterinpessar – Spirale zur Empfängnisverhütung












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