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Japanische Enzephalitis
Impfung

Japanische EnzephalitisGehirnentzündung – wird durch das Japanische-Enzephalitis-Virus verursacht und über Stechmücken auf den Menschen übertragen. Dieses Virus wird überwiegend im Osten Russlands, Japan, China, Indien, Pakistan und Südostasien gefunden.

In Deutschland wird mit einem inaktivierten Lebendimpfstoff geimpft, der dreimal im Abstand von je einer Woche verabreicht wird. Die Wirksamkeit beträgt mehr als 90 %.

Wer und wann sollte geimpft werden

  • Reisende in (vor allem ländliche) Endemiegebiete, die sich dort länger als vier Wochen aufhalten

Wer sollte nicht geimpft werden

  • Schwangere
  • Personen, die gerade eine Infektionskrankheit wie beispielsweise Influenza (Grippe) durchmachen
  • Personen mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten wie beispielsweise einer HIV-Infektion

Nebenwirkungen/ Impfreaktionen

  • Anaphylaxie – schwerer allergischer Schock
  • Allergische Reaktionen

Personen, die eine Impfung gegen japanische Enzephalitis erhalten, sollten zehn Tage beobachtet werden.


     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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