www.dgf-tv.de
Prävention
Eisenmangelanämie

Zur Prävention der Eisenmangelanämie muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden

Modifizierbare, das heißt beeinflussbare Risikofaktoren

  • Ungenügende Eisenzufuhr mit der Nahrung
  • Vegetarier
  • Sportler
  • Blutspender

Behandelbare Erkrankungen

  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulzerosa oder Morbus Crohn
  • Malassimilationssyndrom – Störung der Ausnutzung der zugeführten Nährstoffe
  • Blutungen, vor allem genitale Blutungen bei Frauen; aber auch Blutungen jeder anderen Art
  • Magenulzera (Magengeschwüre)
  • Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
  • Ösophagusvarizenblutung – Blutungen aus Venen in der Wand der Speiseröhre
  • Karzinome – Krebserkrankung, hier ist vor allem das Kolonkarzinom (Darmkrebs) zu nennen
  • Divertikulose – Ausstülpungen in der Darmwand, die sich entzünden oder bluten können
  • Hämorrhoiden
  • Infektionen mit Hakenwürmern
  • Blutgerinnungsstörungen

Medikamenteneinnahme so weit wie möglich reduzieren

  • ASS (Acetylsalicylsäure) – Medikament, welches als Schmerzmittel und zur Blutgerinnungshemmung eingesetzt wird
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
Suchen im
Gesundheits-Lexikon

 
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
   -
 
Anzeige EU-CELL Vitalstoffe - Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und vieles mehr - Ein Geschenk für das Leben
ArztOnline.jpg
 
 
DocMedicus                          
Gesundheitsportal

Unsere Partner