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Medikamentöse Therapie
Eisenmangelanämie

Folgende Medikamente – 1. Ordnung (Hauptindikation) – werden eingesetzt

  • Eisen

Eisen
Bei einer Eisenmangelanämie besteht die logische Therapie in der Eisensubstitution. Dabei wird das Eisen oftmals oral als II-wertiges Eisen verabreicht. Nur in Ausnahmefällen wird das Eisen intravenös als III-wertiges Eisen verabreicht, wenn beispielsweise entzündliche Magen- oder Darmerkrankungen bestehen oder die orale Eisentherapie nicht vertragen wird.
Bei der oralen Therapie muss der Patient darüber aufgeklärt werden, dass sich der Stuhlgang schwarz färbt und es zu Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt kommen kann.
Bei der intravenösen Verabreichung muss über mögliche Kopfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, sowie metallischen Geschmack aufgeklärt werden.


     
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