Somatoforme Störungen beschreiben eine Form der psychischen Erkrankung, die zu körperlichen Symptomen führt, ohne das körperliche Befunde zu erheben wären.
Man geht davon aus, dass fünf Prozent der Bevölkerung unter somatoformen Störungen leiden.
Die Erkrankung beginnt zumeist im dritten Lebensjahrzehnt und verläuft häufig chronisch.
Man kann somatoforme Störungen nach verschiedenen Kriterien unterteilen, wie beispielsweise
- Nach der Dauer und/oder der Anzahl der Symptomatik – oligo-/polysymptomatisch
- Nach der Überzeugung von der Krankheit/Befürchtung einer Erkrankung – hypochondrisch/amplifizierend
- Nach der Art des Krankheitsverhaltens wie der Anzahl der Arztkonsultationen, Berentungsbegehren etc.













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