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Prävention
Zyklusstörungen – Brachymenorrhoe

Zur Prävention der Brachymenorrhoe muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden

Behandelbare Erkrankungen

  • Hormonstörungen wie beispielsweise bei einer Ovarialinsuffizienz – Funktionsschwäche der Eierstöcke
  • Chronische Endometritis – dauerhafte Entzündung der Gebärmutterschleimhaut
  • Adipositas (Übergewicht)
  • Anorexia nervosa (Magersucht)
  • Endometriumanomalie – angeborene Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut

Unnötige Medikamenteneinnahme vermeiden

  • Kontrazeptiva (Verhütungsmittel)

Sonstige vermeidbare Risikofaktoren

  • Hormonbeschichtetes Interuterinpessar – Spirale zur Empfängnisverhütung
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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