Stuhlinkontinenz – Medikamentöse Therapie
Therapieziele
- Verbesserung der Kontinenz (Fähigkeit, den Stuhl zurückzuhalten): Reduktion unwillkürlicher Stuhlabgänge und des imperativen Stuhldrangs (plötzlich einsetzender, kaum aufschiebbarer Stuhldrangs).
- Optimierung der Stuhlkonsistenz: Erreichen eines geformten, gut entleerbaren Stuhls ohne Diarrhoe (Durchfall) oder Obstipation (Verstopfung).
- Behandlung auslösender Ursachen: insbesondere Diarrhoe, Obstipation mit Überlaufinkontinenz (ungewolltem Abgang von flüssigem Stuhl an einer festgestauten Stuhlmasse vorbei) und medikamentös bedingte Stuhlveränderungen.
- Verbesserung der Lebensqualität: planbare Stuhlentleerung und Verringerung inkontinenzbedingter Hautschäden.
Therapieempfehlungen
- Grundprinzip: Die medikamentöse Therapie richtet sich nach der Ursache, der Stuhlkonsistenz und der rektalen Entleerung (Entleerung des Enddarms). Sie ist Bestandteil der konservativen Erstlinientherapie [LL1, LL2].
- Eine ursächliche Erkrankung, beispielsweise eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (lang andauernde, häufig in Schüben verlaufende Entzündung des Darms) oder eine Gallensäurediarrhoe (durch Gallensäuren verursachter Durchfall), ist gezielt zu behandeln.
- Die Medikation auf diarrhoefördernde oder obstipierende Arzneimittel prüfen und gegebenenfalls anpassen.
- Bei weichem oder dünnflüssigem Stuhl:
- Flohsamenschalen zur Verbesserung der Stuhlkonsistenz einsetzen.
- Bei fortbestehender diarrhoeassoziierter Stuhlinkontinenz (ungewolltem Stuhlabgang) Loperamid niedrig dosiert beginnen und nach Wirkung und Verträglichkeit titrieren [LL1-LL3].
- Eine generelle Überlegenheit von Loperamid gegenüber Flohsamenschalen ist nicht belegt. In der FIRM-Studie verbesserten beide Behandlungen die Beschwerden; unter Loperamid trat häufiger Obstipation auf [1].
- Bei Gallensäurediarrhoe kommt Colestyramin als ursachengerichtete Therapie infrage [LL2, FI 3].
- Bei Obstipation und Überlaufinkontinenz:
- Zunächst eine Koprostase (Ansammlung und Verfestigung von Stuhl im Darm) ausschließen beziehungsweise beseitigen. Je nach Befund sind rektale Entleerungsmaßnahmen, eine ärztlich gesteuerte orale Desimpaktion (Beseitigung einer festgestauten Stuhlmasse durch über den Mund eingenommene Arzneimittel) oder eine manuelle Ausräumung (Entfernung festgestauten Stuhls mit der Hand) erforderlich [LL3].
- Anschließend eine erneute Stuhlretention (Zurückbleiben von Stuhl im Darm) durch individuell dosierte Laxantien, insbesondere Macrogol, verhindern.
- Loperamid bei bestehender Koprostase nicht einsetzen.
- Bei unvollständiger rektaler Entleerung:
- Bei ausgewählten Patienten können rektale Laxantien zu festgelegten Zeiten eine planbare Entleerung unterstützen [LL2].
- Bisacodyl-Zäpfchen oder CO2-freisetzende Zäpfchen sind mögliche Optionen. Natriumpicosulfat wird oral angewendet [FI 5, FI 6, FI 7].
- Eine zugrunde liegende Defäkationsstörung (Störung der Stuhlentleerung) oder ein Prolaps (Vorfall von Darmgewebe) erfordert eine gezielte Behandlung.
- Verlaufskontrolle: Stuhlkonsistenz, Entleerung, Drang und Inkontinenzereignisse mit einem Stuhltagebuch erfassen. Dosen so anpassen, dass weder Diarrhoe noch Obstipation entstehen [LL2].
Wirkstoffe (Hauptindikation)
Die folgenden Dosierungen gelten für Erwachsene. Zulassung, Darreichungsform und Dosierung des verwendeten Präparats sind zu beachten. Die Arzneimittel behandeln überwiegend begleitende Diarrhoe oder Obstipation; eine strukturelle Sphinkterschädigung (Schädigung des Schließmuskels) wird dadurch nicht behoben.
Quellmittel und stuhlkonsistenzregulierende Ballaststoffe
| Wirkstoff | Besonderheiten |
| Indische Flohsamenschalen (Plantago ovata; Psyllium) | Bei Mucofalk Orange entsprechen 5 g Granulat 3,25 g Flohsamenschalen. Jede Dosis in mindestens 150 ml Flüssigkeit einrühren und anschließend nachtrinken. Nicht trocken, im Liegen oder unmittelbar vor dem Schlafengehen einnehmen. Abstand zu anderen Arzneimitteln mindestens 30-60 Minuten [FI 1]. |
- Wirkweise: Wasserbindung und Gelbildung; dünnflüssiger Stuhl wird angedickt, harter Stuhl erhält mehr Wasser und Volumen.
- Indikationen: Stuhlinkontinenz bei weichem oder dünnflüssigem Stuhl; begleitende Obstipation nach Ausschluss beziehungsweise Beseitigung einer Koprostase [1, LL1].
- Kontraindikationen: Überempfindlichkeit, Dysphagie (Schluckstörung), gastrointestinale Stenosen (Verengungen im Magen-Darm-Trakt), Ileus (Darmverschluss), Darmlähmung oder Megakolon (krankhafte Erweiterung des Dickdarms); ungeklärte rektale Blutungen (Blutungen aus dem Enddarm) und anhaltende plötzliche Stuhlveränderungen gemäß Fachinformation. Bei Kotstau keine unkontrollierte Anwendung [FI 1].
- Nebenwirkungen: insbesondere initial Meteorismus (Blähbauch); Überempfindlichkeitsreaktionen. Bei unzureichender Flüssigkeitszufuhr Gefahr einer ösophagealen oder intestinalen Obstruktion (Blockierung der Speiseröhre oder des Darms) [FI 1].
Antidiarrhoika – peripher wirksame Opioidrezeptoragonisten
| Wirkstoff | Besonderheiten |
| Loperamid | Niedrigste wirksame Dosis verwenden. Langzeittherapie nur unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung. Die Höchstdosis ist keine anzustrebende Erhaltungsdosis. Bei Obstipation oder abdomineller Distension (Aufblähung des Bauches) absetzen. Relevante Wechselwirkungen, insbesondere mit CYP- und P-Glykoprotein-Inhibitoren, prüfen [FI 2]. |
- Wirkweise: Aktivierung intestinaler Opioidrezeptoren; verlangsamte Darmpassage, vermehrte Flüssigkeitsresorption und Erhöhung des Analsphinktertonus (Anspannung des Afterschließmuskels) [FI 2].
- Indikationen: Stuhlinkontinenz bei persistierendem dünnflüssigem Stuhl nach Abklärung und Behandlung der Ursache [LL3].
- Kontraindikationen: Ileus, Megakolon, Koprostase; akute Dysenterie (Darminfektion mit blutigem Durchfall), invasive bakterielle Enterokolitis (durch in die Darmwand eindringende Bakterien verursachte Entzündung von Dünn- und Dickdarm), pseudomembranöse Kolitis (meist nach einer Antibiotikabehandlung auftretende Dickdarmentzündung) und akuter Schub einer Colitis ulcerosa (chronisch-entzündliche Erkrankung des Dickdarms). Bei schwerer Leberfunktionsstörung besondere Vorsicht [FI 2].
- Nebenwirkungen: Obstipation, Flatulenz (vermehrter Abgang von Darmgasen), Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel; selten Ileus. Überdosierung kann lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen (Störungen des regelmäßigen Herzschlags) verursachen [FI 2].
Gallensäurebinder
| Wirkstoff | Besonderheiten |
| Colestyramin | Gezielter Einsatz bei Gallensäurediarrhoe. Pulver in etwa 200 ml Flüssigkeit einrühren. Andere orale Arzneimittel mindestens 1 Stunde vorher oder 4 Stunden nachher einnehmen. Bei längerer Behandlung mögliche Beeinträchtigung der Resorption fettlöslicher Vitamine berücksichtigen [FI 3]. |
- Wirkweise: Bindung von Gallensäuren im Darmlumen; Verringerung ihrer sekretionsfördernden Wirkung im Kolon.
- Indikationen: Gallensäurediarrhoe mit Stuhldrang und Stuhlinkontinenz, beispielsweise nach Cholezystektomie (operativer Entfernung der Gallenblase) oder bei bestimmten Formen der ilealen Gallensäuremalabsorption (gestörten Aufnahme von Gallensäuren im letzten Dünndarmabschnitt) [LL2].
- Kontraindikationen: Darmverschluss, vollständiger Gallengangsverschluss und Überempfindlichkeit. Bei exsudativer (mit Austritt von entzündlicher Flüssigkeit verbundener) oder blutiger Diarrhoe nicht anwenden. Nach ausgedehnter Ileumresektion (operativer Entfernung eines größeren Teils des letzten Dünndarmabschnitts) kann eine bestehende Steatorrhoe (Fettstuhl) verstärkt werden [FI 3].
- Nebenwirkungen: insbesondere Obstipation; außerdem Meteorismus, Völlegefühl und Übelkeit. Bei Langzeitanwendung mögliche Vitaminmangelzustände und Beeinträchtigung der Resorption anderer Arzneimittel [FI 3].
Osmotische Laxantien
| Wirkstoff | Besonderheiten |
| Macrogol 3350 mit Elektrolyten | Zur Verhinderung erneuter Stuhlretention nach Beseitigung einer Koprostase. Die angegebene Erhaltungsdosierung ist kein Desimpaktionsschema. Bei Diarrhoe Dosis reduzieren. Elektrolyt- und Natriumgehalt des Präparats berücksichtigen [FI 4]. |
- Wirkweise: Osmotische Wasserbindung im Darm; Aufweichung des Stuhls und Erleichterung der Passage.
- Indikationen: Begleitende Obstipation, insbesondere zur Rezidivprophylaxe einer obstipationsbedingten Überlaufinkontinenz nach vollständiger Entleerung.
- Kontraindikationen: Ileus oder Darmobstruktion (Blockierung der Darmpassage), intestinale Perforation (Durchbruch der Darmwand), schwere entzündliche Darmerkrankungen, toxisches Megakolon (gefährliche Erweiterung des Dickdarms bei schwerer Entzündung) und Überempfindlichkeit [FI 4].
- Nebenwirkungen: Diarrhoe, Bauchschmerzen, Meteorismus und Übelkeit; selten Überempfindlichkeitsreaktionen oder relevante Flüssigkeits- und Elektrolytverschiebungen [FI 4].
Stimulierende Laxantien
| Wirkstoff | Besonderheiten |
| Bisacodyl | Für eine geplante rektale Entleerung; Wirkung meist nach 15-30 Minuten. Wiederholte Anwendung im Rahmen eines individuell abgestimmten Entleerungsprogramms. Bei Analfissuren (Einrissen der Haut am After) oder Proktitis (Entzündung des Enddarms) lokale Reizwirkung berücksichtigen [FI 5]. |
| Natriumpicosulfat | Orale Anwendung; Wirkung präparatespezifisch meist nach etwa 10-12 Stunden. Tropfenzahl anhand der jeweiligen Konzentration bestimmen. Keine unkontrollierte Dosissteigerung [FI 6]. |
- Wirkweise: Stimulation der Kolonmotilität und Förderung der Flüssigkeitsansammlung im Darmlumen.
- Indikationen: Obstipation; bei ausgewählten Patienten Unterstützung einer planbaren Darmentleerung. Rektales Bisacodyl kann Bestandteil eines Entleerungsprogramms bei unvollständiger rektaler Entleerung sein [LL2].
- Kontraindikationen: Ileus oder Darmobstruktion, akute entzündliche Darmerkrankungen, akutes Abdomen (plötzlich auftretende schwere Bauchbeschwerden mit möglicher lebensbedrohlicher Ursache), schwere Dehydratation (Flüssigkeitsmangel) und Überempfindlichkeit [FI 5, FI 6].
- Nebenwirkungen: Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Diarrhoe und Übelkeit; bei rektaler Anwendung lokale Beschwerden. Übermäßige Anwendung kann Flüssigkeits- und Elektrolytverluste, insbesondere Hypokaliämie, verursachen [FI 5, FI 6].
CO2-freisetzende rektale Laxantien
| Wirkstoff | Besonderheiten |
| Natriumhydrogencarbonat plus Natriumdihydrogenphosphat | Wirkung meist nach 15-30 Minuten. Anwendung zu vereinbarten Entleerungszeiten möglich. Enthält präparatespezifisch Sojalecithin [FI 7]. |
- Wirkweise: Freisetzung von Kohlendioxid im Rektum; Auslösung des lokalen Entleerungsreflexes.
- Indikationen: Obstipation und erleichterte rektale Entleerung; bei ausgewählten Patienten Unterstützung eines strukturierten Entleerungsprogramms [LL2, FI 7].
- Kontraindikationen: Ileus, Megakolon sowie Überempfindlichkeit gegen Bestandteile; bei sojalecithinhaltigen Präparaten auch Soja- oder Erdnussallergie [FI 7].
- Nebenwirkungen: Gelegentlich leichtes Brennen nach dem Einführen; sehr selten allergische Reaktionen auf Sojalecithin [FI 7].
Beachte
- Überlaufinkontinenz: Flüssiger Stuhlabgang schließt eine Koprostase nicht aus. Vor einer antidiarrhoischen Behandlung muss bei entsprechendem Verdacht eine rektale Stuhlretention ausgeschlossen werden [LL3].
- Flohsamenschalen und Loperamid: Eine Kombination kann im Einzelfall erwogen werden, darf wegen des Risikos einer Obstruktion (Blockierung der Passage) jedoch nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen [FI 1].
- Individuelle Dosierung: Antidiarrhoika und Laxantien entsprechend dem jeweiligen Befund einsetzen. Bei Verschlechterung der Kontinenz unter Laxantien zunächst eine medikamentös ausgelöste Diarrhoe prüfen.
- Schutz der perianalen Haut: Ergänzend können geeignete Barrierepräparate, beispielsweise mit Zinkoxid, inkontinenzbedingte Hautschäden vermindern [LL2].
- Persistierende Beschwerden: Bei unzureichendem Erfolg trotz optimierter Stuhlkonsistenz und Entleerung ist eine weiterführende proktologische beziehungsweise gastroenterologische Behandlung erforderlich [LL1, LL2].
Supplemente (Nahrungsergänzungsmittel; Vitalstoffe)
Geeignete Nahrungsergänzungsmittel für die Darmgesundheit sollten die folgenden Vitalstoffe enthalten:
- Vitamine (A, E, D3)
- Mineralstoffe (Calcium)
- Weitere Vitalstoffe (probiotische Kulturen: Laktobazillen, Bifidobakterien)
Beachte: Die aufgeführten Vitalstoffe sind kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie. Nahrungsergänzungsmittel sind dazu bestimmt, die allgemeine Ernährung in der jeweiligen Lebenssituation zu ergänzen.
Für Fragen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel stehen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung.
Nehmen Sie bei Fragen dazu bitte per E-Mail – info@docmedicus.de – Kontakt mit uns auf, und teilen Sie uns dabei Ihre Telefonnummer mit und wann wir Sie am besten erreichen können.
Abkürzungsverzeichnis
- CO2: Kohlendioxid.
- CG: Clinical guideline – klinische Leitlinie.
- CYP: Cytochrom P450 – Enzymfamilie, die unter anderem am Abbau von Arzneimitteln beteiligt ist.
- ESCP: European Society of Coloproctology – Europäische Gesellschaft für Koloproktologie.
- ESNM: European Society of Neurogastroenterology and Motility – Europäische Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität.
- ESPCG: European Society for Primary Care Gastroenterology – Europäische Gesellschaft für Gastroenterologie in der medizinischen Grundversorgung.
- FI: Fachinformation.
- FIRM: Fecal Incontinence Prescription (Rx) Management – Bezeichnung der Studie zur medikamentösen Behandlung der Stuhlinkontinenz.
- g: Gramm.
- LL: Leitlinie.
- mg: Milligramm.
- ml: Milliliter.
- UEG: United European Gastroenterology – europäischer Dachverband gastroenterologischer Fachgesellschaften.
Literatur
- Markland AD, Burgio KL, Whitehead WE, Richter HE, Wilcox CM, Redden DT et al.: Loperamide versus psyllium fiber for treatment of fecal incontinence: the fecal incontinence prescription (Rx) management (FIRM) randomized clinical trial. Dis Colon Rectum. 2015;58(10):983-993. doi: 10.1097/DCR.0000000000000442.
Leitlinien
- Assmann SL, Keszthelyi D, Kleijnen J, Anastasiou F, Bradshaw E, Brannigan AE et al.: Guideline for the diagnosis and treatment of Faecal Incontinence—A UEG/ESCP/ESNM/ESPCG collaboration. United European Gastroenterol J. 2022;10(3):251-286. doi: 10.1002/ueg2.12213. [LL1]
- Bordeianou LG, Thorsen AJ, Keller DS, Hawkins AT, Messick C, Oliveira L et al.: The American Society of Colon and Rectal Surgeons Clinical Practice Guidelines for the Management of Fecal Incontinence. Dis Colon Rectum. 2023;66(5):647-661. doi: 10.1097/DCR.0000000000002776. [LL2]
- National Institute for Health and Care Excellence: Faecal incontinence in adults: management. Clinical guideline CG49. Juni 2007; ergänzende Aktualisierung Mai 2022. Empfehlungen. [LL3]
Fachinformation
- Dr. Falk Pharma GmbH: Mucofalk Orange. Fachinformation. Fachinformation. [FI 1]
- ratiopharm GmbH: Loperamid-ratiopharm 2 mg Filmtabletten. Fachinformation. Produktseite mit Fachinformation. [FI 2]
- CHEPLAPHARM Arzneimittel GmbH: Quantalan zuckerfrei 4 g. Fachinformation, Februar 2023. Fachinformation. [FI 3]
- Norgine: Movicol. Deutsche Herstellerinformationen zu Dosierung und Anwendung; ergänzend Swissmedic-genehmigte Fachinformation zu Macrogol 3350 mit Elektrolyten. Deutsche Herstellerinformationen; Schweizer Fachinformation. Nationale und präparatespezifische Unterschiede beachten. [FI 4]
- A. Nattermann & Cie. GmbH: DulcoLax 10 mg Zäpfchen. Gebrauchsinformation, August 2025. Gebrauchsinformation. [FI 5]
- ALIUD PHARMA GmbH: Natriumpicosulfat AL 7,5 mg/ml Tropfen zum Einnehmen, Lösung. Fachinformation. Fachinformation. [FI 6]
- athenstaedt: Lecicarbon E CO2-Laxans. Deutsche Produkt- und Gebrauchsinformation. Produkt- und Gebrauchsinformation. [FI 7]