Rachenentzündung (Pharyngitis) – Medikamentöse Therapie
Therapieziele
- Linderung von Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und ggf. Fieber [LL1, LL3]
- Unterstützung des in der Regel selbstlimitierenden Krankheitsverlaufs und Vermeidung unnötiger Arzneimitteltherapien [1, LL1-LL3]
- Gezielter und restriktiver Einsatz von Antibiotika bei Patienten, bei denen aufgrund der klinischen Konstellation ein relevanter Nutzen zu erwarten ist [1, LL1-LL3]
- Vermeidung suppurativer (eitriger) bzw. systemischer (den gesamten Körper betreffender) Komplikationen sowie frühzeitige Erkennung besonderer Risikokonstellationen [LL1-LL3]
Therapieempfehlungen
- Grundsatz: Die akute Pharyngitis (Rachenentzündung) bzw. Tonsillopharyngitis (Mandel-Rachen-Entzündung) ist überwiegend viral (durch Viren verursacht) bedingt und in der Regel selbstlimitierend (von selbst abklingend). Auch der Nachweis von Gruppe-A-Streptokokken (GAS; bestimmte Bakterien) begründet ohne Berücksichtigung von Symptomschwere, Risikokonstellation und erwartetem Nutzen nicht automatisch eine Antibiotikatherapie [1, LL1-LL3].
- Symptomatische Therapie:
- Paracetamol oder – bei Eignung und entsprechender Präferenz – Ibuprofen können kurzfristig zur Behandlung von Schmerzen und Fieber eingesetzt werden [LL2, LL3].
- Naproxen ist bei Erwachsenen eine weitere Option zur kurzzeitigen Schmerzlinderung [LL3].
- Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist zu achten [LL3].
- Medikamentöse Lutschtabletten mit Lokalanästhetikum (örtlichem Betäubungsmittel), topischem (örtlich angewendetem) nichtsteroidalem Antirheumatikum (NSAR) oder Antiseptikum (keimhemmendem Mittel) können bei Erwachsenen eine geringfügige, zeitlich begrenzte Schmerzlinderung bewirken [LL3].
- Gurgellösungen oder Rachensprays allein sind mangels hinreichender Evidenz nicht regelhaft zu empfehlen; lokale Antibiotika sollen nicht eingesetzt werden [LL3].
- Systemische Glucocorticoide (entzündungshemmende Steroidhormone): Eine routinemäßige Behandlung akuter Halsschmerzen mit systemischen Glucocorticoiden wird nicht empfohlen. Eine Metaanalyse zeigte nach einmaliger niedrig dosierter Gabe zwar eine moderate Beschleunigung der Schmerzlinderung, der begrenzte absolute Nutzen rechtfertigt jedoch keine regelhafte Anwendung [2, LL2].
- Antibiotikatherapie: Halsschmerzen stellen keine generelle Indikation für Antibiotika dar. Der durchschnittliche symptomatische Nutzen ist gering; in modernen Versorgungssystemen mit niedriger Komplikationsrate ist der absolute Nutzen einer routinemäßigen Behandlung begrenzt [1, LL1-LL3].
- Entscheidungsfindung bei Patienten ab 3 Jahren ohne Red Flags (Warnzeichen): Centor-, McIsaac- oder FeverPAIN-Score dienen der Abschätzung der Wahrscheinlichkeit einer GAS-assoziierten Tonsillopharyngitis und insbesondere dem Ausschluss einer solchen Infektion [LL1, LL2].
- Score < 3 Punkte: geringe Wahrscheinlichkeit einer GAS-Infektion; keine Antibiotikatherapie und keine mikrobiologische Routinediagnostik [LL1, LL2].
- Score = 3 Punkte: mittlere Wahrscheinlichkeit; bei schwerem Krankheitsbild kann eine verzögerte Antibiotikaverordnung erwogen werden [LL1, LL2].
- Score > 3 Punkte: hohe Wahrscheinlichkeit; bei schwerem Krankheitsbild sind nach gemeinsamer Entscheidungsfindung eine verzögerte oder sofortige Antibiotikatherapie vertretbar [LL1, LL2].
- Verzögerte Antibiotikaverordnung: Das Antibiotikum wird nur begonnen, wenn sich der klinische Zustand deutlich verschlechtert oder nach etwa 3-5 Tagen keine relevante Besserung eintritt. Dieses Vorgehen vermindert den Antibiotikaverbrauch [LL2, LL3].
- GAS-Schnelltest: Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 3-15 Jahren kann bei einem Centor-, McIsaac- oder FeverPAIN-Score ≥ 3 ein Schnelltest auf GAS zur Therapieentscheidung herangezogen werden, sofern das Ergebnis eine therapeutische Konsequenz hätte. Bei negativem Ergebnis soll auf eine Antibiotikatherapie verzichtet werden [LL1].
- Mikrobiologische Kultur: Ein routinemäßiger Rachenabstrich zum bakteriologischen Erregernachweis und zur Resistenzbestimmung soll bei unkomplizierten akuten Halsschmerzen nicht erfolgen. Bei Therapieversagen, progredienter (fortschreitender) oder persistierender (anhaltender) Symptomatik bzw. besonderen Risikokonstellationen kann eine mikrobiologische Diagnostik sinnvoll sein [LL1, LL2].
- Eine unmittelbare Antibiotikatherapie bzw. eine vom Standardalgorithmus abweichende Behandlung ist insbesondere zu erwägen bei:
- Scharlach [LL2]
- Peritonsillitis (Entzündung des Gewebes um die Gaumenmandel), drohendem oder manifestem Peritonsillarabszess (Eiteransammlung neben der Gaumenmandel) bzw. abszedierender Lymphadenitis (vereiternde Lymphknotenentzündung); zusätzlich fachärztliche bzw. stationäre Behandlung [LL1, LL2]
- schwerer systemischer Erkrankung bzw. Sepsisverdacht (Verdacht auf Blutvergiftung) [LL1, LL3]
- schwerer Immunsuppression (Unterdrückung des Immunsystems) oder relevanter Komorbidität (Begleiterkrankung) [LL1, LL3]
- erhöhtem Risiko für akutes rheumatisches Fieber (entzündliche Folgeerkrankung nach einer Streptokokkeninfektion) bzw. rheumatische Herzerkrankung (Herzschädigung durch rheumatisches Fieber) [LL1, LL3]
- Verdacht auf Diphtherie (Rachenbräune), gonokokkale Pharyngitis (Rachenentzündung durch Gonokokken), Lemierre-Syndrom (schwere Infektion mit Blutgerinnselbildung in einer Halsvene) oder eine andere spezifische invasive (in das Gewebe eindringende) Infektion; es gelten die jeweiligen erregerspezifischen Empfehlungen [LL2].
- Antibiotikum der ersten Wahl: Wenn eine Antibiotikatherapie indiziert ist, soll bei Kindern und Erwachsenen Phenoxymethylpenicillin (Penicillin V) eingesetzt werden. Das schmale Wirkspektrum begrenzt unerwünschte Wirkungen auf das Mikrobiom (Gesamtheit der Mikroorganismen des Körpers) und den Resistenzselektionsdruck (Begünstigung widerstandsfähiger Erreger) [LL2].
- Therapiedauer: Bei unkomplizierter akuter Tonsillopharyngitis wird Penicillin V für 5-7 Tage gegeben; bei gutem Verlauf kann die Therapie nach 5 Tagen beendet werden. Eine antibiotische Eradikationstherapie (Behandlung zur vollständigen Erregerbeseitigung) bleibt besonderen Konstellationen vorbehalten, z. B. erhöhtem Risiko für akutes rheumatisches Fieber, häufigen Rezidiven (Rückfällen) oder Pingpong-Effekt in Gemeinschaftseinrichtungen [LL1, LL2]. Bei Scharlach wird Penicillin V 7-10 Tage verabreicht [LL2].
- Bei Penicillinallergie bzw. -unverträglichkeit: Ein Cephalosporin der 1. Generation oder Clarithromycin für 5 Tage sind leitliniengerechte Alternativen. Bei Soforttypallergie (rasch einsetzende allergische Reaktion) gegen Penicillin sind Cephalosporine zu vermeiden. Bei Makroliden sind lokale Resistenzlage, Arzneimittelinteraktionen, QT-Zeit-Verlängerung und Leberfunktion zu berücksichtigen [LL2].
- Rezidivierende Episoden: Bei multipel rezidivierender bakterieller (durch Bakterien verursachter) Tonsillopharyngitis können nach erneuter Diagnosesicherung ein Cephalosporin der 1. Generation, Clindamycin oder ein Aminopenicillin plus Betalaktamase-Inhibitor für 10 Tage erwogen werden; eine routinemäßige Anwendung bei der unkomplizierten Erstmanifestation (dem erstmaligen Auftreten) ist nicht angezeigt [LL2].
- Aminopenicilline: Amoxicillin ist bei unkomplizierter GAS-Tonsillopharyngitis dem schmalspektrigen Penicillin V nicht vorzuziehen. Bei klinischen Hinweisen auf eine infektiöse Mononukleose (Pfeiffer-Drüsenfieber) sollen Aminopenicilline wegen des hohen Exanthemrisikos (Risikos eines Hautausschlags) nicht eingesetzt werden [LL2].
- Re-Evaluation: Bei klinischer Verschlechterung, neu auftretenden Red Flags oder ausbleibender Besserung nach etwa 3-5 Tagen soll eine erneute ärztliche Beurteilung erfolgen. Bei fehlendem Ansprechen auf eine begonnene Antibiotikatherapie sind Diagnose, Komplikationen, Adhärenz (Therapietreue) und Antibiotikaindikation erneut zu prüfen [LL2, LL3].
Wirkstoffe (Hauptindikation)
Systemische Analgetika/Antipyretika
| Wirkstoff | Besonderheiten |
| Paracetamol | Option zur kurzzeitigen Behandlung von Schmerzen und Fieber [LL3]; Dosisreduktion bzw. besondere Vorsicht bei Lebererkrankung, chronischem Alkoholkonsum, Mangelernährung oder niedrigem Körpergewicht |
| Ibuprofen | Option zur kurzzeitigen Behandlung von Schmerzen und Fieber [LL3]; gastrointestinale (Magen und Darm betreffende), renale (die Nieren betreffende) und kardiovaskuläre (Herz und Gefäße betreffende) Kontraindikationen bzw. Risiken beachten |
| Naproxen | Option zur kurzzeitigen Schmerzlinderung bei Erwachsenen [LL3]; NSAR-Risikoprofil beachten |
- Paracetamol: analgetische (schmerzlindernde) und antipyretische (fiebersenkende), jedoch nur geringe periphere antiphlogistische (entzündungshemmende) Wirkung.
- Ibuprofen/Naproxen: Hemmung der Cyclooxygenase mit analgetischer, antipyretischer und antiphlogistischer Wirkung.
- Acetylsalicylsäure (ASS): ist für die symptomatische Standardtherapie der akuten Pharyngitis nicht erforderlich; bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des Risikos eines Reye-Syndroms (akuter Erkrankung von Gehirn und Leber) nicht anwenden.
Topische symptomatische Therapie
| Wirkstoffgruppe/Wirkstoff | Besonderheiten |
| Topische NSAR, z. B. Flurbiprofen als Lutschtablette | Kann bei Erwachsenen die Schmerzen geringfügig reduzieren; lokale und systemische NSAR-Kontraindikationen beachten [LL3] |
| Lokalanästhetika bzw. Antiseptika als Lutschtabletten | Allenfalls geringfügige und zeitlich begrenzte Schmerzlinderung bei Erwachsenen [LL3] |
| Lokale Antibiotika | Kein belegter klinisch relevanter Zusatznutzen; Resistenzselektion vermeiden |
Glucocorticoide
| Wirkstoff | Besonderheiten |
| Dexamethason bzw. andere systemische Glucocorticoide | Eine einmalige, niedrig dosierte Gabe beschleunigte in einer Metaanalyse die Schmerzlinderung moderat; der begrenzte absolute Nutzen rechtfertigt keine regelhafte Anwendung [2, LL2] |
Antibiotika – nur bei entsprechender Indikation
| Wirkstoffgruppe | Wirkstoff | Besonderheiten |
| Schmalspektrum-Penicilline | Phenoxymethylpenicillin (Penicillin V) | Mittel der ersten Wahl [LL2]; bei gutem Verlauf Beendigung nach 5 Tagen möglich [LL1]. Eradikationstherapie nur in besonderen Konstellationen [LL1]. |
| Cephalosporine der 1. Generation | Wirkstoffauswahl gemäß lokaler Verfügbarkeit und Fachinformation | Alternative bei nicht schwerer Penicillinallergie bzw. -unverträglichkeit; bei Soforttypallergie vermeiden [LL2] |
| Makrolide | Clarithromycin | Alternative bei relevanter Penicillinallergie bzw. -unverträglichkeit [LL2]; Makrolidresistenz, Interaktionen, QT-Zeit-Verlängerung und Leberfunktion beachten |
- Penicillin V: bakterizide (Bakterien abtötende) Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese; wegen des engen Wirkspektrums bei indizierter Behandlung Mittel der ersten Wahl [LL2].
- Cephalosporine: bakterizide Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese; bei unkomplizierter Erstmanifestation nicht routinemäßig gegenüber Penicillin V zu bevorzugen [LL2].
- Clarithromycin: Hemmung der bakteriellen Proteinsynthese an der 50S-Untereinheit; Mittel der zweiten Wahl bei Penicillinallergie bzw. -unverträglichkeit [LL2].
- Nicht einsetzen: Fluorchinolone sind bei der leichten, selbstlimitierenden Tonsillopharyngitis nicht indiziert [LL2].
Weitere Hinweise
- Eine Cochrane-Analyse bestätigt, dass Antibiotika bei Halsschmerzen die Wahrscheinlichkeit einer früheren Beschwerdefreiheit erhöhen und einzelne suppurative Komplikationen vermindern können. Wegen des geringen absoluten Nutzens in Populationen mit niedriger Komplikationsrate ist ein restriktiver, risikoadaptierter Einsatz angezeigt [1, LL1-LL3].
- In einer französischen retrospektiven Kohortenstudie war die Verordnung von NSAR während einer Pharyngitis mit einem erhöhten Auftreten eines Peritonsillarabszesses assoziiert (adjustierte Odds-Ratio 2,9; 95 %-Konfidenzintervall 1,6-5,2); auch systemische Glucocorticoide waren assoziiert (adjustierte Odds-Ratio 3,1; 95 %-Konfidenzintervall 1,3-7,6) [3]. Aufgrund des retrospektiven Designs und eines möglichen Confounding by indication lässt sich daraus keine Kausalität ableiten. Die Beobachtung ändert die Empfehlung zur kurzzeitigen symptomatischen NSAR-Anwendung nicht, spricht aber gegen unnötig hohe Dosen bzw. eine prolongierte (verlängerte) Anwendung.
- Eine kleine, vorzeitig beendete randomisierte Studie mit 88 Kindern im Alter von 3-15 Jahren und positivem GAS-Schnelltest zeigte unter einer 6-tägigen Amoxicillintherapie gegenüber Placebo nur geringe Unterschiede bei Fieberdauer und Schmerzintensität. Therapiefehlschläge waren unter Placebo numerisch häufiger, ohne statistisch signifikanten Unterschied [4]. Wegen der geringen Fallzahl und des vorzeitigen Studienabbruchs kann diese Studie etablierte risikoadaptierte Leitlinienempfehlungen nicht verändern.
- Die Metaanalyse zur einmaligen Glucocorticoidgabe zeigte eine höhere Wahrscheinlichkeit einer Schmerzlinderung nach 24 Stunden und vollständiger Schmerzfreiheit nach 48 Stunden sowie einen im Mittel etwa 4,8 Stunden früheren Beginn der Schmerzlinderung [2]. Wegen des begrenzten absoluten Nutzens wird die routinemäßige Gabe nicht empfohlen [LL2].
Supplemente (Nahrungsergänzungsmittel; Vitalstoffe)
Geeignete Nahrungsergänzungsmittel für das Immunsystem sollten die folgenden Vitalstoffe enthalten:
- Vitamine (A, C, E, D3, B1, B2, Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), B6, B12, Folsäure, Biotin)
- Spurenelemente (Chrom, Eisen, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Zink)
- Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren: Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA))
- Sekundäre Pflanzenstoffe (Beta-Carotin, Flavonoide (Citrusfrüchte), Lycopin (Tomaten), Proanthocyanidine (Cranberrys), Polyphenole)
- Weitere Vitalstoffe (Probiotische Kulturen: Laktobazillen, Bifidobakterien)
Beachte: Die aufgeführten Vitalstoffe sind kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie. Nahrungsergänzungsmittel sind dazu bestimmt, die allgemeine Ernährung in der jeweiligen Lebenssituation zu ergänzen.
Für Fragen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel stehen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung.
Nehmen Sie bei Fragen dazu bitte per E-Mail – info@docmedicus.de – Kontakt mit uns auf, und teilen Sie uns dabei Ihre Telefonnummer mit und wann wir Sie am besten erreichen können.
Literatur
- Spinks A, Glasziou PP, Del Mar CB: Antibiotics for treatment of sore throat in children and adults. Cochrane Database Syst Rev. 2021;12(12):CD000023. doi: 10.1002/14651858.CD000023.pub5
- Sadeghirad B, Siemieniuk RAC, Brignardello-Petersen R et al.: Corticosteroids for treatment of sore throat: systematic review and meta-analysis of randomised trials. BMJ. 2017;358:j3887. doi: 10.1136/bmj.j3887
- Piroulas C, Devillers L, Souty C et al.: Non-steroids anti-inflammatory drugs and risk of peritonsillar abscess in pharyngitis: a French longitudinal study in primary care. Fam Pract. 2019;36(4):425-430. doi: 10.1093/fampra/cmy111
- Gualtieri R, Verolet C, Mardegan C et al.: Amoxicillin vs. placebo to reduce symptoms in children with group A streptococcal pharyngitis: a randomized, multicenter, double-blind, non-inferiority trial. Eur J Pediatr. 2024;183(11):4773-4782. doi: 10.1007/s00431-024-05705-1
Leitlinien, Referenzwerte und Protokolle
- S3-Leitlinie: Therapie der Tonsillo-Pharyngitis. (AWMF-Registernummer 017-024) Januar 2024. Langfassung [LL1]
- S2k-Leitlinie: Antibiotikatherapie bei HNO-Infektionen. (AWMF-Registernummer 017-066) September 2025. Langfassung [LL2]
- National Institute for Health and Care Excellence (NICE): Sore throat (acute): antimicrobial prescribing. (NG84) Januar 2018; zuletzt aktualisiert November 2025. Recommendations [LL3]