Zwerchfellbruch (Hiatushernie) – Medikamentöse Therapie

Therapieziele

  • Linderung von Sodbrennen (brennendes Gefühl hinter dem Brustbein), saurem Aufstoßen (Rückfluss von Mageninhalt in den Mund) und refluxbedingten Beschwerden
  • Abheilung einer bestehenden Refluxösophagitis (Entzündung der Speiseröhre durch zurückfließenden Mageninhalt) und Vermeidung von Rezidiven (erneutem Auftreten) sowie peptischen Strikturen (säurebedingten Verengungen)
  • Bedarfsgerechte Behandlung mit der niedrigsten wirksamen Arzneimitteldosis

Therapieempfehlungen

  • Grundsätze:
    • Die medikamentöse Therapie behandelt die mit der Hiatushernie (Zwerchfellbruch) verbundene gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD; Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre), nicht die anatomische Hernie. Eine beschwerdefreie axiale Hiatushernie (Zwerchfellbruch am Durchtritt der Speiseröhre) allein begründet keine medikamentöse Behandlung. [LL1]
    • Sodbrennen kann auch ohne Refluxösophagitis auftreten; das Symptom erlaubt keine Aussage über das Vorliegen oder den Schweregrad einer Schleimhautschädigung. [LL1]
    • Bei beschwerdeverursachenden paraösophagealen oder gemischten Hiatushernien (Zwerchfellbrüchen, bei denen sich Magenanteile neben der Speiseröhre in den Brustraum verlagern) ist eine chirurgische Beurteilung erforderlich. Säurehemmende Medikamente verhindern keine mechanischen Komplikationen wie Obstruktion (Verschluss), Inkarzeration (Einklemmung) oder Magenvolvulus (Verdrehung des Magens). [LL3]
  • Gelegentliche, unkomplizierte Refluxbeschwerden:
    • Alginate oder Antazida können kurzfristig bei Bedarf eingesetzt werden. Sie ersetzen bei behandlungsbedürftiger Refluxösophagitis keine Therapie mit Protonenpumpeninhibitoren (PPI; Medikamente, die die Magensäurebildung hemmen). [LL1]
  • Häufige oder belastende Beschwerden beziehungsweise Refluxösophagitis:
    • PPI sind die bevorzugte medikamentöse Therapie. Die Initialbehandlung erfolgt in der Regel über 4-8 Wochen; Dosis und Behandlungsdauer richten sich nach Beschwerden, endoskopischem Befund (Ergebnis der Spiegelung) und Fachinformation. [LL1, LL2]
    • Einnahme konventioneller magensaftresistenter PPI vorzugsweise 30-60 Minuten vor einer Mahlzeit; bei einmal täglicher Gabe vor dem Frühstück, bei zweimal täglicher Gabe vor Frühstück und Abendessen. Präparatespezifische Einnahmevorgaben beachten. [LL2, F1-F5]
    • Bei unzureichendem Ansprechen zunächst Adhärenz (regelmäßige und korrekte Einnahme), Einnahmezeitpunkt und Diagnose überprüfen. Anschließend kann ein PPI-Wechsel oder ein zeitlich begrenzter Versuch mit zweimal täglicher Gabe erwogen werden; die Zulassung des jeweiligen Präparates ist zu beachten. Eine pauschale Verdreifachung der Dosis wird nicht empfohlen. [LL1, LL2]
    • Bei weiterhin bestehenden Beschwerden gastroenterologische Abklärung (Untersuchung durch einen Facharzt für Magen-Darm-Erkrankungen), gegebenenfalls mit Endoskopie (Spiegelung) und refluxphysiologischer Diagnostik (Untersuchungen des Rückflusses), statt fortgesetzter empirischer Dosissteigerung. [LL2]
  • Erhaltungstherapie:
    • Nach erfolgreicher Initialbehandlung Dosisreduktion auf die niedrigste wirksame Dosis beziehungsweise Prüfung eines Auslassversuchs bei fehlender Dauerindikation. [1, LL2]
    • Bei nicht erosiver Refluxkrankheit (Rückfluss ohne sichtbare Schleimhautschäden) kann eine PPI-Bedarfstherapie erfolgen. „On demand“ bedeutet Einnahme bei erneut auftretenden Beschwerden bis zur ausreichenden Kontrolle; eine feste Einnahme alle 2-3 Tage ist keine Bedarfstherapie. [LL1]
    • Bei schwerer Refluxösophagitis, insbesondere Los-Angeles-Grad C oder D (schwere Einteilung der Speiseröhrenentzündung), ist in der Regel eine kontinuierliche PPI-Erhaltungstherapie erforderlich. Ein routinemäßiges Absetzen ist hier ebenso wie bei Barrett-Ösophagus (Veränderung der Schleimhaut der Speiseröhre) nicht angezeigt. [1, LL2]
    • Indikation und Dosis einer Langzeittherapie regelmäßig überprüfen. Nach Absetzen kann vorübergehend eine verstärkte Säuresekretion mit Refluxbeschwerden auftreten. [LL2]
  • Ergänzende beziehungsweise alternative Arzneimittel:
    • Alginate können bei verbleibenden Beschwerden nach den Mahlzeiten als Zusatz zu PPI eingesetzt werden. [LL1]
    • H2-Rezeptorantagonisten sind PPI hinsichtlich der Abheilung und Rezidivprophylaxe einer Refluxösophagitis unterlegen. Eine gelegentliche abendliche Zusatzgabe kann bei ausgewählten Patienten mit nächtlichen Beschwerden erwogen werden; bei kontinuierlicher Einnahme tritt eine rasche Toleranzentwicklung (nachlassende Wirkung bei fortgesetzter Einnahme) auf. [LL2]
    • Prokinetika (Medikamente, die die Magen-Darm-Bewegung fördern) und Baclofen sind keine routinemäßige Therapie der Hiatushernie beziehungsweise GERD. [LL2]

Wirkstoffe (Hauptindikation)

Die folgenden Dosierungen gelten für Erwachsene. Bei Kindern, Schwangerschaft, Stillzeit sowie relevanten Organfunktionsstörungen ist eine gesonderte, präparatespezifische Beurteilung erforderlich.

Protonenpumpeninhibitoren (PPI)

Wirkstoff Besonderheiten
Esomeprazol Bei schwerer Leberfunktionsstörung maximal 20 mg/d. Keine Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz; bei schwerer Niereninsuffizienz Vorsicht. Gleichzeitige Anwendung mit Clopidogrel möglichst vermeiden. [F1]
Lansoprazol Keine Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz. Bei mittelschwerer oder schwerer Lebererkrankung Tagesdosis um 50 % reduzieren und regelmäßig überwachen. Bei älteren Patienten grundsätzlich höchstens 30 mg/d, außer bei zwingender klinischer Indikation. [F2]
Omeprazol Keine Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz. Bei Leberfunktionsstörung können 10-20 mg/d ausreichen. Gleichzeitige Anwendung mit Clopidogrel möglichst vermeiden. [F3]
Pantoprazol Keine Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz. Bei schwerer Leberfunktionsstörung maximal 20 mg/d; Leberenzyme kontrollieren. Tabletten unzerkaut 1 Stunde vor einer Mahlzeit einnehmen. [F4]
Rabeprazol Keine Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz sowie leichter bis mittelschwerer Leberfunktionsstörung. Bei schwerer Leberfunktionsstörung vorsichtige Therapieeinleitung. Präparatespezifische Einschränkungen in Schwangerschaft und Stillzeit beachten. [F5]
  • Wirkweise: Nach Aktivierung im sauren Milieu der Belegzellen irreversible Hemmung der H+/K+-ATPase; dadurch ausgeprägte Hemmung der Magensäuresekretion. [F1-F5]
  • Indikationen: Belastende GERD, Abheilung einer Refluxösophagitis und bedarfsgerechte Rezidivprophylaxe. Weitere Indikationen sind präparatespezifisch unter anderem peptische Ulzera (Geschwüre), Helicobacter-pylori-Eradikation (Behandlung einer Infektion mit dem Magenkeim Helicobacter pylori) in Kombination mit Antibiotika und Ulkusprophylaxe (Vorbeugung von Geschwüren) bei entsprechendem Risiko unter nichtsteroidalen Antirheumatika (entzündungshemmenden Schmerzmitteln). [F1-F5]
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff beziehungsweise substituierte Benzimidazole oder sonstige Bestandteile. Präparatespezifische Gegenanzeigen und Wechselwirkungen beachten, insbesondere die kontraindizierte Kombination von Omeprazol beziehungsweise Esomeprazol mit Nelfinavir. [F1-F5]
  • Nebenwirkungen: Unter anderem Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Diarrhoe (Durchfall), Obstipation (Verstopfung) und Flatulenz (Blähungen). Selten beziehungsweise mit nicht bekannter Häufigkeit können interstitielle Nephritis (Entzündung des Nierengewebes) und schwere Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten; bei längerer Anwendung sind Hypomagnesiämie (Magnesiummangel im Blut) und verminderte Vitamin-B12-Resorption (Aufnahme von Vitamin B12) möglich. Beobachtungsstudien zu weiteren Langzeitrisiken belegen nicht generell einen ursächlichen Zusammenhang; eine begründete Dauertherapie soll deshalb nicht allein aufgrund solcher Zusammenhänge beendet werden. [F1-F5, LL2]

Alginate

Wirkstoff Besonderheiten
Natriumalginat + Kaliumhydrogencarbonat Dosierung nicht auf anders zusammengesetzte Alginatpräparate übertragen. Natrium-, Kalium- und Calciumgehalt bei Niereninsuffizienz, Herzinsuffizienz, Hyperkalzämie (zu viel Calcium im Blut) und entsprechender Diät berücksichtigen. Mindestens 2 Stunden Abstand zu anderen oralen Arzneimitteln; gegebenenfalls längere substanzspezifische Abstände beachten. Bei fehlender Besserung nach 7 Tagen ärztliche Abklärung. [F6]
  • Wirkweise: Bildung einer gelartigen, auf dem Mageninhalt schwimmenden Barriere, die den Rückfluss von Mageninhalt vermindert. [F6]
  • Indikationen: Symptomatische Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen; gegebenenfalls Zusatztherapie bei verbleibenden Beschwerden unter PPI. [F6, LL1]
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Wirkstoffe oder Bestandteile, beim genannten Präparat einschließlich Menthol und Parabenen. Elektrolytgehalt und Begleiterkrankungen berücksichtigen. [F6]
  • Nebenwirkungen: Sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Urtikaria (Nesselsucht), Bronchospasmus (Verkrampfung der Atemwege) und anaphylaktischer Reaktionen (schwere allergische Reaktion). [F6]

Antazida

Wirkstoff Besonderheiten
Hydrotalcit Ohne erneute ärztliche Beurteilung höchstens 2 Wochen anwenden. Dosierung ist präparatespezifisch; andere Darreichungsformen können abweichende Höchstdosen haben. Abstand zu anderen oralen Arzneimitteln gemäß deren Fachinformationen, grundsätzlich mindestens 1-2 Stunden. Bei eingeschränkter Nierenfunktion Anwendung nur unter ärztlicher Beurteilung und gegebenenfalls Kontrolle von Magnesium und Aluminium. [F7]
  • Wirkweise: Lokale Neutralisierung von Magensäure; zusätzlich Bindung von Pepsin und Gallensäuren. [F7]
  • Indikationen: Kurzfristige symptomatische Behandlung gelegentlichen Sodbrennens und säurebedingter Magenbeschwerden. [F7]
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit, schwere Nierenfunktionsstörung, Hypophosphatämie (Phosphatmangel im Blut) und Myasthenia gravis (Muskelschwäche durch eine Störung der Signalübertragung zwischen Nerven und Muskeln) beim genannten Präparat. [F7]
  • Nebenwirkungen: Obstipation, weiche Stühle, Diarrhoe und Erbrechen; bei längerfristiger hoch dosierter Anwendung, insbesondere bei Niereninsuffizienz, Hypermagnesiämie (zu viel Magnesium im Blut), Aluminiumeinlagerung und Phosphatverarmung. Das Milch-Alkali-Syndrom (Störung des Calcium- und Säure-Basen-Haushalts) betrifft insbesondere calciumhaltige Präparate und ist keine allgemeine Nebenwirkung aller Antazida. [F7]

Histamin-H2-Rezeptorantagonisten

Wirkstoff Besonderheiten
Famotidin GERD-Zulassung ist präparatespezifisch; nicht jedes Famotidinpräparat besitzt diese Indikation. Bei Kreatinin-Clearance (Maß für die Nierenleistung) unter 30 ml/min Tagesdosis um 50 % reduzieren. Die abendliche Zusatzgabe unter PPI kann außerhalb der Zulassung liegen. Bei kontinuierlicher Einnahme rasche Toleranzentwicklung. [F8, LL2]
  • Wirkweise: Kompetitive Blockade von Histamin-H2-Rezeptoren an den Belegzellen mit Verminderung der Magensäuresekretion, insbesondere der basalen und nächtlichen Sekretion. [F8]
  • Indikationen: Alternative bei ausgewählten Patienten mit leichter Refluxösophagitis und PPI-Unverträglichkeit; gelegentliche Zusatztherapie bei nächtlichen Beschwerden nach individueller Beurteilung. PPI bleiben bei erosiver Refluxkrankheit die bevorzugte Therapie. [F8, LL2]
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Famotidin beziehungsweise andere H2-Rezeptorantagonisten oder sonstige Bestandteile. Bei eingeschränkter Nierenfunktion Dosis anpassen. [F8]
  • Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Schwindel, Obstipation und Diarrhoe; selten beziehungsweise sehr selten Überempfindlichkeitsreaktionen, Leberfunktionsstörungen, Blutbildveränderungen und zentralnervöse Störungen, insbesondere bei älteren Patienten oder eingeschränkter Nierenfunktion. Cimetidin wird wegen seines ausgeprägten Wechselwirkungspotenzials und antiandrogener Effekte nicht als bevorzugte Alternative aufgeführt. [F8, LL2]

Beachte

  • Langzeittherapie: Routinemäßige Kontrollen von Vitamin B12, Kreatinin oder der Knochendichte allein wegen einer PPI-Einnahme sind bei fehlenden weiteren Risikofaktoren nicht erforderlich. Magnesiumkontrollen sind insbesondere bei zusätzlichen Risiken, etwa gleichzeitiger Einnahme von Diuretika oder Digoxin, zu erwägen. [LL2, F1-F5]
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Stufenweise Therapie und individuelle Arzneimittelauswahl unter Beachtung der jeweiligen Fachinformation. Das aufgeführte Alginatpräparat kann bei klinischer Erforderlichkeit in Schwangerschaft und Stillzeit eingesetzt werden. [F6]
  • Mechanische Beschwerden: Dysphagie (Schluckstörung), Schmerzen nach dem Essen, Erbrechen oder frühe Sättigung bei größerer Hiatushernie erfordern eine gezielte Beurteilung; eine bloße Intensivierung der Säurehemmung ist nicht ausreichend. [LL3]

Komplementäre Maßnahme

  • Neben den genannten medikamentösen Maßnahmen muss auf die Bedeutung eines ausbalanzierten Säure-Basen-Haushaltes hingewiesen werden (siehe dazu auch unter Ernährungsmedizin – Säure-Basen-Haushalt). Gegebenenfalls sollte ein basisches Nahrungsergänzungsmittel empfohlen werden.
  • Sodbrennen kommt insbesondere nachts häufig vor, da durch die waagerechte Körperhaltung ein Rückfluss der Magensäure noch begünstigt wird. Weisen Sie bitte den Patienten darauf hin, dass es hilfreich ist, den Kopf etwas höher zu lagern, sodass ein Rückfluss von Magensaft verhindert wird.

Red Flags (Warnzeichen) bei Hiatushernie

  • Akute starke Brustkorb- oder Oberbauchschmerzen, anhaltendes Erbrechen beziehungsweise erfolgloses Würgen oder Kreislaufinstabilität: sofortige Notfallabklärung, insbesondere zum Ausschluss eines akuten Koronarsyndroms (plötzliche Durchblutungsstörung des Herzens), einer Einklemmung oder einer Verdrehung des Magens.
  • Bluterbrechen, schwarzer Stuhl oder symptomatische Anämie (Blutarmut mit Beschwerden): dringliche Abklärung einer Magen-Darm-Blutung; bei großer Hiatushernie auch Cameron-Läsionen (Schleimhautverletzungen im Bereich des Zwerchfelldurchtritts) berücksichtigen.
  • Zunehmende Schluckstörung, Schmerzen beim Schlucken, unbeabsichtigter Gewichtsverlust oder anhaltendes Erbrechen: zeitnahe Spiegelung beziehungsweise weiterführende Abklärung. [LL2, LL3]

Supplemente (Nahrungsergänzungsmittel; Vitalstoffe)

Geeignete Nahrungsergänzungsmittel für den Säure-Basen-Haushalt sollten die folgenden Vitalstoffe enthalten:

  • Vitamine (D3)
  • Mineralstoffe (Calcium, Kalium, Magnesium)
  • Spurenelemente (Zink)
  • Weitere Vitalstoffe (Fruchtsäuren – Citrat (gebunden in Magnesium-, Kalium- und Calciumcitrat))

Beachte: Die aufgeführten Vitalstoffe sind kein Ersatz für eine medikamentöse Therapie. Nahrungsergänzungsmittel sind dazu bestimmt, die allgemeine Ernährung in der jeweiligen Lebenssituation zu ergänzen.

Für Fragen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel stehen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung.

Nehmen Sie bei Fragen dazu bitte per E-Mail – info@docmedicus.de – Kontakt mit uns auf, und teilen Sie uns dabei Ihre Telefonnummer mit und wann wir Sie am besten erreichen können.

Abkürzungsverzeichnis

  • GERD: gastroösophageale Refluxkrankheit
  • H+/K+-ATPase: Wasserstoff-Kalium-Transportenzym
  • H2: Histamin-2
  • LL: Leitlinie
  • PPI: Protonenpumpeninhibitor
  • FI: Fachinformation
  • ml/min: Milliliter pro Minute
  • mg/d: Milligramm pro Tag

Literatur

  1. Farrell B, Pottie K, Thompson W, Boghossian T, Pizzola L, Rashid FJ et al.: Deprescribing proton pump inhibitors: Evidence-based clinical practice guideline. Can Fam Physician. 2017;63(5):354-364. PubMed.

Leitlinien

  1. S2k-Leitlinie: Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis. (AWMF-Registernummer: 021 - 013), März 2023 Langfassung [LL1].
  2. Katz PO, Dunbar KB, Schnoll-Sussman FH, Greer KB, Yadlapati R, Spechler SJ: ACG Clinical Guideline for the Diagnosis and Management of Gastroesophageal Reflux Disease. Am J Gastroenterol. 2022;117(1):27-56. doi: 10.14309/ajg.0000000000001538 [LL2].
  3. Society of American Gastrointestinal and Endoscopic Surgeons: Guidelines for the Surgical Treatment of Hiatal Hernias. 2024. doi: 10.1007/s00464-024-11092-3 [LL3].

Fachinformation

  1. Esomeprazol-CT 20 mg/40 mg magensaftresistente Hartkapseln. Fachinformation. Stand: April 2025 [FI1].
  2. Lansoprazol-ratiopharm 15 mg/30 mg magensaftresistente Hartkapseln. Fachinformation. Stand: Dezember 2025 [FI2].
  3. Omeprazol Mylan 10 mg/20 mg/40 mg magensaftresistente Hartkapseln. Fachinformation, abgerufen am 04.10.2026 [FI3].
  4. Pantoprazol dura 20 mg und 40 mg magensaftresistente Tabletten. Fachinformationen: 20 mg und 40 mg. Stand: Mai 2026 [FI4].
  5. Pariet 10 mg/20 mg. Fachinformation, abgerufen am 04.10.2026 [FI5].
  6. Gaviscon Advance Pfefferminz 1.000 mg/200 mg Suspension zum Einnehmen. Fachinformation, abgerufen am 04.10.2026 [FI6].
  7. Talcid Liquid, Suspension zum Einnehmen mit 1.000 mg Hydrotalcit. Fachinformation. Stand: Oktober 2025 [FI7].
  8. Famotidin STADA 20 mg/40 mg Filmtabletten. Fachinformation. Stand: Juli 2023 [FI8].