Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Prävention
Reizdarmsyndrom (Colon irritable)

Zur Prävention des Colon irritabile (Reizdarmsyndrom) muss auf eine Reduktion individueller Risikofaktoren geachtet werden.

Verhaltensbedingte Risikofaktoren

  • Ernährung
    • Mikronährstoffmangel (Vitalstoffe) – siehe Prävention mit Mikronährstoffen
  • Psycho-soziale Situation
    • akuter und chronischer Stress
    • psychische Belastung

Krankheitsbedingte Risikofaktoren

  • Nahrungsmittelallergie
  • Nahrungsmittelintoleranzen (50-70 % der Fälle versus Normalbevölkerung: 20-25 %):
    • Fructoseintoleranz (Fruchtzuckerunverträglichkeit)
    • Lactoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit) wegen Lactasemangel
    • Sorbitintoleranz – Störung der Verwertung von Sorbit im Dünndarm
      Sorbit entsteht durch sogenannte "katalytische Hydrierung" aus Glucose. Es wird im Körper in Fructose umgewandelt.
      Sorbit wird als Zuckeraustauschstoff vor allem bei Diabetiker-Produkten und energiereduzierten Lebensmitteln (z. B. Kaugummis) verwendet. Sorbit (Sorbitol) hat die E-Nummer 420
     
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