Aktuelles zur Coronavirus-Infektion
Prävention
Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)

Zur Prävention der Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) muss auf eine Reduktion individueller Risikofaktoren geachtet werden.

Verhaltensbedingte Risikofaktoren

  • Genussmittelkonsum 
    • Tabak (Rauchen) 
  • Psycho-soziale Situation
    • Stress 

Prophylaxe der jodinduzierten Hyperthyreose durch jodhaltige Kontrastmittel [1]

  • "Prophylaxe der jodinduzierten Hyperthyreose: Gabe von 900 mg Natriumperchlorat täglich, zusätzlich fakultativ 10-20 mg/d Thiamazol spätestens 2-4 Stunden vor der Kontrastmittelgabe über einen Zeitraum von 14 Tagen".
  • "Bei manifester Hyperthyreose: tägliche Gabe von 900 mg Natriumperchlorat, zusätzlich 40-80 mg/d Thiamazol über einen Zeitraum von 14 Tagen. Danach ist die Thiamazolgabe in angepasster Dosis weiterzuführen.
    Bei manifester jodinduzierter Hyperthyreose ist Thiamazol zur Kompetition von Jod in hoher Dosis (40-120 mg/d) über Wochen zu dosieren. Eine Kombination mit Natriumperchlorat verkürzt die Zeit bis zur Euthyreose".

Literatur

  1. S3-Leitlinie: Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK), Diagnostik, Therapie und Nachsorge. (AWMF-Registernummer: 065-003), November 2015 Langfassung
     
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