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Prävention
Lungenkrebs - Bronchialkarzinom

Zur Prävention von Lungenkrebs muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.

Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren sind
  • Rauchen
    Das Risiko eines Mannes, der 20 Jahre lang pro Tag zwei Packungen geraucht hat, beträgt das 60- bis 70fache eines Nichtrauchers. Nach Beendigung des Rauchens sinkt zwar das Risiko, erreicht aber nie wieder das Niveau eines Nichtrauchers
  • Passivrauchen
  • Beruflicher Kontakt mit Karzinogenen – z.B. Asbest, Arsen, Radioaktive Stoffe etc.

Behandelbare Risikofaktoren – Erkrankungen

  • COPD – chronisch obstruktive Lungenerkrankung – insbesondere in Kombination mit Rauchen
  • Lungennarben, welche z. B. nach Tuberkulose oder Operationen entstehen können
Umweltbelastungen – Intoxikationen (Vergiftungen) Radon – nach dem Rauchen ist das unfreiwillige Einatmen von radioaktivem Radon in den eigenen vier Wänden der häufigste Auslöser von Lungenkrebs.
     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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