- in der gleichen Brust bzw.
- in der gleichseitigen Thoraxwand inklusive der darüber liegenden Haut bzw.
- in den regionalen Lymphknoten der Achselhöhle, der Region um das Schlüsselbein oder entlang der Arteria Mammaria-interna-Gefäße.
Hat zuvor bereits eine Brusterhaltende Operation stattgefunden, muss im Falle eines Lokalrezidivs eine Ablatio mammae (Brustamputation) erfolgen.
Tritt der Tumor nach einer Ablatio erneut auf, so wird er großflächig mit einem tumorfreien Rand von etwa vier Zentimetern entfernt und gegebenenfalls muss eine Brustwandresektion – operative Entfernung von Teilen der Brustwand – erfolgen.
Hat zuvor noch keine Bestrahlung stattgefunden, muss diese nun ebenfalls durchgeführt werden.
- Bestrahlung der Thoraxwand (Brustkorb) und der ableitenden Lymphwege
- Entfernung einzelner Metastasen und Nachbestrahlung dieser
- Systemische Hormontherapie bei ausgedehnten, nicht entfernbaren Tumoren, bei Lymphangiosis carcinomatosa – Ausbreitung eines Tumors in den Lymphgefäßen – oder bei wiederholtem Rezidiv












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