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Einleitung
Fortpflanzungsmedizinische Verfahren

Vor dem Beginn therapeutischer Maßnahmen – wie beispielsweise einer künstlichen Befruchtung, auch In-vitro-Fertilisation (IVF) genannt – sind in jedem Fall – im Sinne einer ganzheitlichen Fortpflanzungsmedizin folgende Voraussetzungen zu erfüllen!

  1. Reduktion der individuellen Risikofaktoren
  2. Ernährungsmedizinische Beratung
  3. Vitalstoff-Therapie (Mikronährstoffe)
  4. Sportliche Betätigung
  5. Gegebenenfalls Maßnahmen der Stressbewältigung
  6. Gesundheits-Check für den Mann bezeihungsweise für die Frau inklusive einer Vitalstoff-Analyse


Fortpflanzungsmedizinische Behandlungsmethoden für den Mann


Fortpflanzungsmedizinische Behandlungsmethoden für die Frau

 

Weitere, die Fortpflanzung unterstützende Maßnahmen

  • Später Embryotransfer am 5. oder 6. Tag (Blastozystentransfer:
    Üblicherweise werden die Embryonen e
    twas mehr als 48 Stunden nach der Punktion in die Gebärmutter zurückgegeben (Transfer). Zu diesem Zeitpunkt haben sie sich bereits geteilt und liegen im 4-8-Zellstadium vor.
  • Kryokonservierung – Einfrieren von befruchteten Eizellen im Vorkernstadium sowie von Spermien – Samenzellen
  • Assisted Hatching – dabei wird die Hülle des Embryos angeritzt – im Regelfall mit einem Laser –, was ihm das Verlassen der Hülle erleichtert und möglicherweise auch die Einnistung


Bitte beachten Sie!
Vor dem Beginn therapeutischer Maßnahmen
müssen in jedem Fall – soweit möglich – Ihre individuellen Risikofaktoren reduziert werden!

     
Die auf unserer Homepage für Sie bereitgestellten Gesundheits- und Medizininformationen ersetzen nicht die professionelle Beratung oder Behandlung durch einen approbierten Arzt.
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