Erkrankungen
- Anorexia nervosa (Magersucht)
- Hyperandrogenämie (Erhöhung der männlichen Geschlechtshormone im Blut)
- Hyperprolaktinämie (Erhöhung des Prolaktinspiegels im Blut)
- Hypophysentumoren (Tumoren der Hirnanhangdrüse)
- Hypothalamustumoren (Tumoren des Zwischenhirns)
- Laurence-Moon-Biedl-Bardet-Syndrom − erblich bedingtes Syndrom mit einer Vielzahl von Fehlbildungen wie Innenohrschwerhörigkeit und Polydaktylie (Vermehrung der Finger oder Zehen)
- Leistungssport
- Ovarialtumore (Eierstocktumore)
- Ovarielle Hypoplasie − Minderentwicklung der Eierstöcke aufgrund verschiedener Erkrankungen wie dem Ullrich-Turner-Syndrom (Gonadendysgenesie)
- Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) − Zystenbildung im Ovar, die zu einer gestörten hormonellen Funktion führt
- Psychogene Reaktion wie beispielsweise nach schweren persönlichen oder sonstigen Katastrophen
- Sheehan-Syndrom − nach einer Entbindung auftretende Hypophysenvorderlappeninsuffizienz (nicht ausreichende Hormonproduktion des Vorderlappens der Hirnanhangdrüse)
- Vorzeitige Ovarialinsuffizienz − Erschöpfung der Eierstockfunktion mit fortschreitender Follikelatresie (Nicht-Anlage von Follikeln)
Weiterhin kann es in der Phase der Präpubertät, der Gravidität (Schwangerschaft), der Laktationsperiode (Stillperiode) und der Menopause (in den Wechseljahren) zur Oligomenorrhoe kommen.












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