Zur Prävention von trockenen Augen muss insbesondere auf eine Reduktion der Risikofaktoren geachtet werden.
Modifizierbare – durch das Verhalten veränderbare – Risikofaktoren
- Vitamin A-Mangel
- Sarkoidose – systemische Erkrankung mit verstärkter zellulärer Immunaktivität in den betroffenen Organen, meist betroffen sind Lunge und Lymphknoten
- Leukämie (Blutkrebs)
- Sjörgen-Syndrom – Autoimmunerkrankung aus der Gruppe der Kollagenosen, bei der die Immunzellen die Speicheldrüsen und Tränendrüsen angreifen
- Virale Infektionen – Conjunctivitis follicularis
- Infektionen mit Mumps oder Trachom
- Stevens-Johnson-Syndrom (Dermatostomatitis Baader) – infekt- oder
arzneimittelallergisch bedingte Hauterkrankung
Symptome: schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich und eine erosive Konjunktivitis (Augenbindehautentzündung) - Diabetes mellitus
- Rheumatoide Arthritis
- Betablocker
- Östrogene
- Antiallergika
- Psychopharmaka
- Hypnotika (Schlafmittel)
- Konservierungsmittel in Augentropfen












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