Handschmerzen – Medikamentöse Therapie

Therapieziele

  • Verminderung von Schmerzen und gegebenenfalls Entzündung sowie Verbesserung von Handfunktion und Alltagsaktivitäten.
  • Ursachenabhängige Behandlung; eine symptomatische Arzneitherapie ersetzt weder die Behandlung einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung noch die Entlastung eines komprimierten Nervs.

Therapieempfehlungen

Handschmerzen sind ein Symptom unterschiedlicher Erkrankungen. Handarthrose (Gelenkverschleiß an der Hand), Tendovaginitis (Sehnenscheidenentzündung), entzündliche Arthritis (Gelenkentzündung), Verletzungen und Karpaltunnelsyndrom (Einengung des Mittelnervs am Handgelenk) erfordern unterschiedliche Behandlungsstrategien. Arzneimittel werden nach gesicherter beziehungsweise ausreichend eingegrenzter Ursache ausgewählt.

  • Handarthrose: Topische nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind die bevorzugte medikamentöse Erstoption. Orale NSAR kommen bei unzureichender Wirkung und vertretbarem individuellem Risiko zeitlich begrenzt infrage. Orthesen (stützende Schienen) und handtherapeutische Maßnahmen ergänzen die Behandlung [LL1, LL3].
  • Tendovaginitis: NSAR können Beschwerden vorübergehend lindern; ihre Anwendung ersetzt keine diagnosespezifische Behandlung. Bei Tendovaginitis de Quervain (schmerzhafter Einengung der Sehnenscheiden auf der Daumenseite des Handgelenks) ist eine lokale Glucocorticoid-Injektion, gegebenenfalls unter Ultraschallkontrolle, in Verbindung mit einer Daumenorthese für drei bis vier Wochen eine evidenzbasierte Option. Diese Evidenz ist nicht uneingeschränkt auf alle Sehnenbeschwerden übertragbar [2].
  • Lokale Glucocorticoide bei Handarthrose: Keine pauschale Empfehlung für intraartikuläre Injektionen (Spritzen in das Gelenk). Die EULAR empfiehlt sie im Allgemeinen nicht, lässt jedoch einen Einsatz bei schmerzhaften Interphalangealgelenken zu. Insbesondere bei Rhizarthrose (Verschleiß des Daumensattelgelenks) ist ein verlässlicher Nutzen gegenüber Placebo nicht belegt; die ACR spricht lediglich eine bedingte Empfehlung für Handarthrose aus [1, LL1, LL3].
  • Entzündliche Arthritis: Bei rheumatoider Arthritis (chronischer entzündlicher Gelenkerkrankung) frühzeitig eine krankheitsmodifizierende Therapie einleiten. NSAR und kurzfristige Glucocorticoide dienen der Symptomkontrolle beziehungsweise der Überbrückung und ersetzen keine DMARD-Therapie [LL5].
  • Karpaltunnelsyndrom: Gabapentin und Pregabalin nicht routinemäßig verordnen. Eine Metaanalyse von 2025 zeigt wahrscheinlich keinen klinisch relevanten Nutzen gegenüber Placebo bei gleichzeitigem Nebenwirkungsrisiko. Auch Duloxetin ist keine etablierte Standardtherapie des Karpaltunnelsyndroms; allgemeine Empfehlungen für neuropathische Schmerzen (Schmerzen infolge einer Nervenschädigung) dürfen nicht pauschal übertragen werden [3, LL2].
  • Behandlung der Nervenkompression: Bei leichteren Karpaltunnelbeschwerden kommt eine nächtliche Handgelenksorthese in Neutralstellung infrage. Eine lokale Glucocorticoid-Injektion kann vorübergehend lindern, bietet jedoch keine dauerhafte Besserung. Persistierende Beschwerden, sensible Ausfälle (Störungen der Berührungs- und Schmerzempfindung) oder motorische Defizite (Störungen der Muskelkraft oder Bewegung) erfordern die Prüfung einer operativen Dekompression (Entlastung des eingeengten Nervs) [LL2].
  • Andere gesicherte neuropathische Schmerzen: Bei entsprechender Ursache können Gabapentin, Pregabalin oder Duloxetin eingesetzt werden. Auswahl, Zulassungsstatus, Begleiterkrankungen und Verträglichkeit sind zu berücksichtigen; die Wirksamkeit muss regelmäßig überprüft werden [LL4, FI5, FI6, FI7].
  • Opioide: Keine routinemäßige Behandlung von Handarthrose, Tendovaginitis oder Karpaltunnelsyndrom. Bei Handarthrose wird insbesondere von nicht tramadolhaltigen Opioiden grundsätzlich abgeraten. Ein generelles Verbot jeder Langzeittherapie bei sämtlichen nicht tumorbedingten Schmerzen ist jedoch nicht zutreffend; eine Ausnahme erfordert eine eigenständige Indikation, dokumentierte Therapieziele und wiederholte Nutzen-Risiko-Prüfung [LL3].

Wirkstoffe nach Wirkstoffgruppen

Die Dosierungsangaben beziehen sich auf Erwachsene. Präparatespezifische Zulassung, Nieren- und Leberfunktion sowie Begleitmedikation sind zu beachten. Bei fehlender Wirkung ist die Diagnose zu überprüfen, bevor die Arzneitherapie erweitert wird.

Topische nichtsteroidale Antirheumatika

Wirkstoff Besonderheiten
Diclofenac, Gel Bevorzugte Arzneioption bei Handarthrose. Nur auf intakte Haut; keine luftdicht abschließenden Verbände. Zulassung für die konkrete Erkrankung und das gewählte Präparat beachten [LL1, FI1].
  • Wirkweise: Lokale Cyclooxygenasehemmung mit verminderter Prostaglandinsynthese [FI1].
  • Indikationen: Symptomatische Behandlung lokalisierter arthrosebedingter Schmerzen; weitere Anwendungsgebiete sind präparatespezifisch [LL1, FI1].
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit, durch NSAR ausgelöste Asthmaanfälle (Anfälle mit Atemnot durch verengte Atemwege) oder allergische Reaktionen; letztes Schwangerschaftsdrittel. Nicht auf offene oder entzündlich veränderte Haut auftragen [FI1].
  • Nebenwirkungen: Hautreizungen, Kontaktdermatitis (Hautentzündung durch Kontakt mit einer Substanz), selten Photosensibilität (erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut); systemische Nebenwirkungen sind bei großflächiger oder längerfristiger Anwendung möglich [FI1].

Orale nichtsteroidale Antirheumatika

Wirkstoff Besonderheiten
Ibuprofen Niedrigste wirksame Dosis für die kürzestmögliche Dauer. Höhere Dosierungen sind keine pauschale Empfehlung bei Handschmerzen [LL1, FI2].
Naproxen Alternative zu Ibuprofen; gastrointestinales und renales Risiko beachten. Keine gleichzeitige Einnahme mehrerer oraler NSAR [FI3].
  • Wirkweise: Cyclooxygenasehemmung mit analgetischer und antiphlogistischer Wirkung [FI2, FI3].
  • Indikationen: Zeitlich begrenzte Symptomkontrolle bei schmerzhafter Handarthrose oder entzündlichen Beschwerden. Kein belegter spezifischer Nutzen gegen die Nervenkompression beim Karpaltunnelsyndrom [LL1, LL2].
  • Kontraindikationen: Aktive oder rezidivierende gastrointestinale Ulzera (wiederkehrende Geschwüre im Magen-Darm-Trakt) beziehungsweise Blutungen, frühere NSAR-bedingte Blutung oder Perforation (Durchbruch der Magen- oder Darmwand), schwere Nieren-, Leber- oder Herzinsuffizienz (schwere Funktionsschwäche von Niere, Leber oder Herz), entsprechende Überempfindlichkeit und letztes Schwangerschaftsdrittel [FI2, FI3].
  • Nebenwirkungen: Dyspepsie (Oberbauch- und Verdauungsbeschwerden), Ulzera und Blutungen, Nierenfunktionsverschlechterung, Flüssigkeitsretention (Einlagerung von Flüssigkeit im Körper), Blutdruckanstieg und kardiovaskuläre Ereignisse. Bei erhöhtem gastrointestinalem Risiko eine Gastroprotektion prüfen; Begleitmedikation und Nierenfunktion berücksichtigen [FI2, FI3, LL5].

Lokale Glucocorticoide

Wirkstoff Besonderheiten
Triamcinolonacetonid Nur bei diagnosespezifischer Indikation durch erfahrene Behandelnde. Keine intratendinöse Injektion (Spritze direkt in die Sehne). Präparatewahl bei kleinen Gelenken und Sehnenscheiden besonders sorgfältig treffen; keine schematischen Injektionsserien [2, FI4].
  • Wirkweise: Lokale Hemmung entzündlicher Prozesse über Glucocorticoidrezeptoren [FI4].
  • Indikationen: Insbesondere Tendovaginitis de Quervain; ausgewählte entzündlich schmerzhafte Gelenke nach Ausschluss einer Infektion. Keine routinemäßige Injektion bei Rhizarthrose [2, LL1].
  • Kontraindikationen: Infektion im Behandlungsgebiet oder bakterielle Arthritis (Gelenkentzündung durch Bakterien), Sehnenruptur (Sehnenriss), relevante Blutungsneigung und Überempfindlichkeit; weitere präparatespezifische Gegenanzeigen beachten [FI4].
  • Nebenwirkungen: Haut- und Fettgewebsatrophie (Rückbildung von Haut und Fettgewebe), Depigmentierung (Verlust der Hautfarbe), postinjektiver Schmerz, Infektion, Sehnenschädigung bis zur Ruptur sowie vorübergehende Hyperglykämie (erhöhter Blutzucker) [FI4].

Systemische Glucocorticoide

Wirkstoff Besonderheiten
Prednisolon Keine Routinetherapie bei Handarthrose, Tendovaginitis oder Karpaltunnelsyndrom. Bei entzündlicher Arthritis gegebenenfalls kurzfristige Überbrückung; Absetzplan festlegen [LL2, LL5, FI8].
  • Wirkweise: Systemische antiphlogistische und immunsuppressive Wirkung [FI8].
  • Indikationen: Ausgewählte entzündliche Erkrankungen. Bei Handarthrose zeigte die HOPE-Studie einen kurzfristigen Nutzen in einer selektierten Population mit entzündlichen Zeichen; daraus folgt keine Empfehlung zur Dauertherapie [4, LL5].
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit; Infektionen und relevante Begleiterkrankungen erfordern eine besondere Nutzen-Risiko-Abwägung beziehungsweise spezifische Begleitbehandlung [FI8].
  • Nebenwirkungen: Hyperglykämie, Blutdruckanstieg, Schlaf- und Stimmungsstörungen sowie erhöhtes Infektionsrisiko; bei längerer Anwendung unter anderem Osteoporose (Knochenschwund) und Nebennierenrindensuppression (Unterdrückung der körpereigenen Cortisolproduktion) [FI8].

Gabapentinoide bei gesicherten neuropathischen Schmerzen

Die folgenden Arzneimittel sind keine Standardtherapie des Karpaltunnelsyndroms. Eine Indikation kann bei einer zusätzlich bestehenden, eigenständig diagnostizierten neuropathischen Schmerzerkrankung vorliegen [3, LL4].

Wirkstoff Besonderheiten
Gabapentin Zugelassen für periphere neuropathische Schmerzen bei Erwachsenen. Bei vulnerablen Patienten langsamer aufdosieren; ausschleichend absetzen [FI5].
Pregabalin Zugelassen für periphere und zentrale neuropathische Schmerzen bei Erwachsenen. Absetzen ausschleichend über mindestens eine Woche [FI6].
  • Wirkweise: Bindung an die α2δ-Untereinheit spannungsabhängiger Calciumkanäle mit verminderter Freisetzung erregender Neurotransmitter [FI5, FI6].
  • Indikationen: Gesicherte neuropathische Schmerzen entsprechend Zulassung und individueller Nutzen-Risiko-Abwägung; keine pauschale Anwendung bei Handschmerzen oder Karpaltunnelbeschwerden [3, LL4].
  • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit. Niereninsuffizienz (eingeschränkte Nierenfunktion) erfordert eine Dosisanpassung; bei respiratorischen Erkrankungen oder sedierender Begleitmedikation besondere Vorsicht [FI5, FI6].
  • Nebenwirkungen: Schwindel, Somnolenz (Benommenheit und Schläfrigkeit), Gangunsicherheit, Ödeme (Wassereinlagerungen), Gewichtszunahme sowie Abhängigkeit und Entzugssymptome; Atemdepression (gefährliche Abschwächung der Atmung) insbesondere bei gleichzeitiger Opioidgabe oder weiteren Risikofaktoren [FI5, FI6].

Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer bei neuropathischen Schmerzen

Wirkstoff Besonderheiten
Duloxetin Schmerzbezogene Zulassung für diabetische periphere Neuropathie (Schädigung der Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark durch Diabetes). Bei anderen neuropathischen Schmerzen Zulassungsstatus prüfen; keine etablierte Standardbehandlung des Karpaltunnelsyndroms [LL4, FI7].
  • Wirkweise: Verstärkung der serotonergen und noradrenergen absteigenden Schmerzhemmung [FI7].
  • Indikationen: Insbesondere schmerzhafte diabetische Polyneuropathie (Schädigung mehrerer Nerven durch Diabetes); andere neuropathische Schmerzen gegebenenfalls außerhalb der Zulassung [LL4, FI7].
  • Kontraindikationen: Lebererkrankung mit Funktionseinschränkung, schwere Nierenfunktionseinschränkung, unkontrollierte Hypertonie (Bluthochdruck) bei Therapiebeginn sowie bestimmte Arzneimittelkombinationen, insbesondere mit MAO-Hemmern [FI7].
  • Nebenwirkungen: Übelkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Schlafstörungen, Blutdruckanstieg und Absetzsymptome; serotonerge Wechselwirkungen beachten [FI7].

Beachte

  • Dringliche Abklärung: Akut gerötete, überwärmte und geschwollene Gelenke, Fieber, rasch zunehmende Schmerzen oder neurologische Ausfälle erfordern eine zeitnahe ursächliche Abklärung. Vor einer lokalen Glucocorticoid-Injektion muss insbesondere eine Infektion ausgeschlossen sein [FI4].
  • Therapiekontrolle: Schmerzintensität, Handfunktion und Nebenwirkungen erfassen. Unwirksame Arzneimittel absetzen beziehungsweise ausschleichen; eine zunehmende Schwäche beim Karpaltunnelsyndrom darf nicht durch wiederholte symptomatische Arzneiverordnungen übergangen werden [LL2, LL4].

Abkürzungen

  • ACR: American College of Rheumatology; US-amerikanische rheumatologische Fachgesellschaft.
  • DMARD: Disease-modifying antirheumatic drug; krankheitsmodifizierendes antirheumatisches Arzneimittel.
  • EU: Europäische Union.
  • EULAR: European Alliance of Associations for Rheumatology; europäische rheumatologische Fachgesellschaftsvereinigung.
  • FI: Fachinformation.
  • HOPE: Hand Osteoarthritis Prednisolone Efficacy; Studie zur Wirksamkeit von Prednisolon bei Handarthrose.
  • LL: Leitlinie.
  • MAO: Monoaminoxidase.
  • NSAR: Nichtsteroidale Antirheumatika.

Literatur

  1. Kroon FPB et al.: Efficacy and safety of non-pharmacological, pharmacological and surgical treatment for hand osteoarthritis: a systematic literature review informing the 2018 update of the EULAR recommendations for the management of hand osteoarthritis. RMD Open. 2018;4:e000734. doi: 10.1136/rmdopen-2018-000734.
  2. Challoumas D et al.: Management of de Quervain Tenosynovitis: A Systematic Review and Network Meta-Analysis. JAMA Netw Open. 2023;6:e2337001. doi: 10.1001/jamanetworkopen.2023.37001.
  3. Raatikainen S et al.: Efficacy and Safety of Gabapentinoids in the Treatment of Carpal Tunnel Syndrome: A Systematic Review and Meta-Analysis. J Hand Surg Asian Pac Vol. 2025;30:243 bis 253. doi: 10.1142/S2424835525500328.
  4. Kroon FPB et al.: Results of a 6-week treatment with 10 mg prednisolone in patients with hand osteoarthritis (HOPE): a double-blind, randomised, placebo-controlled trial. Lancet. 2019;394:1993 bis 2001. doi: 10.1016/S0140-6736(19)32489-4.

Leitlinien

  1. Kloppenburg M et al.: 2018 update of the EULAR recommendations for the management of hand osteoarthritis. Ann Rheum Dis. 2019;78:16 bis 24. doi: 10.1136/annrheumdis-2018-213826. Langfassung [LL1].
  2. American Academy of Orthopaedic Surgeons: Management of Carpal Tunnel Syndrome. Evidence-Based Clinical Practice Guideline. 18. Mai 2024. Leitlinienübersicht. Langfassung [LL2].
  3. Kolasinski SL et al.: 2019 American College of Rheumatology/Arthritis Foundation Guideline for the Management of Osteoarthritis of the Hand, Hip, and Knee. Arthritis Care Res. 2020;72:149 bis 162. doi: 10.1002/acr.24131. Langfassung [LL3].
  4. National Institute for Health and Care Excellence: Neuropathic pain in adults: pharmacological management in non-specialist settings. Clinical guideline CG173. 2013, aktualisiert September 2020. Leitlinienübersicht. Empfehlungen [LL4].
  5. National Institute for Health and Care Excellence: Rheumatoid arthritis in adults: management. NICE guideline NG100. 2018, aktualisiert Oktober 2020. Leitlinienübersicht. Empfehlungen einschließlich späterer Anpassungen [LL5].

Fachinformationen

  1. Haleon Germany GmbH: Voltaren Schmerzgel 11,6 mg/g Gel. Fachinformation [FI1].
  2. BERLIN-CHEMIE AG: EUDORLIN Extra Ibuprofen-Schmerztabletten. Fachinformation [FI2].
  3. AbZ-Pharma GmbH: Naproxen-CT 500 mg Filmtabletten. Fachinformation [FI3].
  4. Dermapharm AG: Volon A 10/A 10-5 ml. Fachinformation [FI4].
  5. AAA-Pharma GmbH: Gabapentin AAA 100 mg/300 mg/400 mg Hartkapseln. Fachinformation [FI5].
  6. ratiopharm GmbH: Pregabalin-ratiopharm Hartkapseln. Fachinformation [FI6].
  7. Eli Lilly Nederland B.V.: Cymbalta. EU-Produktinformation [FI7].
  8. acis Arzneimittel GmbH: Prednisolon acis. Fachinformation [FI8].