Zentrales Schlafapnoe-Syndrom – Medikamentöse Therapie
Therapieziele
- Verminderung klinisch relevanter zentraler Atempausen und einer begleitenden nächtlichen Hypoxämie (zu niedriger Sauerstoffgehalt im Blut).
- Verbesserung von Schlafqualität, Tagesbefinden, Schläfrigkeit und Lebensqualität.
- Behandlung auslösender Erkrankungen und Überprüfung möglicherweise verursachender Arzneimittel.
- Vermeidung therapiebedingter Nebenwirkungen und einer zusätzlichen Beeinträchtigung von Atmung, Kreislauf oder Elektrolythaushalt.
Die folgenden Empfehlungen betreffen Erwachsene. Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Beschwerden, Begleiterkrankungen und schlafmedizinischem Befund. Eine Normalisierung des Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) allein ist kein ausreichendes Therapieziel. Für die gezielte medikamentöse Behandlung zentraler Schlafapnoen (Atemaussetzer, die durch eine gestörte Atemsteuerung entstehen) sind bislang keine gesicherten Vorteile hinsichtlich Hospitalisierungen (Krankenhausaufenthalten) oder Mortalität (Sterblichkeit) nachgewiesen [1, 2, LL1].
Therapieempfehlungen
Grundsätzliches Vorgehen
Vor einer symptomatischen Behandlung sind die Ursache der zentralen Schlafapnoe, die klinische Bedeutung des Befundes und mögliche Begleitstörungen zu klären. Insbesondere müssen eine schlafbezogene Hypoventilation (zu geringe Atmung während des Schlafs) beziehungsweise Hyperkapnie (zu hoher Kohlendioxidgehalt im Blut) und eine relevante obstruktive Komponente (Anteil der Atemstörung durch verengte oder verschlossene Atemwege) berücksichtigt werden. Eine bedingte Leitlinienempfehlung für einen Wirkstoff begründet keine allgemeine Standardtherapie; die Entscheidung erfordert eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung [1, LL1].
Zentrale Schlafapnoe bei Herzinsuffizienz (eingeschränkte Pumpleistung des Herzens)
- Vorrangig ist die individuell leitliniengerechte Behandlung der Herzinsuffizienz einschließlich einer ausreichenden Entstauung. Bei Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Ejektionsfraktion (HFrEF) umfasst diese entsprechend der individuellen Indikation unter anderem ARNI oder ACE-Hemmer/Angiotensinrezeptorblocker, evidenzbasierte Betablocker, Mineralocorticoidrezeptorantagonisten und SGLT2-Hemmer sowie Diuretika bei Stauung. Diese Arzneimittel dienen der Herzinsuffizienztherapie; sie sind keine spezifischen Arzneimittel gegen zentrale Schlafapnoe [LL3, LL4].
- Bei fortbestehender klinisch relevanter zentraler Schlafapnoe kann Acetazolamid nach schlafmedizinischer Beurteilung als Off-Label-Behandlung erwogen werden. Die AASM spricht hierfür eine bedingte Empfehlung bei niedriger Evidenzsicherheit aus [1, 3, LL1].
- Nächtlicher Sauerstoff mit niedrigem Fluss kann individuell erwogen werden. Die AASM-Empfehlung ist bedingt und beruht auf niedriger Evidenzsicherheit. Ein prognostischer Nutzen ist nicht gesichert [10, LL1].
Medikamenten- oder substanzinduzierte zentrale Schlafapnoe
Die Medikation ist systematisch auf mögliche Auslöser zu prüfen. Beschrieben sind insbesondere Opioide einschließlich Methadon sowie Baclofen, Natriumoxybat, Valproat, Gabapentin und Ticagrelor. Die Evidenz für einen ursächlichen Zusammenhang unterscheidet sich zwischen diesen Wirkstoffen [4].
- Wenn klinisch vertretbar: auslösendes Arzneimittel unter ärztlicher Kontrolle reduzieren, ausschleichen oder ersetzen; anschließend den schlafmedizinischen Befund erneut beurteilen.
- Baclofen und Antiepileptika dürfen wegen möglicher schwerer Entzugserscheinungen beziehungsweise Anfälle nicht abrupt abgesetzt werden. Opioidänderungen erfordern ebenfalls einen kontrollierten Behandlungsplan.
- Ticagrelor nicht eigenmächtig unterbrechen; jede Umstellung muss mit der behandelnden kardiologischen Fachdisziplin abgestimmt werden.
- Acetazolamid kann bei ausgewählten Patienten erwogen werden. Hierfür besteht eine bedingte AASM-Empfehlung bei niedriger Evidenzsicherheit; die Behandlung ersetzt nicht die Überprüfung des Auslösers [1, 4, LL1].
Primäre zentrale Schlafapnoe und zentrale Schlafapnoe bei anderen Erkrankungen
Eine primäre zentrale Schlafapnoe setzt den Ausschluss erkennbarer Ursachen voraus. Bei neurologischen oder anderen Grunderkrankungen steht deren gezielte Behandlung im Vordergrund. Acetazolamid kann bei ausgewählten Erwachsenen mit primärer oder durch andere Erkrankungen bedingter zentraler Schlafapnoe erwogen werden; die AASM-Empfehlungen sind jeweils bedingt bei niedriger Evidenzsicherheit. Bei Hyperkapnie oder Hypoventilation ist ein eigenständiges diagnostisches und therapeutisches Vorgehen erforderlich; Acetazolamid ist hierfür keine pauschale Behandlungsempfehlung [1, LL1].
Therapieinduzierte zentrale Schlafapnoe
Bei unter PAP-Therapie auftretenden zentralen Ereignissen sind Druckeinstellung, Maskenleckagen und die gesamte Therapiesituation zu überprüfen. Der Befund kann sich im Verlauf zurückbilden; daher sind klinische und apparative Verlaufskontrollen wesentlich. Bei anhaltenden Beschwerden kommen eine Anpassung des schlafmedizinischen Behandlungskonzepts und gegebenenfalls Acetazolamid infrage. Auch hierfür besteht lediglich eine bedingte AASM-Empfehlung bei niedriger Evidenzsicherheit [1, LL1].
Höhenbedingte zentrale Schlafapnoe
Akklimatisation und gegebenenfalls Abstieg sind zentrale Maßnahmen. Acetazolamid oder niedrig dosierter Sauerstoff können abhängig von Situation, Beschwerden und Verfügbarkeit erwogen werden. Die entsprechenden AASM-Empfehlungen sind bedingt bei sehr niedriger Evidenzsicherheit. Die spezifischen Studien zur zentralen Schlafapnoe in der Höhe waren sehr kurz; daraus lässt sich kein allgemeines Langzeitregime ableiten [1, LL1].
Einordnung nichtmedikamentöser Verfahren
- CPAP: kann abhängig von Ursache und Befund erwogen werden; Wirksamkeit und Beschwerden müssen im Verlauf überprüft werden [LL1].
- BPAP mit Backup-Frequenz: kann bei primärer, medikamenteninduzierter, therapieinduzierter oder durch andere Erkrankungen bedingter zentraler Schlafapnoe erwogen werden. Die entsprechende AASM-Empfehlung schließt die herzinsuffizienzbedingte zentrale Schlafapnoe nicht ein. BPAP ohne Backup-Frequenz soll zur Behandlung zentraler Schlafapnoen nicht eingesetzt werden [LL1].
- Adaptive Servoventilation (ASV): erfordert eine sorgfältige Auswahl. In SERVE-HF war bei symptomatischer systolischer Herzinsuffizienz mit LVEF ≤ 45 % und überwiegend zentraler Schlafapnoe unter dem untersuchten System die Mortalität erhöht. ADVENT-HF zeigte mit einem anderen System keinen entsprechenden Schaden, jedoch auch keinen gesicherten prognostischen Vorteil. Die übergreifende Evidenz bleibt unsicher [5-7]. Bei HFrEF gehören Indikationsstellung und Überwachung in erfahrene Zentren; gerätespezifische Kontraindikationen sind verbindlich zu beachten. Das ERS/ESRS-Expertenstatement von 2025 beschreibt für ausgewählte Patienten mit LVEF 30-45 % nach optimierter Behandlung und nach erfolglosem CPAP-Versuch eine zentrumsgebundene Erwägung. Es ist keine allgemeine formale Leitlinienempfehlung zur ASV bei HFrEF [LL1, LL2].
- Transvenöse Phrenikusnervstimulation: kann bei ausgewählten Patienten mit primärer oder herzinsuffizienzbedingter zentraler Schlafapnoe erwogen werden. Die AASM-Empfehlung ist bedingt bei sehr niedriger Evidenzsicherheit. Wegen Invasivität, Kosten und begrenzter Verfügbarkeit sollten zunächst weniger invasive Optionen geprüft werden. Verbesserungen schlafbezogener Parameter sind beschrieben; ein Prognosevorteil ist nicht belegt [8, 9, LL1].
Wirkstoffe (Hauptindikationen)
Carboanhydrasehemmer – Off-Label-Anwendung bei zentraler Schlafapnoe
| Wirkstoff | Besonderheiten |
|---|---|
| Acetazolamid | Off-Label-Anwendung. Die genannten Studienregime sind keine allgemeine Dosierungsempfehlung. Auswahl und Dosierung müssen individuell fachärztlich erfolgen. Glaukomdosierungen aus der Fachinformation dürfen nicht auf zentrale Schlafapnoe übertragen werden. Begrenzte Daten betreffen vor allem den AHI und teilweise Schläfrigkeit; ein Hospitalisierungs- oder Mortalitätsvorteil ist nicht gesichert [1-3, LL1, FI1]. |
- Wirkweise: Hemmung der Carboanhydrase mit renalen Bicarbonatverlusten und milder metabolischer Azidose (Übersäuerung des Blutes durch einen veränderten Säure-Basen-Haushalt); hierdurch können Atemantrieb und Stabilität der Atemregulation beeinflusst und zentrale Atemereignisse vermindert werden [1, 3].
- Indikation: individuell erwogene Off-Label-Behandlung bei primärer, herzinsuffizienzbedingter, medikamenteninduzierter, therapieinduzierter oder durch andere Erkrankungen bedingter zentraler Schlafapnoe sowie bei höhenbedingter zentraler Schlafapnoe. Die bedingten Empfehlungen rechtfertigen keine routinemäßige Verordnung für alle Betroffenen [LL1].
- Kontraindikationen: gemäß Fachinformation unter anderem schwere Nieren- oder Lebererkrankungen, erniedrigte Natrium- oder Kaliumspiegel, Nebennierenrindeninsuffizienz (Unterfunktion der Nebennierenrinde), hyperchlorämische Azidose (Übersäuerung des Blutes mit erhöhtem Chloridspiegel), Überempfindlichkeit gegen Acetazolamid oder Sulfonamide sowie Schwangerschaft und Stillzeit. Nach einem früheren durch Acetazolamid verursachten nichtkardiogenen Lungenödem (Flüssigkeitsansammlung in der Lunge, die nicht durch eine Herzschwäche verursacht wird) darf keine erneute Anwendung erfolgen [FI1].
- Nebenwirkungen: insbesondere Parästhesien (Kribbeln oder Taubheitsgefühle), Geschmacksstörungen, Polyurie (vermehrtes Wasserlassen), gastrointestinale Beschwerden (Beschwerden im Magen-Darm-Bereich), metabolische Azidose und Elektrolytstörungen (Ungleichgewicht von Salzen wie Natrium und Kalium im Körper). Nierensteine sowie schwere Haut- und Blutbildreaktionen sind möglich. Ein nichtkardiogenes Lungenödem kann bereits nach einer Einzelgabe auftreten [FI1].
Kontrollen und Wechselwirkungen: Vor Beginn und im Verlauf sind Blutbild, Elektrolyte, Nierenfunktion und Säure-Basen-Haushalt zu kontrollieren. Kontrollintervalle richten sich nach Befund, Begleitmedikation und Behandlungsdauer. Besonders zu beachten sind Wechselwirkungen mit hoch dosierten Salicylaten wegen möglicher schwerer Toxizität sowie mit Natriumbicarbonat wegen eines erhöhten Nierensteinrisikos. Bei gleichzeitiger Anwendung von Valproat besteht ein Risiko für Hyperammonämie (zu hoher Ammoniakgehalt im Blut) und Enzephalopathie (Störung der Gehirnfunktion). Bei fehlendem klinischem Nutzen oder relevanten Nebenwirkungen ist die Behandlung neu zu bewerten [FI1].
Wirkstoffe (Nebenindikationen)
Medizinische Gase – unterstützende Behandlung
| Wirkstoff | Besonderheiten |
|---|---|
| Medizinischer Sauerstoff | Hauptindikation ist die Behandlung einer Hypoxie (Sauerstoffmangel im Gewebe) beziehungsweise Hypoxämie. Bei zentraler Schlafapnoe gezielte leitliniengestützte Zusatzbehandlung: bedingte AASM-Empfehlung bei herzinsuffizienzbedingter zentraler Schlafapnoe mit niedriger und bei höhenbedingter zentraler Schlafapnoe mit sehr niedriger Evidenzsicherheit. Klinische Wirkung, Oxygenierung und gegebenenfalls CO₂-Verlauf kontrollieren [LL1, FI2]. |
- Wirkweise: Verbesserung der Oxygenierung und Beeinflussung der ventilatorischen Regelkreise; zentrale Atemereignisse können vermindert werden [1, 10, FI2].
- Indikation: Behandlung einer Hypoxie beziehungsweise Hypoxämie; bei zentraler Schlafapnoe individuell ausgewählte unterstützende Behandlung herzinsuffizienz- oder höhenbedingter Formen [LL1, FI2].
- Kontraindikationen: für die normobare Sauerstofftherapie bestehen gemäß Fachinformation keine absoluten Kontraindikationen. Bei Hyperkapnierisiko oder begleitender Hypoventilation sind besonders sorgfältige Indikationsstellung, Titration und Überwachung erforderlich [FI2].
- Nebenwirkungen und Anwendungssicherheit: Schleimhauttrockenheit und Reizungen sind möglich. Eine übermäßige Zufuhr kann bei entsprechend gefährdeten Patienten einen CO₂-Anstieg beziehungsweise eine respiratorische Azidose (Übersäuerung des Blutes durch eine zu geringe Abatmung von Kohlendioxid) begünstigen und zu Lungentoxizität (Schädigung des Lungengewebes durch Sauerstoff) führen. Striktes Rauchverbot, Verbot offener Flammen und konsequenter Brandschutz sind erforderlich [FI2].
Die vorzeitig beendete LOFT-HF-Studie mit 98 Patienten zeigte unter nächtlichem Sauerstoff Verbesserungen von AHI und Oxygenierung, jedoch keinen gesicherten klinischen Vorteil. Ein Mortalitätsvorteil lässt sich daraus nicht ableiten; die Studie erlaubt ebenso keine belastbare allgemeine Aussage, dass diese Behandlung schädlich sei [10].
Beachte
- Die Evidenz zur Pharmakotherapie ist insgesamt begrenzt. Kurzfristige Verbesserungen des AHI dürfen nicht mit einem nachgewiesenen langfristigen klinischen Nutzen gleichgesetzt werden [1, 2].
- Theophyllin, Buspiron, Sedativa/Hypnotika und andere Atemstimulanzien werden nicht als routinemäßige Arzneimitteltherapie der zentralen Schlafapnoe empfohlen. Sedierende Medikamente können zudem die Atmung beeinträchtigen; eine anderweitige Indikation ist gesondert zu beurteilen [1, 2, 4, LL1].
- Therapieentscheidungen sollen Beschwerden, Lebensqualität, Begleiterkrankungen und Patientenpräferenzen berücksichtigen. Wiederholte Untersuchungen dienen auch dazu, einen fehlenden Nutzen oder eine Änderung der zugrunde liegenden Ursache zu erkennen [LL1].
Supplemente
Geeignete Nahrungsergänzungsmittel bei Müdigkeit bzw. dem zentralen Schlafapnoe-Syndrom und für den Energiestoffwechsel sollten die folgenden Mikronährstoffe (Vitalstoffe) enthalten:
- Vitamine (A, C, B1, B2, Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (Vitamin B5), B6, B12, Folsäure, Biotin)
- Mineralstoffe (Magnesium)
- Spurenelemente (Eisen, Kupfer, Mangan, Zink)
- Aminosäuren (L-Tyrosin)
- Sekundäre Pflanzenstoffe (Grüntee-Extrakt (Theanin))
- Weitere Vitalstoffe (Coenzym Q10 (CoQ10), Rosenwurzwurzel-Extrakt)
Weitere Mikronährstoffe siehe unter „Prävention mit Mikronährstoffen" und "Therapie mit Mikronährstoffen“.
Ggf. Einnahme eines geeigneten Nahrungsergänzungsmittels, z. B.:
- EUCELL Fatigue – Nahrungsergänzungsmittel bei Müdigkeit und für den Energiestoffwechsel
Abkürzungen
- AASM: American Academy of Sleep Medicine
- ACE: Angiotensin-Converting-Enzym
- ADVENT-HF: Bezeichnung einer Studie zur adaptiven Servoventilation bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion
- AHI: Apnoe-Hypopnoe-Index
- ARNI: Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitor
- ASV: adaptive Servoventilation
- BPAP: Bilevel Positive Airway Pressure
- CO₂: Kohlendioxid
- CoQ10: Coenzym Q10
- CPAP: Continuous Positive Airway Pressure
- ERS: European Respiratory Society
- ESC: European Society of Cardiology
- ESRS: European Sleep Research Society
- FI: Fachinformation
- HFrEF: Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion
- LL: Leitlinie
- LOFT-HF: Bezeichnung einer Studie zur nächtlichen Sauerstofftherapie bei zentraler Schlafapnoe und Herzinsuffizienz
- LVEF: linksventrikuläre Ejektionsfraktion
- PAP: Positive Airway Pressure
- SERVE-HF: Bezeichnung einer Studie zur adaptiven Servoventilation bei systolischer Herzinsuffizienz
- SGLT2: Natrium-Glukose-Cotransporter 2
Literatur
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- Cowie MR, Woehrle H, Wegscheider K et al.: Adaptive Servo-Ventilation for Central Sleep Apnea in Systolic Heart Failure. N Engl J Med. 2015;373(12):1095-1105. doi: 10.1056/nejmoa1506459
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- Iftikhar IH, Randerath W, Khayat RN: Adaptive servo-ventilation and cardiovascular mortality in patients with central sleep apnea with heart failure: A meta-analysis and trial sequential analysis. Sleep Med. 2025;131:106492. doi: 10.1016/j.sleep.2025.106492
- Costanzo MR, Ponikowski P, Javaheri S et al.: Transvenous neurostimulation for central sleep apnoea: a randomised controlled trial. Lancet. 2016;388(10048):974-982. doi: 10.1016/s0140-6736(16)30961-8
- Costanzo MR, Javaheri S, Ponikowski P et al.: Transvenous Phrenic Nerve Stimulation for Treatment of Central Sleep Apnea: Five-Year Safety and Efficacy Outcomes. Nat Sci Sleep. 2021;13:515-526. doi: 10.2147/nss.s300713
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Leitlinien und Stellungnahmen
- Badr MS, Khayat RN, Allam JS et al.: Treatment of central sleep apnea in adults: an American Academy of Sleep Medicine clinical practice guideline. J Clin Sleep Med. 2025;21(12):2181-2191. doi: 10.5664/jcsm.11858 [LL1]
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- McDonagh TA, Metra M, Adamo M et al.: 2023 Focused Update of the 2021 ESC Guidelines for the diagnosis and treatment of acute and chronic heart failure. Eur Heart J. 2023;44(37):3627-3639. doi: 10.1093/eurheartj/ehad195 [LL4]
Fachinformationen
- OmniVision GmbH: Acemit 250 mg Tabletten. Fachinformation, Stand September 2024. Fachinformation Acemit 250 mg Tabletten [FI1]
- Linde GmbH: CONOXIA LO2X 100 %, Gas zur medizinischen Anwendung, kälteverflüssigt. Fachinformation, Stand Februar 2026. Fachinformation CONOXIA LO2X [FI2]