Als Halitosis bezeichnet man einen üblen Mund- oder Atemgeruch. Der üble Geruch tritt dabei auch beim Ausatmen durch die Nase auf. Eine andere Bezeichnung für Mundgeruch ist Foetor ex ore – Gestank, moderiger Geruch –, der ausschließlich die aus dem Mund ausgeatmete übelriechende Luft bezeichnet.
Man geht davon aus, dass etwa 50% der Bevölkerung an chronischem (dauerhaftem) Mundgeruch leiden.
Einteilung
-
Echte Halitosis
- Physiologische Halitosis
- Pathologische Halitosis - Pseudo-Halitosis
- Halitophobie
Bei einer Pseudo-Halitosis wird der Mundgeruch nur vom Betroffenen selbst, nicht aber durch Außenstehende wahrgenommen. Durch objektive Untersuchungen lernt der Patient, dass kein Mundgeruch vorhanden ist.
Von Halitophobie – Mundgeruchsangst – spricht man, wenn ein Patient nachweislich nicht an Mundgeruch leidet und dennoch nicht davon zu überzeugen ist, dass sein Atem normal riecht.













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